Seine 1. Muschi

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Es war ein sonniger Samstag im April und der Tag der mein Leben komplett verändern sollte. Ich bin Michael, lebe mit meinen Eltern und meiner Schwester in Kassel. Als die Geschichte ihren Anfang nahm ging ich ins letzte Jahr aufs Gymnasium. Ich war mit dem Fahrrad die 20 km zu Anne gefahren, der Mutter meines Papas um auf ihrem Grundstück das erste Mal für dieses Jahr Rasen zu mähen und ihr zu helfen alle Vorbereitungen die man auf einem großen Grundstück für das Frühjahr treffen muss durchzuführen.

Um ca. 16 Uhr war ich dann fertig und nachdem mir Anne 50 Euro zugesteckt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und fuhr los. Es war noch früh am Tag und ich hatte Lust auf ein Eis. Ich nahm einen anderen Weg als üblich, da ich in einem Nachbarort ein tolles Eiscafé kenne. Auf dem Rückweg nach Hause fuhr ich durch ein Waldstück durch das ich noch nie gefahren war. Ich kam an einen großen Waldparkplatz, der für mich völlig überraschend voller Autos stand.

Auf den Bänken und Tischen rundum lungerten ca. 20 bis 25 Männer herum. Hier schien irgendetwas im Gange zu sein. Meine Neugierde war geweckt und ich entschloss mich mein Fahrrad abzustellen um mal abzuwarten was hier passiert. Nach einer halben Stunde verlor ich langsam die Lust mir länger die Beine in den Bauch zu stehen. Ich schnappte mir mein Fahrrad und wollte nach Hause. In diesem Moment bog eine große Mercedes Limousine mit getönten Scheiben auf den Parkplatz ein.

Der Wagen hielt mitten auf dem Platz und ein Mann in Chauffeuruniform stieg aus. Er blickte sich um , ging dann um den Wagen und öffnete die Fondtür. Er streckte die Hand aus und half einer Frau aus dem Wagen, bei der mich fast der Schlag traf. Im ersten Moment dachte ich was macht den meine Mama hier. Beim zweiten Blick allerdings stellte ich fest das sie es doch nicht war. Ich habe mich von ihrer Erscheinung und ihrem Outfit täuschen lassen.

Sie hatte genau wie meine Mutter eine modische Kurzhaarfrisur und war gertenschlank. Sie stand kerzengerade in einem eng anliegendem grauen Kostüm da, das ihr eine Eleganz und Erhabenheit verlieh die fast unheimlich auf mich wirkte. Der Rock endete kurz vor dem Knie und ihre Beine wurden durch schwarze Highheels betont die um ihre Fesseln geschnürt waren. In ihrer rechten Hand hielt sie eine Hundeleine und in der linken einen Stock der wie eine kurze Reitgerte aussah.

Der Chauffeur ging weiter um den Wagen. und öffnete die andere Fondtür. Danach ging er weiter um das Auto und stellte sich dann an den Kofferraum. Die Frau schritt nun ebenfalls um den Wagen. Es sah aus als ob sie schwebte. Sie beugte sich in den Fonds und ihre Hände verschwanden aus meiner Sicht. Unter den anwesenden Männern machte sich Unruhe breit und die Hälse wurden gereckt um nichts zu verpassen. Auch ich stellte mein Fahrrad wieder an einen Baum und rückte etwas näher zum Wagen.

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Es lag eine unheimliche Erwartung in der Luft. Ihr Oberkörper kam wieder aus dem Wagen und in der rechten Hand hielt sie nur noch ein Ende der Hundeleine, die nun auf Spannung in den Wagen führte. Nun erschienen zwei Beine neben dem Wagen die ebenfalls in Highheels steckten. Diese waren allerdings rot. Dann kam ein Frauenkopf aus dem Wagen. Das Gesicht einer Frau um die 30, mit leicht slawischen Zügen, ebenmäßig und unsagbar schön, eingerahmt von langen schwarzen Haaren.

Die Kurzhaarige zog an der Hundeleine, und die Langhaarige kam nun ganz zum Vorschein. An ihrem Hals war ein Hundehalsband an dem die Leine befestigt war. Sie trug das gleiche Kostüm wie die Kurzhaarige, allerdings in knallrot. In die umstehenden Männer kam nun noch mehr Unruhe und einige gingen näher an den Wagen ran. Die Kurzhaarige hob die Hand mit der Reitgerte und sagte Stopp. Das hatte solch eine Wirkung auf alle das man das Gefühl hatte die Zeit wäre stehen geblieben und niemand könnte sich mehr bewegen.

