Na hast du auch so unanstÀndige Finger, und kannst mich zum Schreihen bringen?!
Ich saĂ am Fenster und zĂ€hlte die Lichter der Stadt, als hĂ€tte jedes einzelne eine Geschichte, die mir zuflĂŒstern wollte. An diesem Abend fĂŒhlte sich die Welt ein bisschen zu groĂ an und ich ein bisschen zu leise. Plötzlich klopfte es. Nicht an der TĂŒr â sondern an meinem Herzen. Der Mond war aufgegangen und sah mich an, als hĂ€tte er extra auf mich gewartet. Er lĂ€chelte (ich schwöre, das tat er) und sagte ohne Worte: Du bist genau richtig, so wie du bist. Ich musste lachen, ganz leise zuerst, dann mutiger. Der Mond blieb noch einen Moment, legte sein Licht auf meine Schultern wie eine Decke und verschwand wieder zwischen den Wolken. Als ich das Fenster schloss, war nichts anders â und doch war alles gut. Ich ging weiter mit dem GefĂŒhl, nicht allein zu sein. Und das war mein Happy End. ?

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