SSBBW Nachbarin 4

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Endlich habe ich den vierten Teil fertig und Dennis und die massige Isabelle können weiter ihren Spaß haben. Auch dieser Teil ist etwss für Liebhaber von überaus gewichtigen Frauen. Ich hoffe er gefällt euch, über eure Anregungen, Kritik und geile Kommentare freue ich mich immer. Isabelle öffnet die Tür und die beiden begrüßen sich herzlich. Ich kann von Vanessa im ersten Moment wenig erkennen, sie wird von Bella fast verdeckt. Dann tritt diese beiseite, so weit wie Bellas enorme Rundungen es zulassen, und Vanessa drückt sich an ihr vorbei in den schmalen Flur.

Einen Moment glaube ich das die beiden feststecken werden, zwischen sie passt kein Blatt mehr, dann ist Vanessa durch. Sie ist kleiner als Bella. Ungefähr so groß wie ich. Sie hat natürliches rotes Haar und eine helle Haut. Ihr Brüste reichen bei weitem nicht an Isabelles, aber an diese riesigen Bazookas kommt kaum eine Frau heran. Dafür hat sie einen noch gigantischeren Arsch. Sie trägt ein hauptsächlich grünes Sommerkleid unter dem ihre Pobacken wie zwei Berge aus Pudding hin und her wackeln wenn sie sich bewegt.

Mein Schwanz schwillt direkt ein wenig an. Ich hoffe noch das sie nichts davon mitbekommt und bemerke zu spät das sie mich bereits verwundert anschaut. Ihr Blick wandert von oben nach unten an mir herab und dann zu Isabelle. „Wer ist das denn Isa?“ fragt sie ihre beste Freundin. Die anwortet mit knallrotem Kopf: „Das ähhhh … ist mein …. Nachbar. Er hat sich ausgeperrt und wartet hier!“Isabelle scheint zufrieden mit ihrer Anwort und hofft das Vanessa nicht weiter nachhakt.

Doch ihr schönes Gesicht blickt immer wieder skeptisch zwischen Isabelle und mir hin und her. „Und während dein Nachbar hier wartet entscheidest du dich ein Bad zu nehmen?“ fragt Vanessa. „Ehhhmmm ja natürlich… warum auch nicht?“ sagt Isabelle: „Dennis geh doch schon mal ins Wohnzimmer. Wir kommen auch gleich. „Ich gebe Vanessa noch zur Begrüßung die Hand und mache mich davon. Die beiden tuscheln und ich frage mich warum Isabelle nicht einfach sagt was los ist.

Bin ich ihr peinlich?Ich setze mich auf die Couch und mache den Fernseher an. Nach kurzer Zeit kommt Isabelle schon fast ins Zimmer gerannt. Ihre Titten klatschen bei jedem Schritt auf ihren Bauch. Sie schmeißt sich links von mir aufs Sofa und sagt: „Wir haben kurz Zeit. Sie packt ihre Sachen in mein Arbeitszimmer und zieht sich um. Es tut mir leid das ich nicht gesagt habe was zwischen uns läuft. Es ist etwas schwierig mit Nessi.

Wir hatten ein Mädelswochenende geplant. Filme, quatschen, zusammen essen und sowas. Seit ihre große Liebe sie vor ein paar Jahren verlassen hat ist sie erwas verbittert …. seit dem nimmt sie auch immer weiter zu. Auch das macht ihr zu schaffen. Sie schämt sich für ihre Figur. Davor war sie fast schon dünn. Deswegen wollte ich nicht erwähnen das wir beide miteinander ficken. Das zieht sie nur wieder runter. Ich habe ihr erklärt das du nur hier auf der Couch übernachtet hast weil deine Eltern unterwegs sind.

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Spiel bitte mit ja?“Ich nicke und küsse sie schnell noch einmal. Ein paar Sekunden später stößt Vanessa zu uns. Sie hat das Kleid gegen eine lange Jogginghose und ein altes Shirt mit Sailormoonmotiv getauscht. „Ich hoffe du hast nichts dagegen, ich habe mir was bequemes übergeschmissen. „:sagt sie und schaut mir erwartungsvoll in die Augen. Sie muss denken ich bin von ihrer Figur angeekelt, doch das genaue Gegenteil ist der Fall. „Kein Problem! Ich wollte auch gerade die Hose ausziehen und die Beine hochlegen.

