Mein erster BBC 2

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Ich hoffe, euch hat mein erster Teil gefallen, hier der zweite Teil:

Thomas Hände waren überall auf meinem Körper, er spielte seine Rolle wirklich sehr gut. Er streichelte meinen Bauch, meine Beine, meine Innenschenkel, dann wieder zurück auf meinen Bauch. Dann liebkoste er meine Brüste. Kniff immer wieder ganz sanft in meine Brustwarzen, die steif nach oben ragten. Zum Glück war das alles nur gespielt, aber es war doch sehr schön. Er fing an, meinen Körper mit Küssen zu bedecken. Meinen Hals, mein Dekolleté, meinen Busen. Dann leckte er meine Brustwarzen. Er zog sie immer wieder ganz tief in seinen Mund und biss leicht zu. Dann küsste er meinen Bauch, während seine Hände weiter meine Brüste massierten und mit meinen Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel wieder zurück über meinen Bauch zu meinen Brüsten und Warzen zu meinem Hals auf meine Lippen. Plötzlich spürte ich, wie er mit seiner Zunge versuchte meinen Mund zu öffnen. Wieso tat er das? Aber ich dachte, dass es so wohl am realistischsten aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich meinen Mund und ergab mich seiner Zunge, die Purzelbäume in meinem Mund veranstaltete.

Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Rolf nervös auf seinem Stuhl hin und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es funktionierte, dachte ich innerlich und triumphierte. Er wurde eifersüchtig. Dann ging Thomas mit seinen Küssen wieder abwärts, während ich weiterhin seine Hände an jeder Stelle meines Körpers fühlte. Er spielte seine Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben gefühlt hatte. Mit Rolf war es immer schön, aber auch sehr schnell. Ich genoss dieses Spiel sehr.
Thomas küsste meinen Bauch und wanderte dann zu meinen Leisten über meine Schenkel zu meinen Knien und leckte alles mit seiner Zunge. Dann nahm er meine Beine und streckte sie wie eine Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu saugen und lecken. So was hatte Rolf noch nie mit mir gemacht. Es war wirklich wunderschön, da ich nicht wusste, dass meine Zehen so sensibel sind. Während der ganzen Zeit, stand sein Monsterschwanz steil von Ihm ab. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing er an meine Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen während seine Hände weiter meine Leisten streichelten. Dann leckte er meine Leisten zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht. Dann weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte wieder nach unten.

Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler und ich bekam einen Schlag wie von 100000 Volt. Ein riesiger Orgasmus brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.
Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein Bewusstsein verlor. Langsam leckte Thomas meine Spalte. Ganz langsam wie ein alter Profi, was er ja war. Aber war das alles noch gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans Bettlaken geklebt.
Mein Körper war übersät mit meinem und mit Thomas Schweiß. Alles glänzte. Während Thomas mich leckte, streichelte er weiterhin meinen Körper mit seinen riesigen Händen.
Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen und sich gegen seine Zunge zu drücken. Ich wollte das nicht, aber es geschah. War das alles noch ein Spiel?

Immer tiefer drang Thomas Zunge in mich ein und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich nicht. Er fickte mich mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Meine überreife Möse lief regelrecht aus und Thomas trank und trank. Immer schneller ließ er seine Zunge in mich eindringen. Es war schöner als jeder Sex mit Rolf zuvor. Ich spürte meinen nächsten Orgasmus aufsteigen und fing an, mein Becken wilder zu bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Thomas von meiner Muschi ab und rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und ich spürte meinen eigenen Geschmack, den Thomas noch in seinem Mund hatte. Ich spürte unter mir ein klitschnasses Betttuch. Ich wusste nicht warum es so nass war, aber dann sah ich einen riesigen, wirklich riesigen Samentropfen aus Thomas prallem Schwanz heraustropfen, genau auf meine Muschi. Es war echt viel! Ich ließ meinen Kopf wieder ab und ergab mich wieder Thomas Küssen. Ich merkte, wie er zu seinem Schwanz griff und ihn vorsichtig zu wichsen begann. „Los, leck ihm seinen Schwanz“, hörte ich meine Freundin wie durch einen Schleier sagen. Thomas ließ von mir ab und rutschte nach oben, so als ob er sich auf meinen Busen gesetzt hätte. Er wichste seinen Schwanz nun direkt vor meinem Mund und ich leckte seine Eichel. Sein Samensaft tropfte in meinen Mund. Ich war völlig in Trance.
So wichste er seinen Schwanz locker 10 Minuten. Dann kniete er sich wieder vor meine Muschi und wichste seinen riesigen Schwanz weiter direkt vor meiner angeschwollenen Möse. Sie war bereits klatschnass!