Sie forderte die Langhaarige auf ihre Kostümjacke auszuziehen. Darunter kam eine transparente, schwarze, eng sitzende Bluse hervor, die ihre Figur ziemlich deutlich abmalte. Von meinem Platz aus konnte ich ihre großen Brüste wunderbar erkennen und sah das die Brustwarzen knallhart standen. Das wiederum bescherte mir den härtesten Schwanz den ich bis jetzt in meinem jungen Leben gehabt hatte. Die Kurzhaarige gab der Langhaarigen nun mit der Reitgerte einen Hieb auf den Hintern und die stolperte los.

Einmal rund um den Parkplatz. Als sie bei mir vorbeikamen blieb die Kurzhaarige für einen Moment stehen und schaute mir tief in die Augen und zog eine Augenbraue leicht nach oben. Dann ging sie weiter. Mein Körper war jetzt völlig blutleer. Es war an einer einzigen Stelle zusammengekommen. Ich konnte weder atmen noch mich bewegen. Die beiden Frauen erreichten nun einen der Pickniktische am Rand des Parkplatzes. Hier hatte der Chauffeur, von mir unbemerkt, auf dem Tisch Decken ausgebreitet.

Die langhaarige stand mit dem Rücken zum Tisch und zog nun ihren Rock soweit nach oben bis er nur noch einen schmalen Ring um ihre Hüfte bildete. Dann setzte sie sich auf den Tisch ließ den Oberkörper nach hinten fallen, so dass ihr Kopf am anderen Ende der Tischplatte lag und hob die Füße auf den Tischrand. Dadurch war ihr Unterkörper völlig entblößt und von meinem Platz aus konnte ich ihre Fotze in der Abendsonne rosa und patschnass glänzen sehen.

Die Kurzhaarige ergriff jetzt das Wort. >Also meine Herrn die Regeln für heute; Als erstes sollte einer von euch auf die Idee kommen mich anzufassen wird diese Veranstaltung hier sofort beendet. Dafür dürft ihr meine Freundin hier Ficken solange ihr wollt. < Sie stellte ihr jetzt eine große Schachtel Kondome auf den Bauch. Dann fasste sie ihr zwischen die Beine und zog die Schamlippen auseinander. >Hier kann sich jeder bedienen. Die beiden Löcher hier unten gehören gleich euch< dabei steckte sie einfach einen Finger in die Rosette der Langhaarigen.

Um mich herum hatten schon ein paar der Männer ihre Schwänze aus den Hosen geholt und angefangen zu wichsen. Dazu war ich nicht in der Lage. Ich war noch immer wie gelähmt und mir auch sicher das es mir sofort kommen würde wenn ich meinen Schwanz auch nur berührte. >Zum Ficken werden Kondome benutzt. Abspritzen dürft ihr allerdings ohne Kondom, aber nur in ihr Gesicht und auf ihren Oberkörper. Mein Chauffeur wird nach jedem spritzen ein Foto von meiner Freundin machen ohne das man ein Gesicht von euch sieht.

Drängeln braucht ihr auch nicht, sie bleibt solange hier liegen bis ihr alle leer gespritzt seid. O. K. ab jetzt gehört sie euch. <Es dauert eine ganze Zeit bis sich der Erste traute und zum Tisch kam. Er hatte seinen Schwanz in der Hand der nicht übermäßig groß war und griff mit der anderen Hand nach den Kondomen. Als er sich das Ding übergestülpt hatte schob er ohne langes tun seinen Schwanz in die Fotze der Langhaarigen und fing an in sie zu hämmern.

Zwei Ungeduldige gingen zum Kopf der Langhaarigen und mit wenigen Wichsbewegungen schleuderten sie ihren Saft in ihr Gesicht. Ich konnte noch sehen wie ein dicker Batzen Sperma über ihr Kinn den Hals hinunter lief und sich in dem Grübchen unter ihrem Hals fing. Die Zwei Schnellspritzer packten ihre Schwänze wieder in die Hose und verschwanden dann in ihre Autos und düsten ab. Danach sah ich nichts mehr von der Szene die sich auf dem Tisch abspielte da sich ein enger Kreis von Männern gebildet hatte die alle ihre Schwänze in der Hand hielten und darauf warteten an die Reihe zu kommen.

