Junges Pärchen macht Urlaub auf dem FKK Platz 3

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Kapitel 3 – Max lernt Ute kennen.

War Georg der jungen Göre gegenüber am Anfang noch skeptisch gewesen, freute er sich jetzt, was für ein geiles Miststück er da getroffen hatte. Er liebte Frauen, die so spritzen konnten. Am Platz zurück, sah er dass Ute schon Frühstück gerichtet hatte. „Na du hast aber lange gebraucht“, kommentierte Ute seinen langen Toilettengang mit entlarvendem Blick. Sie konnte sich ausmahlen, warum Georg solange gebraucht hatte.

„Hast du wieder nette Bekanntschaften gemacht, du Schlitzohr?“, fragte sie und zog Georg ungeniert an der fetten Nudel, die noch klebte von Hannahs Speichel. Georg musste grinsen, Ute konnte man nichts vormachen. Die beiden lebten seit Jahren in einer offenen Ehe, verstanden sich blind und hatten ein sehr gutes Gespür füreinander. Georg erzählte ihr detailliert, wie er Hannah beim Spannen erwischt und was sich anschließend im Duschhaus abgespielt hatte. „Na, das scheint mir ja ein ziemliches Früchtchen zu sein“, lachte Ute.

„Und was hast du jetzt vor? Wie ich dich kenne, heckst du doch schon wieder irgendeinen schmutzigen Plan aus“. Sie nahm einen großen Schluck Kaffee. Georg erzählte, dass Hannah wohl einen Freund hatte und wie er sich vorstellte, die beiden aus der Reserve zu locken. „Ich soll also einen Jüngling verführen was?“, lächelte sie Georg schief an, der nur mit den Schultern zuckte und grinsend in sein Croissant biss. „Ich gebe zu, so ein bißchen Frischfleisch könnte mir auch mal wieder gut tun“, stimmte sie zu.

So kicherten sie vor sich hin und genossen ihr Frühstück.

Max und Hannah schliefen bis in den frühen Nachmittag. Max wachte auf, weil ihm die Blase drückte. Vorsichtig krabbelte er aus dem stickigen Bus ohne Hannah zu wecken. Begleitet von einem Löwengähnen streckte er sich den Schlaf aus den Gliedern. Die Sonne stand hoch, es war ziemlich warm geworden. Leise holte er seine Badeshort aus einer der Kisten unter der Matratze und zog sich um.

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Mehr, als ein Kleidungsstück war bei der Hitze wirklich nicht nötig. Er schnappte sich noch den Geldbeutel und ging in Richtung Duschhaus. Wie er zwischen den Campern bergauf schlenderte kamen ihm bruchstückweise die Erinnerungen an das letzte Mal, wo er als kleiner Junge mit seinen Eltern hier war. An die dicke Hecke konnte er sich nicht erinnern, dachte sich aber nichts dabei. Oben angekommen verrichtete er seine Geschäfte. So erleichtert wollte er jetzt noch beim Campingkiosk gegenüber ein paar Brötchen und Nutella holen für ein spätes Frühstück.

Sein Magen grummelte um die Uhrzeit schon heftig. Der Kiosk stand einiger Meter oberhalb des Duschhauses am Westhang. Es war sein Glückstag. Er ergatterte die letzten paar Brötchen und Nutella gab es auch noch. Die Brötchentüte in der einen Hand, das Nutella in der anderen, wollte er sich auf den Weg machen. Den Kopf noch zum Kioskmann gewandt, drehte er sich aber denkbar ungeschickt um, sodass er die Dame anrempelte, die sich in der Zwischenzeit angestellt hatte.

Sie stolperte, konnte sich aber fangen.

„Ohman, ‚Tschuldigung. Ich bin manchmal echt ein Trottel“, entschuldigte er sich. „Nix passiert, ich bin auch bekannt für meine linken Füße“, lachte sie. Sie war offensichtlich auch Deutsche. „Ist das dein Frühstück? Ist ja auch erst halb zwei“, sagte sie ironisch. „Ähhh, ja. Wir, also meine Freundin und ich, sind die Nacht durchgefahren und sind tot umgefallen als wir angekommen sind“. Er musterte sie verlegen. Sie hatte ein markantes, aber freundliches Gesicht.

Zweifellos war sie eines älteren Semesters, aber die gleichmäßige, dunkle Bräune und die brünett gefärbten, sehr kurz geschnittenen Haare ließen sie frisch aussehen. Trotzdem schätzte Max sie auf Ende 50, Anfang 60, denn ihr Körper verriet ihr Alter. Sie hatte nur ein knielanges, graues Baumwollkleid übergeworfen, dass locker über ihren Schultern hing, aber um Brust und Hüfte etwas spannte. Es glich mehr einem übergroßen Tanktop, als einem Kleid. Der dünne Baumwollstoff verdeckte zwar die direkte Sicht, nicht jedoch ihre fülligen Formen.