“ antworte ich und kassiere einen nervösen Blick und einen Tritt gegen mein Schienenbein von Isabelle: „Außerdem muss ich zugeben das ich früher auch öfters Sailormoon geguckt habe. „Erstaunt schaut mich Vanessa an und sagt: „Dann macht es dir bestimmt auch nichts aus wenn ich mich zu euch setze?“Jetzt bin ich es der nervös wird. Ich lasse mir jedoch nichts anmerken und antworte: „Gerne! Hier ist genug Platz für uns drei. “ Im Kopf rechne ich aus wie viel Platz hier tatsächlich für mich bleibt und rücke näher an Bella.

Vanessa setzt sich langsam neben mich. Dabei schiebt sich ihr riesiges Hinterteil in mein Sichtfeld. Ihre Hose schafft es nicht diesen Koloss aus Fett vollkommen zu verdecken und man kann deutlich ihre Arschritze und ihre Pobacken erkennen. Dann trifft ihr Hintern, wie die Titanic den Eisberg, auf das Sofa. Sie breitet sich förmlich aus. Ich werde an Isabelle gedrückt und sitze mehr unter den beiden als zwischen ihnen. Zu allem Überfluss kriege ich fast sofort eine Latte die ich schnell unter einer offenen Tüte Chips verstecke.

Eine ganze Weile ist die Situation ein wenig angespannt. Ich denke Vanessa stört es das ich hier bin. Sie spricht sehr viel von ihrem Ex. Anscheinend besucht sie immer wieder sein Profil auf Fratzenbuch und spioniert ihn aus. Sie lässt auf jeden Fall kein gutes Haar an ihm. Zwischendurch bestellt Isabelle etwas bei einem neuen Italiener. Zuerst glaube ich sie liest ihrem Gegenüber am Telefon die Speisekarte vor, doch die beiden scheinen wirklich Kohldampf zu haben.

Danach wird Vanessa langsam warm mit mir. Mir ist untrrdessen zwischen diesen beiden Mädels total heiß. Ich fühle mich wie die Scheibe Salami auf einem Sandwich. Die beiden unterhalten sich über ihre Hobbys, vorallem Cosplay. Vor etlichen Jahren hatten sie sich auf einer Convention kennengelernt und basteln seit dem oft zusammen an ihren Kostümen. Immer wieder lehnt sich Vanessa zu mir rüber und zeigt mir Fotos auf ihrem Handy von ihr und Isabelle in ihren Verkleidungen.

Die kommt mir von der anderen Seite entgegen um auch etwas zu sehen. Ich bin eingequetscht zwischen zwei riesen Muffins. Himmlisch, mein Schwanz schwillt immer weiter an. Heimlich streichel ich Bella über ihre Arschbacken, sie lächelt mich dabei an. Auf den Bildern kann man sehen wie Vanessa immer fetter wurde. Wie die Kostüme immer mehr Probleme bekamen ihre unglaublichen Rundungen zu verdecken. Plötzlich trifft mich jedoch der Blitz. Vanessas Hand verschwindet in meinem Schritt.

Vielmehr in der Tüte Chips die ich benutze um meine Latte zu verstecken. Ich spüre wie sie in der Tüte rumwühlt, sich ein paar Chips greift. Die verschwinden auf einem Schlag in ihrem Mund. Auch Isabelle will welche. Ich schaue sie nervös an und schüttel den Kopf, doch sie scheint nicht zu verstehen. „Keine Panik! Ich habe noch jede Menge Tüten im Schrank. Nimm dir welche wenn du willst. „: sagt sie zu mir und nimmt an das ich nur Angst habe nichts abzubekommen.

Abwechselnd greifen sie in die Tüte. Sie ist fast leer. Noch einmal wandert Vanessas Hand auf der Suche nach etwas zu naschen durch die Öffnung. Ihre Hand streichelt auf der Suche nach den letzten Krümmel über den Boden der Chipstüte und über meinen harten, kurz vor dem Platzen stehendem, Rohr. Gleich wird sie mich wütend anschauen und mich als Perversling beschimpfen. Ihre Hand zieht sich langsam zurück. Sie schiebt sich die letzten Chips zwischen ihre vollen Lippen und lutsch genüsslich ihre Finger ab.