Obwohl mein Schwanz immer noch hart wie ein Baseballschläger war und ich an nichts anderes denken konnte als abzuspritzen war ich weder fähig meinen Schwanz endlich aus der Hose zu holen noch mich in die Männermenge zu drängeln um mehr zu sehen und vielleicht auch auf die Langhaarige abzuspritzen. Ich stand etwa zwei Minuten unschlüssig auf meinem Platz als sich der Männerkreis plötzlich teilte und die Kurzhaarige auf mich zu schwebte. Ungefähr einen halben Meter vor mir blieb sie stehen und sah mich an.

Sie hatte ganz dunkle Augen die mich fixierten. > Na mein Junge, so was hast du in deinem Alter sicher noch nicht gesehen? Möchtest du nicht näher kommen um dem geilen Miststück zuzusehen wie sie von all den Kerlen durchgezogen und vollgeschleimt wird? Wenn du mir dann noch einen kleinen Gefallen tust darfst du ganz am Schluss dein Schwänzchen aus der Hose holen und deinen Saft auch über meine geile Freundin spritzen. Willst du?< Ich war nur zu einem Nicken fähig und schon griff sie sich meine Hand und zog mich einfach hinter sich her.

Der Kreis der Männer ging wieder auseinander. Ich sah das geilste Bild meines bisherigen kurzen Lebens. Die Langhaarige hatte einen Schwanz im Arsch der sie deftig fickte und einen im Mund der gerade anfing zu zucken. Sie entließ ihn aus der warmen Höhle und er spritze in hohem Bogen in ihr, von schon einigen Ladungen, voll gekleistertes Gesicht. In dem Grübchen unter ihrem Hals hatte sich mittlerweile schon ein See gebildet und die ursprünglich schwarze Farbe ihrer Bluse war ein weißes Fleckenmeer.

Die Kurzhaarige hatte jetzt auch ihren Rock hoch gerafft und sich auf die Ecke des Tisches gesetzt. >Hey Kleiner, lass dich nicht ablenken, du bist mir einen Gefallen schuldig. Komm her und knie dich vor mich. < Ich gehorchte wie ein ferngesteuerter Roboter. Ein letzter Blick auf die Szene rechts von mir zeigte mir das der Arschficker seinen Schwanz aus der Rosette gezogen hatte und auf dem Weg zum Kopf der Langhaarigen war. Zwischen ihren Beinen stand jetzt ein ziemlicher alter Mann der allerdings einen Schwanz hatte der sicherlich bald doppelt so groß war wie der seines Vorgängers.

Er setzte nur kurz an und dann drückte er seinen Schwanz mit einem Ruck in ihr Loch. Die Gepfählte schrie wie am Spieß was allerdings keinen zu stören schien. Das war aber auch das letzte was ich von der Fickerei für einige Zeit mitbekam. >Auf die Knie hab ich gesagt, und dann darfst du mir meine geile Fotze mit deiner Zunge verwöhnen. Ich nehme an das du noch nie eine Frau geleckt hast also gib dir Mühe.

< Ich ging automatisch auf die Knie und hatte nun das erste Mal in meinem Leben eine Muschi in natura vor meinen Augen. Sie stand leicht offen, die äußeren Schamlippen waren zu dicken Wülsten geschwollen und die kleinen lugten dazwischen hervor. Von oben zeigte ein perfekt gestyltes Haardreieck auf die ansonsten völlig Haarlose Fotze. Die Krönung war ein ca. 1 cm runder nicht sehr langer Knuppel der am oberen Ende leicht vorstand. Das ganze glänzte Feucht und war irgendwie sehr einladend.

Meine Betrachtung war allerdings sofort zu Ende. Eine Hand legte sich auf meinen Hinterkopf und drückte meinen Mund auf den Schlitz. >Mach hin, leck meine Muschi und gib dir Mühe sonst spürst du meine Gerte. < Da ich keine Ahnung hatte wie man das richtig macht fing ich erst mal an genau wie an einem Eis zu schlecken, wobei ich schnell merkte das wenn ich mit der Zunge über den Knuppel fuhr die Frau über mir stark zuckte.