‚Vollschlank‘ beschrieb ihre Figur ziemlich gut. Durch ihre Größe, sicher über 1 . 75, verteilten sich die Pfunde einigermaßen gleichmäßig über ihren Körper. Ihre Haut wirkte noch ziemlich straff für ihr fortgeschrittenes Alter, was sie nicht so schlabbrig und speckig wirken ließ, wie andere Frauen ihrer Gewichtsklasse, aber durchaus ein wenig pummelig. Max stach direkt ihre fantastische Oberweite ins Auge. Sie war mit zwei fetten Glocken gesegnet, die schwer vor ihrer Brust baumelten. Ein E-Körbchen war das mindestens, dachte Max.

Sie waren nicht so schlauchig und hingen nicht ganz so tief wie bei der Frau vom Autobahnparkplatz, aber die Schwerkraft hatte über die Jahre ihr Übriges getan. Der dünne Stoff des Kleids spannte um ihren Brustkorb und in Höhe der schmalen Träger ragten ihre Kuheuter zur Seite ein wenig heraus. Vorne waren deutlich die Trauben-großen Brustwarzen zu erkennen, die feist durch den Stoff hervorquollen. Max glaubte weiter die Konturen von zwei Piercings ausmachen zu können, doch da weckte sie ihn aus seinen Tagträumen…

Natürlich bemerkte sie, wie er ungeniert auf ihre Möpse glotzte.

Er war aber weiß Gott nicht der erste, und sie machte ihm keinen Vorwurf. Sie war sich bewusst, welchen Effekt sie auf Männer hatte. Aussderdem gefiel ihr die Beule, die sich an der Badeshort des athletischen jungen Mannes abzeichnete. „Wo kommt ihr denn her“, weckte sie ihn aus seiner Trance. Perplex schaute Max sie an, als ob er die einfache Frage nicht verstanden hätte. „Ähhh, Saarland“, antwortete er schließlich. Sie schmunzelte. Männer sind einfach so triebgesteuert, dachte sie kichernd.

Zugegeben, auch sie gab sich gerne ihren, für eine Frau ziemlich ausgeprägten, Trieben hin, aber davon wusste er noch nichts. „Ahh, schöne Gegend. Da haben wir auch mal gewohnt. Ich bin übrignes Ute“, sagte sie und reichte ihm die Hand. „Ich bin Max“, sagte er und schüttelte ihre Hand, wobei ihre Fleischberge etwas wackelten. „Seit ihr zum ersten mal hier?“, wollte sie wissen. „Äh, jaaa fast. Ich war als kleiner Bub schon mal mit meinen Eltern da, obwohl ich mich kaum daran erinnern kann, aber Hannah, meine Freundin, ist zum ersten Mal hier.

Wir planen die Küste entlang zu fahren, deswegen bleiben wir wahrscheinlich nur ein, zwei Tage“, erklärte er. HANNAH! Das war also der Freund der notgeilen Göre, die Georg heute morgen vernascht hatte. Das ging ja schneller als erhofft, dass sie die bessere Hälfte der notgeilen Göre fand. Ute schaltete blitzschnell. „Ach schön. Ja die Gegend ist toll hier. Du, ich muss jetzt leider los, mein Mann wartet auf sein Eis, aber was hältst du davon wenn wir uns nachher unten am Strand treffen, dann können wir noch ein wenig quatschen und bei der Gelegenheit könnte ich euch den Strand zeigen“.

Der Gedanke gefiel Max, nur zu gerne würde er Ute im Badeanzug oder Bikini bestaunen, also sagte er nichtsahnend zu. „Schön, dann bis in einer dreiviertel Stunde am Strandweg?“, fragte sie. „Klingt gut, ich freu mich“, sagte er und winkte mit der Brötchentüte zum Abschied. Sie winkte zurück und er sah wie sie mit dem Eis auf der anderen Seite des Duschhauses zurücklief.

Gut gelaunt lief Max zurück zum Platz. Er sah, dass Hannah auch schon aufgestanden war und sich sein T-Shirt übergestreift hatte.

Darunter trug sie nur ein Höschen. Sie sah immer sehr sexy aus in seinen Sachen. „Oahh, wie geiiil. Dich schickt der Himmel, ich verhungere“, rief sie und umarmte ihn. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, hob elegant den linken Unterschenkel und steckte ihm die Zunge in den Hals. „Was ist denn mit dir los?“, fragte er als sie von ihm ablies. „Weiss auch nicht, finds cool, dass wir endlich im Urlaub sind“. Aber das war nur die halbe Wahrheit, insgeheim hatte sie ein schlechtes Gewissen wegen ihres, zwar geilen, aber verbotenen kleinen Abenteuers und hatte jetzt das Bedürfnis ihm zu zeigen, wie sehr sie ihn liebte.

Max dachte sich nichts weiter, genoss aber die Aufmerksamkeit. „Na dann. Finds auch schön hier“, stimmt er ihr zu. Max baute den kleinen Camping-Tisch auf, holte die mit Stoff bespannten Holzliegestühle raus und machte es sich gemütlich. Hannah kochte ihnen noch einen Instant-Kaffee mit dem restlichen Wasser, das sie für die Fahrt mitgenommen hatten. Sie reichte Max eine Tasse und machte sich wie er über die Brötchen her. Die kleine Orgie von heute morgen hatte sie viel Kraft gekostet.