Er wichste immer schneller, während er wieder anfing mich zu küssen. So war das nicht abgemacht, aber wenigstens hielt er sich an die Abmachung, mich nicht zu ficken. Da hörte ich meine Freundin wieder reden: „Thomas, reib doch mal deinen riesigen Schwanz im nassen reifen Fotzenspalt hoch und runter. Das ist geil.“ Was sagte sie da nur? Ist sie verrückt. Ich wollte gerade was sagen. Doch dann spürte ich schon seine riesige Eichel an meiner klitschnassen Öffnung. Nein nicht, flüsterte ich zu Thomas, nein flehte ich. Er erwiderte nur, dass er ihn nur hoch und runter reiben wolle, so wie meine Freundin es vorgeschlagen hatte. Wir wollen doch deinem Mann was bieten. In meinen wirren Gedanken gab ich Thomas Recht. Also ließ ich es geschehen. Durch das Reiben in meinem Spalt in mir verteilte er meinen reichlich fließenden Saft. Es war so viel das es schon unangenehm wurde zwischen meinen Beinen.
Thomas hielt mich immer fester umschlossen. Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinen Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer tiefer drückte er seinen Schwanz in meine Spalte. Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und runter, nein er fing an, mehr Druck zu geben! Immer weiter drang er wichsend in mich ein! Ich wollte protestieren, war verzweifelt, aber ich sah nur noch Sterne. Meine Freundin stand auf und ging zu Thomas.
Ich war froh, dass Sie da war. Sie würde dem jetzt ein Ende setzen. Da Thomas auf mir lag, flüsterte sie uns beiden ins Ohr: „Los bums sie hart durch, sie braucht das jetzt. Mach sie zu deiner kleinen weißen Nutte.“ Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig verwirrt. Was hatte Sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber ich kam nicht dazu, weitere Gedanken zu spinnen. Thomas lächelte und küsste mich dann zärtlich.

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Und dann, mit einem Ruck, hatte er seine riesige Eichel in mir stecken. Sein Monsterschwanz war in mir. Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieser enorm lange und fette Schwanz in mich gleiten. Ich war so eng gebaut. Wahrscheinlich weil ich so erregt und klatschnass war. Ein lauter Schrei kam aus meinem Mund. Ich dachte, ich zerreiße in zwei Hälften. So intensiv und eng hatte ich noch nie einen Schwanz im mir gespürt. Mein Schrei wurde aber jäh erstickt durch einen Kuss von Thomas. Der blieb einfach auf mir liegen und bewegte sich nun gar nicht mehr. Er wartete, bis sich meine kleine enge Muschi an seinen Riesenschwanz angepasst hatte.

Mit kleinen Bewegungen drang er dann doch immer tiefer in mich ein. Tiefer und tiefer. Ich konnte nur Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg. Dann dockte er an. Es ging nicht weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich seine mächtige und enorm fette Eichel an meiner Gebärmutter tief in mir anstoßen. Mit jedem tiefen Stoß massierte er meinen empfindlichen Muttermund. Das irre und extrem geile Gefühl hatte ich bei Rolf nie. Zum ersten Mal war ich bis zum Anschlag ausgefüllt, was herrlich war.
Und dann passierte es! Ich explodierte zum zweiten Mal an diesem Abend. Mein Mann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinen Fingern befriedigen und meinen Kitzler reiben. Sonst würde ich nie kommen. Aber ich bin noch nie, so wie jetzt, einfach durchs Ficken gekommen. Das war ein unbeschreiblich schöner Orgasmus, ich spürte zum ersten mal mein Fickloch eng zusammen ziehen, während ein Schwanz in mir war. Einfach wunderschön, wie konnte ich bisher auf so etwas nur verzichten!

Thomas zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich völlig leer. Dann nahm er jeweils ein Bein von mir unter seinen rechten und ein Bein unter seinen Linken Arm und drückte mein Becken soweit nach hinten, das meine Knie links und rechts neben meinem Kopf wahren. Frei zugänglich klaffte meine Muschi, weit geöffnet von seinem riesigen Glied. Ich sah sein wunderschönes fettes schwarzes Rohr, das er auch sofort wieder in mich schob. So tief, dass er wieder andockte. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz an meiner Gebärmutter anschlagen.