Nach einiger Zeit verlor ich meine Unsicherheit und verließ mich völlig auf meine Eingebungen. Ich steckte meine Zunge tief in ihr geiles Loch und schmeckte erst mal die schleimige Flüssigkeit die jetzt mehr und mehr aus ihr lief. Sie schmeckte besser als jedes Eis und ich konnte gar nicht genug bekommen. Neben den Schreien links von mir mischte sich jetzt auch ein immer lauter werdendes Gestöhne über mir. Das spornte mich noch mehr an.

Ich wechselte nun ständig zwischen Zunge tief ins Loch und über den Knuppel lecken ab. Als ich auf die Idee kam den Knuppel zwischen meine Lippen zu saugen und gleichzeitig mit der Zunge über die Spitze zu lecken hörte ich von oben die ersten spitzen Schreie. Ich wollte jetzt noch mit den Fingern am Fotzeneingang rumspielen und hob meine Hand. Ich landete mit meinen Fingern genau in der Arschkerbe die von ihrem Schleim und meiner Spucke fast genauso feucht war wie ihre Möse.

Da das der sicherste Weg zu meinem Ziel war fuhr ich in der Kerbe weiter nach vorn. Als ich an der runzeligen Rosette ihres Arsches ankam und mit einem Finger forschte was ich dort gefunden hatte kamen von oben nur noch lang gezogene spitze Schreie und ich spürte wieder ihre Hand auf meinem Kopf. Sie drückte mich nun fest auf die Fotze und dann passierte womit ich nie gerechnet hatte und ich auch nicht wusste das es so was gab.

Sie spritzte mir aus ihre Fotze direkt in den Mund. Ich wollte zurück zucken doch die Hand hielt mich fest. Die Schreie über mir hörten sich an wie ein Orkan. Der Schleim der mir in den Mund schoss kam in solchen Mengen das ich echte Mühe hatte alles zu schlucken. Er war jetzt flüssiger als am Anfang und dazu kam ein leicht salziger Geschmack. Als der Fluss nachließ wollte ich wieder meinen Kopf zurückziehen aber die Hand hielt mich weiter fest und sie schrie mich an> weiter, weiter, hör bloß nicht auf sonst bring ich dich um.

< Ich traute mich nicht aufzuhören und ich machte weiter. Ihr ganzer Unterkörper zuckte und sprang hin und her und das Stöhnen und Schreien ließ nicht nach. Ich hatte keinerlei Zeitgefühl mehr und weiß nicht wie lange ich zwischen ihren Beinen steckte. Irgendwann zog sie mich an den Haaren nach oben schaute mir tief in die Augen> Das war absolut Klasse. Soviel Mühe wie du hat sich schon lange keiner mehr gegeben. < Sie beugte sich nach vorne und küsste mich.

Dabei schob sie mir ihre Zunge in den Mund und spielte mit meiner. Als sie mich wieder freiließ sagte sie > so mein Süßer jetzt hast du dir aber deine Belohnung verdient. Sie fasste mich an den Schultern und drehte mich um. Dabei stellte ich fest das gerade das vorletzte Auto den Parkplatz verließ. Nur noch der Mercedes stand mitten auf dem Platz. Als ich nun mit dem Rücken zu der Kurzhaarigen stand sah ich die Langhaarige wieder.

Sie kniete vor mir und schaute mich von unten an. Das Bild würde ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen. Ihr Gesicht, ihre Haare und die Bluse waren über und über mit Sperma voll gekleistert. Einige Batzen liefen an ihrem Gesicht nach unten und tropften dann vom Kinn auf die Bluse. Mit der Zunge versuchte sie an die Tropfen die an ihrem Mund vorbei liefen zu kommen und so viel wie möglich von dem Sperma in ihren Mund zu schaffen.

Plötzlich spürte ich heißen Atem an meinem Ohr. > Mach die Hose auf und spritz ihr dein Jungbullensperma ins Gesicht und in ihre Maulfotze <und zu der Langhaarigen > Mein kleiner Freund hier hat mir sehr viel Spaß gemacht also gib dir Mühe ihm was zurückzugeben. Er ist bestimmt so aufgeladen das er dich sofort anspritzt. Wenn du es nicht schaffst ihn zweimal spritzen zu lassen wirst du heute Abend zuhause die Peitsche bekommen das dir Hören und Sehen vergeht.