Mehr passiert nicht. Dann klingelt es an der Tür. Der Pizzabote. Ich versuche aufzuspringen, klemme jedoch zwischen den beiden fest. Ich grinse verlegen und sage: “ Hahaha, das ist ja wie bei Star Wars. Die Szene auf dem Sternenzerstörer in der Müllpresse. “ Kurz herrscht absolute Stille und ich überdenke kurz das Gesagte, dann lachen beide los und geben mich frei. Erleichtert verziehe ich mich Richtung Wohnungstür um das Essen zu holen. Isabelle ruft mir hinterher das sie bereits online bezahlt hat.

An der Tür angekommen schaue ich auf die Beule in meiner Hose. Mein Schwanz schwillt langsam wieder ab. Ich atme kurz durch und mache auf. Vor mir steht ein Stapel Essen. Irgendwoher kommen zwei Hände und halten das Ganze. „Flying Pizza! Ihre Lieferung….. Hilfe!“: ertönt es hinter dem schiefen Turm von Pizza. Schnell nehme ich ihm etwas ab. Der Bote schaut erstaunt auf die Rechnung, reicht sie mir und fragt: „Na ne Party im Gange?“Ich muss an das erste Mal denken als Bella mich in ihre Wohnungen gelassen hat und antworte: „Nein nur ein gemütlicher Abend zu dritt mit einer Kleinigkeit zu futtern.

„Ich nehme im die Rechnung ab und schließe die Tür. Durch den Türspion sehe ich seine aufgerissenen Augen und seinen aufgeklappten Mund. Lachend bringe ich das Essen ins Wohnzimmer. Nach und nach stelle ich alles auf den Tisch. Die beiden können nicht warten und fangen an während ich noch Getränke hole. Als alles beisammen ist setze ich mich wieder in die Mitte und genieße es wie ihre Körper sich an mich schmiegen. Ich greife mir meine kleine Margarita und staune wie ein Gericht nach dem anderen in den beiden verschwindet.

Wir essen, trinken Likör dazu und reden über Filme und Musik. Als Vanessa sich nach vorne beugt um sich etwas weiteres zu essen zu nehmen kann ich hinten in ihre Hose glotzen. Sehe ihre gewaltigen weißen Arschbacken und einen schwarzen String der zwischen diesen Monstern verschwindet. Ich wünschte ich könnte zwischen ihnen verschwinden. Auf der anderen Seite liegt nach hinten gelehnt Isabelle und lacht über einen Scherz. Ihre titanischen Titten wackeln dabei wie verrückt.

Mir platzt gleich die Hose. So vergeht der ganze Abend. Irgendwann streckt sich Vanessa und ihr Bauch rutsch unten aus ihrem Shirt: “ Es reicht für heute. Ich schlafe gleich ein und lege mich lieber mal hin. „Langsam und schwerfällig erhebt sie sich. Ihr gigantischer Arsch ragt wie die eisige Mauer aus Game of Thrones vor mir auf. Am liebsten würde ich jetzt auch durch ihr kleines Tor zwischen den gewaltigen Arschbacken stürmen. Vanessa steht, verabschiedet sich nochmal und grinst uns beide an bevor sie mit den Worten geht: „Macht nicht mehr so lange und bleibt sauber!““Natürlich … was denkst du denn? Ich lege mich auch gleich hin!“: erwiderte Isabelle mit erneut tiefrotem Kopf.

Als wir hören wie sich die Tür zum Arbeitszimmer schließt drückt mir Bella einen Kuss auf meinen Mund. Ich spüre wie ihre Hand an meinem Knie langsam hoch zu meinem Schwanz wandert. Ich versuche mit meiner unter ihrer Wampe hindurch an ihre Muschi zu kommen, aber da ist einfach zu viel Fett im Weg. Minutenlang knutschen wir und Isabelle massiert mir durch die Hose meinen inzwischen stahlharten Kolben. Doch zu meiner Überraschung zieht sie sich ruckartig zurück.

