Sie steht auf Hengst-Schwänze 1
Veröffentlicht am 11.04.2026 in der Kategorie Geile Sexgeschichten Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.
Eigentlich wollte ich nur mal Urlaub im Grünen machen. Mein Kollege hatte sich angeboten diesen bei Ihnen zu verbringen. Er war ein älterer, aber gut gebauter Mann mit Bart. Das erste Wochende war klasse, ich half viel im Stall mit, mistete aus und brachte die Pferde und Ponys auf die Weide. Abends tranken wir gern ein Glas Wein und unterhielte uns. So war es auch
Die Sommernacht war klasse, es war warm und überall waren fackeln an unterm Sternenhimmel.
Wir hatten ein ziemlich gutes und vertrauenvolles Verhältnis zueinander und… ich gebe zu.. vor einigen Jahren auch einmal Sex gehabt nach einem Betriebsfest. Seitdem waren wir bisher immer nur befreundet.
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Plöztlich nahm er meine hand… „Ich habe gesehen wie Du die Ponys anschaust“ sah er mich mit festem Blick an. Ich erötete und wollte meine Hand zurückziehen. „Nein, nein“ hörte ich seine Stimme beruhiged und er hielt meine Hand fest. Ich entspannte mich etwas.
„es ist ok, du bist nicht die erste Frau die hier ist und daran gefallen finde könnte“. Etwas verschämt sah ich zu Boden. „Ich möcht Dir einen Vorschlag machen“ Unsicher und doch interessiert sah ich ihn an. Er durchbohrte mich fast mit seinem intensiven Blick. „Ich will Dich das kommende Wochenende als Sklavin bei mir haben“ hörte ich ihn sagen. „Ich werde Dir all das schenken was Du Dir erträumst. Du wirst Dich tagelang hingeben können und dich entspannen“.
Ich zögerte „Du hast also mitbekommen das ich den gehorsam mag“. „Natrürlich, wir haben oft genug über Sex gesprochen, ich kann auch zwischen den Zeilen lesen“ lächelte er. „Ich möchte das Du ab heute keine Kleidung mehr trägst, Du wirst ein halsband tragen und eine Kette“.
Ich erschrack fast und doch spürte ich wie meine Nippel sich aufstellten. „Willst Du das tun?“ fragte er mich. Ich blickte hinunter. „Ja ich würde gern die Erfahrung machen mich von Dir erziehen zu lassen“.
Du weisst worauf es hinaus laufen wird?“ fragte er mich ohne es auszusprechen „Ja ich vertehe Dich“ antwortete ich zögernd.
„Dann lege jetzt Kleider ab“. Ich stand auf und zog mir langsam mein Sommerkleid aus, danach BH und String. Nackt stand ich vor ihm. „Er griff unter den Tisch in eine Schublade und holte ein Metallhalsband raus. Er legte es mir an. Es war kalt aber angehm bei der Wärme. Er brachte in Schloss an dem Verschluss hinten im Nacken an und stecte den Schlüssel ein.
Dann brachte er eine Kette an mein Halsband an. Ich zitterte vor Erregung und Aufregung. Er sah mich fest an und sogleich sank ich auf die Knie vor ihm. Was passierte mit mir, in mir. Die Hingabe überkam mich. Er streichelte mir über mein Haar. „Von nun an bist Du meine Sklavin, ich werde Dich zur Hündin erziehen, zur Stute machen, als Hure verkaufen und Dich benutzten. Ist es das worin Du einwilligst?“. „Ja mein Gebieter“ hörte ich meine Worte während mein Herz raste.
„Steh auf“ höre ich seine Worte forscher als zuvor. Er brachte mich an der Kette in den Stall. Dort wartete eine kleine Box mit Heu und einer Decke. Zwei Näpfe mit Wasser und gechnittenen Äpfeln und Obst waren darin. Ich erschrack…. doch wagte nicht zu wiedersprechen. Er befestigte die Kette mit einem Schloss am Gitter der Stalltür und ging hinaus. Er sah auf mich herab während ich im Stoh sass.. nackt… „Den Besucher des Hofes werden sich daran erfreuen Dich hier zu sehen.
“ Ich erstarrte einen Moment.. die Besucher“.. Ich dachte wir sind allein auf dem Hof. Etwas in mir schrie, geh besser sofort, doch ich konnte nicht. „Ein Wochenende… denk daran, sagte er.. Ich erwarte das Du Dich an unseren Vertrag hältst. “ Ich schauderte „Ja mein Gebieter antwortete ich.
Er verlies den Stall.. lediglich der Mond scheinte in meine Box. Nebenan hörte ich die Pferde mit den Hufe scharre. Ich blickte durch die Gitter zu einem Hengst mir gegenüber.
Sein Fell glänzte, schwarz wie die Nacht schimmerte es, sein Schwanz war leicht ausgefahre. Ich spürte wie es mich erregte und schämte mich sofort. Doch als ich sah wie sein Schwaz härter und länger wurde erwischte ich mich dabei wie ich mir zwischen die Beine ging und begann meine Klit zu reibe. Ich spürte wie nass ich war. schob mir immer wieder zwei finger in meine Fotze und fickte mich. Mein Blick war auf seinen Schwanz gerichtet.. ich windete mich an meiner Kette.
spürte den Druck des Halsbandes an meinem Hals, die Situation machte mich an. Ich stöhnte leise auf und fingerte mich tiefer mit drei Finger,rieb zwischendurch immer wieder meiner Klit.. meine Titte wippten im Takt. Ich stöhnte laute.. Der Hengst schnaubte und sah mir zu, es schien ihn geil zu machen. Durch die Gittertür hatte ich ihn super im Blick und er auch mich. Ich spürte wie sich ein Orgasmus in mir bemerkbar machte. Mein Körper spannte sich langsam an, meine Fotze zog sich zusammen und kurz darauf explodierte ich und fing an heftig zu zucken, mit fest gerichtetem Blick auf den Schwanz des Pferdes.
Als ich mich langsam beruhigte und erholte fühlte ich das Schamgefühl in mir hochsteigen, als ich plötzlich vernahm wie mein Gebieter im Raum stand. „Ich habe Dir nicht erlaubt Dich anzufassen oder zu kommen Hündin“ hörte ich seine Worte streng. „Aber ich habe mit großer Freude deine Grirr nach dem Pferdeschwanz erkennen können und das freut mich darüber. Wir werden Dich dorthin bekommen, dass Du nicht mehr nur darüber nachdenkst es mit ihm zu tun.
„. Ich erstarrte.. das konnte nicht sein Ernst sein. Schauen oder es tun sind zwei Dinge. Er lachte nur und ging. Beschämt und doch erregt schlief ich in dieser Nacht ein im einem Strohbett mitte in einer Pferdebox….
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