Sie steht auf Hengst-Schwänze 2
Veröffentlicht am 11.04.2026 in der Kategorie Geile Sexgeschichten Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.
Ich erwachte durch die Sonnenstrahlen in meinem Gesicht. Ich lag im Stroh und hörte wie der Morgen langsam alle erwachen lies. Ich sah mich um, spürte mein Halsband und hörte die Kette klimpern. Was tat ich hier? Doch dann kam die Erinnerung. Im selben Augeblick kam mein Gebieter in den Stall, machte die Kette los und nahm mich ohne ein Wort mit in sein Haus. Wir gingen in den Keller… hier gab es ein kleines kahles Zimmer mit einem Oberlicht indem sich auch eine Dusche befand.
„Dusch Dich und mach Dich frisch, danach wirst Du frühstücken damit du bei kräften bleibst“. „Ja mein Gebieter antwortete ich“. Er löste die Kette, das Halsband blieb dran.
Ich duschte ausgiebig und fühlte mich schon viel frischer. Kurz daruf holte er mich hoch in die Küche und ich durfte am Boden sitzend Kaffee, Saft und Brötchen zu essen. Serviert war zwar alles im Napf doch ich durfte die Finger für die Brötchen nutzen.
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Kaffee bekam ich so und der Saft war in einer Schüssel serviert. „Gewöhne Dich dran“ hörte ich ich nur.
Als wir mit frühstücken fertig waren nahm er meine Kette in die Hand und ging mit mir in den Pferdestall. In einer Box war ein schwarzes großes Pony, ähnlich dem von gestern Abend. Er brachte mich in die Box zu ihm und kettete mich an. „Beug Dich über den Balken dort“ hörte ich ihn streng.
Ich beuchte mich über den hözernen Balken. Dann brachte er mir eine Spreizstange an den Knöcheln an. Ich zittere.. was hatte er vor. Er knetete meinen Arsch „Dich hätte ich mir schon viel früher auf den Hof hole sollen, geiles Sklavenfotze“ hörte ich ihn als auch schon ein Schlag auf meine Arsch folgte, ein zweiter und dritter folgten. Ich stöhnte laut. Dann will ich mir mal ansehen was für eine geile Sklavenfotze ich da bekomme habe.
Er beginnt meine Fotze zu öffnen und spielt mit meiner Klit. sofort spüre ich wie ich nass werde, der Hengst schaut mich an und sein Schwanz ist ausgefahren. Angst schnellt in mir hoch, als mein Herr in dem Augenblick drei Finger in meine Fotze gleiten lässt und mich beginnt fest zu fingern. Ich stöhnte und windete mich, hielt mich am Balken fest. Meine Beine durch die Stange weit gespreizt.
Mein Gebieter holt seinen Schwanz aus der Hose und setzt ihn an meine Fotz, er stöhnt laut als er ihn mit einer großen Bewegung ansetzt und weit in meine Fotze schiebt.
Ich stöhne auf. Er packt mein Haar von hinte und beginnt mich hart zu ficken. Ich spüre wie sein Schwanz meinen Muttermund stösst woraufhin ich leicht aufschreie. Der Hengst schaut uns zu.. tänzelt etwas nervös. Ich genieße sein stösse, spüre meine Titten im Takt wippen, als er mir Öl über den Arsch laufen lässt. Er beginnt meine Rosette zu massieren und drückt seinen Daumen in meine Arsch „Dann wollen wir mal schauen ob Du Sklavenfotze auch einen ordentlichen Arschfick erträgst.
“ Im nächsten Moment spüre ich wie sein Schwanz ansetzt und sich langsam in meine Arsch schiebt. Ich will vorrutschen, doch der Balken hält mich davon ab „Hiergeblieben Du geile Fotze, er hält meine Haare erneut, so dass ich nicht vor kann. Mein Arsch dehnt sich immer mehr, als er anfängt mich schneller zu ficken, hämmernd trifft er meine Arsch tief in mir.. wieder und wieder. Ich stöhne lauter. Immer tiefer stösst er mich „schau Dir den Hengst nur an Fotze, bald wirst Du ihn nicht mehr sehen weil er hinter Dir steht“ höre ich seine Worte streng.
Zu meinem Ärger spüre ich wie nochmal nasser werde und mich die Vorstellung anmacht.
Er packt von hinten meinen Hals, legt seine Hand darum, ich spüre wie mir das atmen schwerer fällt, doch noch genug Luft in meine Lungen fliesst. „Wag es nicht zu kommen Sklavenfotze“ ich stöhne „oh mein Gebieter bitte… “ „Wag es nicht“ höre ich erneut seine Stimme. Er stöhnt wie ein Tier als er tief in meinem Arsch kommt.
Sein Saft strömt warm in meinen Arsch. Ich stöhne auf, als er ihn nochmals tiefer in meinen Arsch versenkt.
Als er fertig ist zieht er ihn raus und lässt mich am Balken stehen. Er packt seinen Schwanz wortlos ein und geht zur Seite. Der Hengst kommt zu mir rüber und schaut neugierig. „Nein, nein mein Gebieter“ höre ich mich aufgeregt rufen. Doch er lacht nur. Der Hegst riecht an mir… als er ihn nimmt und etwas von mir wegführt.
Er entfernt die Stangen und hilft mir hoch. „Ein nein ist kein Codewort“ ich verstehe somit was Du willst“. Er grinst und geht fort.
Nackt sitze ich vollgespritzt neben dem Hengst in der Box, der nun seinen riesen Schwanz ausgefahren hat. Unruhig schaut er mich an. Ich will instinktiv gehen doch die Kette hängt an meinem Halsband. Ich spüre wie sie an mir zerrt. Mir bleibt also nichts anderes als mich zu knien und zu hoffen das er mich in Ruhe lässt.
Trotz allem spüre ich wie mich sein Schwanz nicht loslässt.. immer wieder muss ich zu ihm hinschauen. Dein Muskulöser Körper erregt mich….. würde mein Gebieter mich tatsächlich von ihm ficken lassen?.
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Kommentare
Theresa 14. April 2026 um 13:05
Oh Gott gib mir bitte mehr von dieser Geschichte. Diese Fantasie macht mich so unfassbar an. Bitte teil 3
Driver1707 25. Juni 2026 um 16:05
Ja mehr davon bitte
Und ja ich hoffe du läßt sie von dem Hengst ficken