„Das können wir nicht machen! Wenn Nessi uns hört flippt sie aus. „: flüstert sie und ich höre die Geilheit in ihrer Stimme. Mit einem Blick auf das Zelt das sich in meiner Hose gebildet hat antwortete ich: „Ich weiß nicht ob ich das überlebe, aber du hast wahrscheinlich recht. „Isabelle verschwindet ebenfalls und ich bleibe mit meiner Latte allein. Nachdem das Licht aus ist und ich es mir in der Kuhle auf dem Sofa bequem gemacht habe, massiere ich meinen Schwanz bis mir langsam die Augen zufallen.

Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!Kurz bevor ich einschlafe höre ich wie mein Handy vibriert. Wahrscheinlich mein Vater mit Urlaubsbildern. Blind greife ich danach, öffne ein Auge und lese: „Scheiß drauf! Ich will dich! Komm zu mir!“Die Nachricht ist von Isabelle. Ich bin augenblicklich wach und springe auf. Ich will schon losstürmen, entscheide mich jedoch lieber dazu in ihr Zimmer zu schleichen. Vorsichtig öffne ich die Tür und trete in Bellas dunkles Schlafzimmer ein. Von Vanessa ist nichts zu hören.

Ein Lichtschein von ihrem Handy weißt mir den Weg zum Bett. Ich schlüpfe unter die Decke und kitzel Isabelles Füße ausgiebig in dem Wissen das sie sich das Lachen verkneifen muss. Sie wehrt sich dagegen und alles an ihr beginnt zu wackeln und zu wabbeln. Am liebsten würde ich mein Gesicht zwischen ihre fetten Schenkel drücken oder mit ihrer enormen Wampe spielen. Bella wälzt sich auf den Rücken. Als sie ihre Beine öffnet höre ich ihre bereits triefende Fotze schmatzen.

Ich lass mich nicht zweimal bitten und lege mich zwischen ihre Beine. „Mach schnell! Ich bin eh fast so weit. „: sagt sie und hält eine riesigen an der Spitze leicht gebogenen Vibrator hoch. Mit einer Hand stütze ich mich auf einem ihrer dicken Oberschenkel ab, mit der anderen packe ich meinen prallen Schwanz und ziele auf Isabelles gieriges Loch. Langsam drücke ich mich in sie. Spüre wie meine harte Eichel sich durch die Fettspalte zu ihrer Muschi drückt.

Wie die kleinen Haare über sie kitzeln und dann die Hitze von Isabelles Grotte. Kaum ist meine Schwanzspitze in ihr verschwunden ramme ich den Rest meiner Latte in sie. Ein Stöhnen verrät mir das es ihr gefällt. Isabelle läuft fast aus so feucht ist sie. Immer wieder verschwindet mein Kolben in ihrem Zylinder. Isabelle steckt dich den Vibrator in ihren Mund und fängt an daran zu saugen und zu lecken. Der Anblick spornt mich weiter an.

Immer heftiger ficke ich ihre überschäumende Muschi und nach kurzer Zeit spüre ich wie sie sich förmlich an meinen Pimmel presst. Isabelle kommt heftig. Versucht dabei aber lautes stöhnen zu vermeiden um Vanessa nicht zu wecken. Ihre Muschi hat meine Latte fest im Griff. Nach einem weiteren Stoß schießt ein heftiges Kribbeln durch mein Schwanz und ich fülle Bella mit meiner Sahne auf. Zufrieden sinke ich auf ihre Wampe und die riesigen Titten. Isabelle schnappt noch nach Luft.

Ich greife nach …. IiihhhhhhhhkkkkkDie Tür zu Isabelles Schlafzimmer knart ganz leise. Das Geräusch erzeugt einen kalten Schauer in meinem Rücken. Isabelle reißt erschrocken die Augen auf. Ich schaue mich langsam um. Vanessa steht in der Tür. Ihr Kopf ist knallrot. Ich nehme an sie ist tierisch sauer. Doch dann fällt mir auf das sie mit einer Hand ihre Brüste massiert. Die zweite streichelt sinnlich über ihren Hängebauch. „Das ist nicht wonach es aussieht Nessi!“: behauptet Isabelle vergeblich.

Vanessa muss lachen und sagt: „Sein Pimmel ist noch in dir! Außerdem hab ich euch die ganze Zeit beobachtet!“ Dabei wedelt sie tadelnd mit ihrem Finger. Das Grinsen in ihrem Gesicht wird breiter als sie auf uns zukommt. Sie trägt eine lange Schlaflose die verzweifelt versucht ihren enormen Arsch zu verhüllen, dabei jedoch scheitert. Dazu immer noch das alte T-Shirt von vorhin bei dem ihr Bauch unten raus schaut. Sie bleibt neben dem Bett stehen und beginnt meine Pobacken zu streicheln.