< In der Zwischenzeit hatte ich meine Hose aufgemacht und wollte meinen Schwanz raus holen. Der war jedoch so hart das es unmöglich war, also Hose ganz auf und mitsamt der Unterhose runter bis zu den Knien. Die Langhaarige griff nach meinem Schwanz und kaum hatte sie ihn in der Hand und bog ihn nach unten spritzte ich los. Das erste mal, dass bei mir mehr kam als nur ein paar Tröpfchen. Ich spritzte ihr richtige Flatschen ins Gesicht.

Dabei bekam ich weiche Knie und in meinem ganzen Körper brannte ein Feuerwerk ab. Mir wurde kurz schwarz vor Augen und wenn mich die Kurzhaarige von hinten nicht gestützt hätte wäre ich wahrscheinlich umgefallen. Von unten lächelnden mich zwei funkelnde Augen an und sie öffnete ihren Mund und ließ meinen Schwanz fast völlig verschwinden. Bis jetzt hatte er dank meiner Jugend noch nichts von seiner Härte verloren. Ich stieß mit meiner Eichel direkt an ihrem Zäpfchen an Das schien sie allerdings nicht weiter zu stören denn sich schob ihren Kopf immer weiter nach vorne.

Meine Eichel fühlte sich an als ob sie in einem Schraubstock zusammengedrückt würde. Dann war ich durch und meine Eichel hatte wieder Platz. Dafür wurde nun der Schaft gequetscht. Die Langhaarige musste noch nicht mal würgen. An meinen Beinen krabbelten von unten 2 Hände hoch und trafen sich an meinem Sack. Von hinten flüsterte mir eine Stimme ins Ohr >komm mein Kleiner spritz ihr deinen Saft in den Hals. Die Geile Sau wartet auf deinen Schmotter< Plötzlich hatte ich ihre Zunge im Ohr.

Ich war nur noch Schwanz. Ich begann Sterne zu sehen und hatte das Gefühl das mein Schwanz riesig anschwoll. Ich wollte spritzen, aber dadurch das ich erst vor einer Minute gespritzt hatte ging es nicht. Die Langhaarige löste eine Hand von meinen Eiern und tastete sich weiter nach hinten. Mit einem Finger spielte sie an meiner Rosette. Plötzlich steckte er ganz tief in meinem Arsch und sie fand einen Punkt bei dem ich glaubte ihr Finger steckte von innen in meinem Schwanz.

Ich hatte das Gefühl er würde noch mehr anschwellen und dann gingen bei mir die Lichter aus. Mein Schwanz explodierte und zuckte wie verrückt. Beim Blick nach unten sah ich das mein Schwanz immer noch komplett in ihrem Mund steckte. Ich musste direkt in ihren Magen spritzen. Nach ein paar weiteren Momenten zog sie ihren Kopf langsam zurück, was mir an meiner hoch sensiblen Eichel noch mal ein Wahnsinns prickeln bescherte. >Verschwinde ins Auto und wage es bloß nicht dich sauber zu machen.

Dein Mann freut sich schon darauf dich so zu sehen und dich für deine Geilheit entsprechend zu bestrafen< und zu mir gewandt> na Süßer hat dir die Schlampe deinen Schwanz richtig leer gemolken?< Meine Knie waren immer noch wackelig. Sie drehte mich zu sich um sah mir tief in die Augen und küsste mich noch einmal. >Danke für die Freude die du mir gemacht hast. Gib meinem Chauffeur deine E-Mail Adresse dann bekommst du noch ein kleines Geschenk von mir.

< Sie schob mich zur Seite und schwebte zum Wagen in dem sie verschwand. Der Chauffeur schrieb meine E-Mail Adresse auf und war dann auch verschwunden. Eine Minute später hatte ich das Gefühl geträumt zu haben. Wenn mir meine Hose nicht noch immer auf den Knien gehängt hätte und mein Schwanz leicht brannte hätte ich auch nicht geglaubt das mir so etwas passiert wäre. Als ich Autoreifen knirschen hörte kam ich wieder zu mir und zog eilig meine Hose hoch.

Ich lief zu meinem Fahrrad und fuhr so schnell wie möglich nach Hause.


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Kommentare

Ingo 8. Juni 2023 um 11:44

Echt hammer geil ich hatte die ganze zeit eine Hammer late

Antworten

Ingo 8. Juni 2023 um 11:46

Echt hammer geil ich hatte die ganze zeit eine Hammer late.

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