Beim Gedanken daran merkte sie, wie ihre Muschi schon wieder feucht wurde. „Boah ey“, sagte sie genervt. „Was'n?“, fragte Max neugierig. Ups, da hatte sie wohl laut gedacht. „Äh nix, Nutella ist einfach so geil“, sagte sie schnell. „Achso. Auf jeden Fall man“, schmatzte er zurück. „Du, ich hab gerade am Kiosk eine symphatische Dame getroffen… beziehungsweise umgerannt. Auch Deutsche. Hat vorgeschlagen uns gleich den Strand zu zeigen. Hatte voll das schlechte Gewissen, weil ich sie so angerempelt hab und natürlich zugesagt.

Kommste mit?“, erzählte er, aber verschwieg, wie sehr Ute ihn erregte. „Hast mal wieder deinen berühmten Tollpatsch-Charm spielen lassen, ja?“, kicherte sie. „Ha haa“, gab der nur zurück. „Nö hab gar nix dagegen, bei dem geilen Wetter ist ein Strandbesuch ja wohl Pflicht!“, fügte sie hinzu. „Cool, also ich hab ausgemacht, dass wir uns in ca 30 Minuten am Strandweg treffen, da haben wir noch genug Zeit zum essen und packen“. Hannah nickte und wischte sich die Krümel von der Lippe.

Als sie fertig waren, ließen sie einfach alles stehen und kramten die Strandtasche aus einer der Bettschubladen. Gegessen hatten sie ja jetzt, und mehr als zwei große Handtücher, Wasser und Sonnenöl würden sie wohl nicht brauchen. Hannah stellte sich hinter den Bus, sodass keiner der anderen Camper sie sehen konnte. Sie wackelte lasziv mit der Hüfte während sie sich Max‘ T-Shirt hochzog. Als sie das T-Shirt vor der Nase hatte, schlich Max sich blitzschnell an und saugte sich an einer ihrer süßen Tittchen fest.

„Heeeee, du Lustmolch“, wehrte sich Hannah aber ihr Freund ließ nicht locker. „Wir müssen los, schon vergessen?“, sagte sie, als sie das T-Shirt ausgezogen hatte. „Heute Abend verwöhn ich dich, okay?“, und steckte ihm nochmal die Zunge in den Hals. „Okeee…“, sah er enttäuscht ein. Sie zog sich ihr Hößchen aus und zwängte sich in den roten trägerlosen Bikini. Als sie dabei kurz nackt war, fiel Max ihre gerötete Scham auf. „Ohje, was ist denn da passiert?“, fragte er neugierig.

„Huch… keine Ahnung. Vielleicht eine Allergie“, log Hannah schnell. „Oh du arme Kaninchen. Da kümmer ich mich nachher drum“, zwinkerte er ihr zu. „Hehe“, gab das Kaninchen zurück, obwohl sie wusste, dass ihre Möse zwecks Heilung besser ein paar Stunden in Ruhe gelassen werden sollte. Die beiden schnappten sich noch ihre Sonnenbrillen und liefen Hand in Hand den Hang hinunter in Richtung Strand. Mit den Brillen sahen die beiden aus wie aus einem Katalog für Bademode.

Wenn sie vorbeischlenderten drehten sich die Köpfe. Und das junge attraktive Paar erntete auf dem Weg nach unten viele neidische Blicke. Die Männer gafften der straffen Hannah nach und die Frauen lechzten nach dem Traumkörper von Max.

Am Ende des Platzes mündete der Weg in einen Trampelpfad, der zum Strand führte. Weiter unten konnte Max schon zwei Gestalten warten sehen. Die eine musste Ute sein, sie hatte das gleiche graue Baumwollkleid an wie vorhin.

Die andere musste ihr Mann sein, dachte sich Max. Ein stämmiger braun gebrannter Kerl, der nur eine kurze Short trug. „Das müssen sie sein“, sagte Max und zeigte auf die zwei. Er machte eine winkende Geste. Ute winkte zurück. Sie kamen näher und jetzt konnte auch Hannah sie besser erkennen. Es dauerte einen Moment bis sie realisierte wer da neben Ute stand. In der Badehose hatte sie ihn nicht sofort erkannt, aber das war zweifellos Georg.

Reflexartig zog sie ihren Freund an der Hand und blieb wie angewurzelt stehen. So schnell hatte sie nicht damit gerechnet Georg wiederzusehen. Was sollte sie tun? Umdrehen konnte sie nicht, das würde doch zu seltsam erscheinen. Scheisse was mach ich jetzt, dachte sie verzweifelt. Wie würde Georg reagieren? Wusste Ute, die seine Frau zu sein schien, was vorgefallen war? Aber ihr fiel auf die Schnelle partout kein Ausweg ein. Im Notfall würde sie Max alles beichten müssen.

Da musste sie jetzt wohl durch….


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