Mir ist das ganze ziemlich peinlich, irgendwie unangenehm. Plötzlich greift sie sich eine meiner Arschbacken und sagt: „Ich bin euch nicht böse Isa … ich würde einfach gerne mitspielen!“StilleIch wage es nicht mich zu bewegen. Isabelle starrt fassungslos Vanessa an. Die schaut verlegen zur Seite. Langsam versuche ich mich zurück zuziehen. Mein Schwanz gleitet aus Isabelle Fotze gefolgt von dem wohl lautesten Muschifurz der Menschheitsgeschichte. Ich starre beide abwechselnd an und warte auf eine Reaktion.

Doch sie scheinen nichts mitbekommen zu haben. „Davon hab ich so oft geträumt!“ sagt Isabelle in die Stille hinein. Ich brauche ein paar Sekunden bis ihre Worte ihren Weg in meinen Verstand finden. Die beiden küssen sich bevor ich begreife was hier los ist. Ich stehe auf und schaue den beiden zu. Vanessa beugt sich runter zu Bella und die beiden knutschen leidenschaftlich. Mein Schwanz ist schneller als mein Hirn und stellt sich bei diesem geilen Anblick langsam wieder auf.

Vanessa zieht ihre Zunge aus Bellas Mund und dreht sich zu mir um: „Du brauchst da nicht nur zu stehen und zu glotzen. Besteig ruhig meinen prallen Arsch. Ich hab doch gemerkt wie du ihn den ganzen Tag angestarrt hast!“Ich bin wie erstarrt. Langsam schiebt Vanessa ihren fetten Körper an Isabelles Kurven entlang bis ihr Kopf auf Höhe ihrer triefende Muschi ist. Vanessas Gesicht verschwindet zwischen ihren massigen Schenkel und Isabelle muss lustvoll stöhnen.

Ich höre Vanessa schmatzen. Stelle mir vor wie sie an einer riesigen Torte leckt. Verführerisch lässt sie ihren in die Höhe gereckten Arsch kreisen. Ganz langsam gehe ich rüber zum Bett. Ich lege je eine Hand auf einen dieser enormen Fettberge von Pobacken. Ich presse sie zusammen, lass sie hin und her wabbeln, ziehe sie auseinander und lasse sie wieder zusammenklatschen. Dabei sehe ich Vanessa rosa Poloch und ihre geschwollene nasse Fotze. Sie hat einen riesigen Kitzler.

Man kann ihre vor Geilheit heiße Spalte förmlich riechen. Ich muss es einfach mal ausprobieren und stecke meinen Kopf zwischen die beiden Kolosse. Sie klatschen über mir zusammen und meine Welt ist plötzlich ganz dunkel und still. Meine Zunge wandert auf der Suche nach ihrem Kitzler durch dieses dunkle Tal. Als ich ihn finde und einfach mal drauf los lecke zuckt Vanessa zusammen. Selbst durch ihre riesigen Arschbacken höre ich wie sie aufstöhnt. Das erregt mich noch mehr und ich schlecke was das Zeug hält.

Die Vorstellung wie gleichzeitig Isabelle von ihr und Vanessa von mir geleckt wird ist unglaublich geil. Erst als ihre Spalte fast überläuft und mir die Luft ausgeht ziehe ich meinen Kopf raus. Mein Schwanz übernimmt die Kontrolle und ich drücke einen weiteres mal diese herrlichen Bäckchen auseinander. Ohne zu warten ramme ich meinen Kolben in Vanessa gieriges Fickloch. Sie bäumt sich kurz auf und ihr stöhnen wird lauter. Kurz treffen sich die Blicke von Bella und mir.

Sie zwinkert mir mit einem frechem Lächeln im Gesicht zu und ich fange an Vanessa von hinten zu ficken. Bei jedem Stoß von mir schlägt ihr fetter Hintern Wellen. Ich spüre bei jedem Eindringen wie ihr Arsch sich an mich drückt, wie ich fast in ihm verschwinde. Meine Finger krallen sich in die wundervoll weichen Berge und ich pflüge ihre Furche richtig durch. Als ob ich keine Kontrolle über meinen Körper habe erhöht sich das Tempo meines Rhythmus immer mehr.

Wie ein Irrer ficke ich sie durch. Nur nebenbei bemerke ich wie Isabelle in einer ihrer Nachttischschubladen herum kramt und einen wirklichen riesigen lila Dildo herauszieht. Wie ein Schwert zieht sie ihn und hält ihn hoch. Er hat die stilisierte Form eines Drachen. Vanessas nimmt ihn entgegen und schiebt das Monstrum ohne viel Getue in Bellas feuchte Grotte. Zentimeter um Zentimeter verschwinden in ihrer Spalte. Die Finger ins Laken gekrallt und die Füße verkrampft schreit Bella ihre Lust heraus.

Dieser geile Anblick lässt mich aus dem Takt kommen. Langsamer aber heftig stoße ich in Vanessa Muschi. Sie fängt im Gegenzug an Bella gnadenlos mit dem Dildo zu bearbeiten. Immer wieder stopft sie diesen Kunststoffriesen in Bella enge Fotze. Lange dauert es nicht und ein gewaltiger Orgasmus überwältigt sie fast. Bella bäumt sich auf, ihre Beine zittern. Die gigantischen Titten und ihr fetter Bauch wackeln wie verrückt und mit ihnen das Bett. Unbeirrt reite ich weiter auf diesem unglaublichen Prachtarsch rum.

Als Bella sich jedoch zur Seite wegrollt lässt Vanessa sich nach vorne gleiten und bedeutet mir eine Pause einzulegen. Ganz langsam rutscht mein Pimmel aus ihrer tropfenden Muschi und steht weiter einsatzbereit wie ein Stahlrohr. „Ich habe eine Idee! Das wird dir sicher gefallen. „: haucht mir Vanessa lüstern zu. Sie dreht sich zu mir um und krabbelt auf mich zu. Dabei schleift ihre Wampe über das Bettlaken und ihr Arsch schwabbelt wie Götterspeise.

Ich stehe immer noch am Fußende des Bettes. Beobachte wie Vanessa mit dem Grinsen einer Raubkatze auf mich zukommt. Bei mir angekommen öffnet sie ihren schönen Mund und mit einem Mal ist mein gesamter Schwanz in ihrem unersättlichem Schlund verschwunden. Von unten blickt sie mich unschuldig an und beginnt zu saugen. Es fühlt sich atemberaubend an. Ich habe das Gefühl gleich zu explodieren. Ihre Zunge spüre ich über meinen Schwanz tanzen und einen Moment glaube ich ihren Mund mit meiner Sahne vollzupumpen.

Abzuspritzen bis ihr mein Sperma in den Magen fließt. Doch dann zieht Vanessa ihren Kopf zurück. Knabbert noch kurz an meiner prallen Eichel und sagt dann: „Leg dich auf den Rücken. Schön mittig aufs Bett. „Ich weiß nicht was sie vor hat, lege mich aber hin. Dann passiert es. Vanessas klettert über mich. Sie packt meinen Kolben und führt in ihre Pforte. Ich habe ein paar Bedenken das sie mir das Becken bricht, aber sie winkt diese mit einem Lachen ab.

Dann setzt sie sich auf mich und meine Latte verschwindet in ihr. Ich muss stöhnen. Teils weil es sich unglaublich geil anfühlt, teils wegen dem massiven Gewicht das mir die Luft aus dem Körper drückt. Nie in meinem Leben hatte ich solch ein Gewicht auf mir. Wie eine gigantische Fettgöttin thront sie auf meinen Schwanz und fängt langsam an ihn zu reiten. Ich spüre wie sich ihre Muschi hebt und kurz darauf wieder meinen Schwanz verschlingt Ihre Wampe liegt jedoch die ganze Zeit auf mir.

Ich packe sie mir. Kneten sie, stecke einen Finger in ihren unglaublich tiefen Bauchnabel. Isabelle, die auf dem Rücken neben mir liegt, dreht sich begleitet von einem Knarzen des Bettes zu mir und beobachtet wie mein Zeigefinger verschwindet. „Mein Nabel ist noch tiefer!“: sagt sie und fingert an ihrem rum. Danach schmiegt sie sich an mich und wir küssen uns während Vanessa auf meiner Latte reitet. So muss der Himmel aussehen! Immer doller reitet mich Vanessa.

Lange dauert es nicht mehr und ich fülle sie mit einer heißen Creme auf. Jetzt fängt auch ihre enormer Bauch an zu wackeln. Ich schiebe meine Hände unter ihn und versuche ihn hochzustemmen. Keine Chance. Vanessa sieht meinen vergeblichen Versuch und muss lachen. Sie packt selber zu, hebt ihre Fettplauze an und lässt sie Sekunden später auf mich krachen. „Wow ist das geil!“: rufe ich. Ein paar mal wiederholt Vanessa das Spiel, dann winkt sie Bella zu sich ran.

Die beiden flüstern miteinander und müssen verschwörerisch grinsen als sich ihre Blicke mich richten. Vollkommen überrascht sörufe ich: „Denkt ihr das ist eine gute Idee?“ als Bella plötzlich anfängt sich auf mein Gesicht zu setzen. Sie dreht sich zu mir um: „Macht dir keine Sorgen! Ich zerquetschte dich schon nicht. „: sagt sie und gibt mir einen langen Zungenkuss. Dann schwingt sie eines ihrer massigen Beine über mich. Ich bin mir etwas unsicher was meine Sauerstoffzufuhr angeht.

Bella hockt mit dem Gesicht zu Vanessa über meinem Kopf. Ihre Wampe liegt bereits auf meiner Brust und ich spüre das sie bis zu Vanessas reicht. Sie hält sich wenige Zentimeter über meinem Gesicht und ich fange an sie zu lecken. Vanessa reitet auf ihren Höhepunkt zu. Mein Schwanz explodiert auch gleich. Als ob meine Eichel statisch aufgeladen ist fängt sie an zu kribbeln. Ich spüre ganz genau wie sich ihre nimmersatte Muschi auf und ab bewegt.

Wie meine Latte sich durch ihr geiles Loch gräbt und sie zum Stöhnen bringt. Und wie sich immer wieder ihre Fotze zusammen zieht und meinem Pimmel förmlich melkt. Jetzt fängt Bella an ihre Muschi auf mein Gesicht zu drücken. Sich daran zu reiben. Die beiden scheinen sich zu küssen. Vanessas erhöht ihr Tempo. RummmmsssKeiner von uns hat mitbekommen wie das Bett knarrend um Gnade gebettelt hat bis es zu spät war. Es bricht zusammen und wir schlagen mit der Matratze auf dem Boden auf.

Dadurch verschwindet mein Gesicht fast in Bellas gut geschmiertem Fickloch. Mein Schwanz dringt tiefer in Vanessa ein als es je ein Schwanz zuvor getan hat. Sie kommt dabei. Und wie! Ihre Muschi greift sich meinen Pimmel und presst ihn aus. Ein gewaltiger Orgasmus rast durch meinen Körper. Würde ich nicht von diesen beiden Fettgöttinen auf den Boden gedrückt werden, würde ich zappeln wie verrückt. So fühle ich mich wie eine Zahnpastatube aus der auch noch der letzte Rest gequetscht wird.

In einer riesigen Explosion schießt mein Kolben eine fette Ladung in Vanessa. Es hört gar nicht mehr auf und Schub um Schub fülle ich sie auf wie ein Cremetörtchen. Meine Hände krallen sich von unten in ihre gewaltigen Arschbacken bis auch der letzte Tropfen aus meinem Sack ist. Nach einer ganzen Weile wälzen sich die beiden von mir. Völlig erschöpft kuschlen sie sich links und rechts an mich und schlafen ein. Ich liege noch eine ganze Weile wach, wie eine Würstchen in einem verflucht dicken Hotdogbrötchen eingeklemmt, und denke darüber nach was heute passiert ist.

Noch vor ein paar Tagen hatte ich noch nie Sex, zumindest nicht mit einer anderen Person, und jetzt liege ich hier mit gleich zwei Frauen. Wie viel die beiden wohl wiegen geht mir durch den Kopf als ich vollkommen befriedigt und ausgelaugt eindöse… Na was denkt ihr was die beiden so auf die Waage bringen? Schreibt es mir in die Kommentare.


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