Es war unglaublich. Ich war noch nie so ausgefüllt. Das Gefühl war wie eine Sucht, unbeschreiblich geil! Wie ein Verrückter fickte er mich. Er ging mit seiner ganzen Länge raus und wieder rein, dadurch spürte ich seine riesige Eichel sehr eng in meinen Kanal. Er massierte jede Stelle meines Fickfleisches.
Ich wimmerte und schrie, aber es war ihm egal. „Ja fick sie,“ hörte ich meine Freundin rufen. „Mach sie fertig, die kleine weiße enge Schlampe.“ Er hämmerte wild in mich hinein. So musste sich ein Stück nasses Fickfleich anfühlen! Thomas war nur noch schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan vergessen, wenn es denn je einen gegeben hat. Wieder küssten wir uns innig, während Thomas noch heftiger zustieß. Dann sah ich Rolf aus den Augenwinkeln heraus, wie er nackt auf seinem Stuhl saß und sich einen runterholte. Wie konnte ich mich jemals mit so einem kleinen Schwänzchen zufrieden geben. Ich erschrak selbst über meine Gedanken. Wieder berührte er meine Gebärmutter und drückte sogar noch etwas mehr zu, um ein wenig in sie zu gleiten. Sein riesiger Schlauch war so viel schöner und geiler zu spüren. Damit hätte ich nie gerechnet!
Dann fiel mir auf einmal ein, dass es ja jetzt wirklich ähnlich war wie in den Geschichten, die Rolf gelesen hatte. Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einem Jahr keine Pille mehr, weil Rolf ein Kind wollte. Ich hatte mich dazu überreden lassen, die Pille abzusetzen. Und meine letzte Regel war vor 14 Tagen und Thomas fickte mich mit seinem Monsterschwanz ohne Kondom, für den es sowieso kein Kondom geben konnte. Und furchtbare Panik stieg in mir auf. Ich fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen.

Aber auf mir lagen 100 Kilo Testosteron. „Nein nicht. Bitte nicht in mich spritzen, ich verhüte nicht und bin heute fruchtbar,“ schrie ich laut. I
Plötzlich stand meine Freundin auf und kam neben mich aufs Bett und streichelte meinen Kopf. „Mensch Schatz“, sagte Sie, „schalt doch mal deinen Kopf ab und genieße es.
Es passiert schon nichts. Thomas zieht ihn bestimmt vorher raus. Nicht wahr Thomas?“ Thomas grunzte und lächelte uns an und nickte heftig und bestätigend. Rolf hat sich mittlerweile auch aufs Bett zu uns gesellt und war dicht bei mir und streichelte mich, er hielt mich fest und küsste mich sanft, während der schwarze Bullenschnwanz tief in seiner Frau steckte. Wie ein Wilder fickte mich Thomas durch. So ausdauernd und hart konnte Rolf mich nie durchficken, wie herrlich schön das war…

Das ganze Bett wackelte. In mir stieg wieder ein Orgasmus hoch und ich vergaß meine Sorgen. Ein riesiger Orgasmus, gegen den die ersten zwei nichts waren. Ich spürte schon, wie mein Loch immer enger wurde. Oh Gott, das wird ein irre starker und nie da gewesener Orgasmus… Thomas merkte dieses und wurde langsamer mit seinen Bewegungen.
Warum tat er das? Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war, fickte er mich wieder schnell und hart bis wieder ein Orgasmus in mir hochstieg, ich wurde fast verrückt und ohmächtig vor Geilheit und dem Verlangen zu kommen.
Wieder hörte er auf, mich zu bumsen, er ließ mich nicht kommen! Ich hielt es nicht mehr aus. Ich bettelte ihn an, mich endlich kommen zu lassen. „Nein, meine Kleine, nur wenn ich in dir kommen darf, lass mich in dir kommen, denn Du wolltest, dass alles hier so. Lass mich kommen.“
Das lehnte ich aber vehement ab. Mit einem strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er eine Ewigkeit. Dann konnte ich nicht mehr.

Ich war wie in Trance. Meine Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig: „Lass ihn kommen, ist doch egal, los lass ihn in Dich spritzen mein Schatz. Lass Dich gehen und genieße den starken Orgasmus gemeinsam mit ihm“ Ihre Stimme war hypnotisch. Ich wollte, nein ich musste jetzt endlich kommen. „Also gut,“ hörte ich mich sagen. „Los, komm in mir.“ Dann fing ich an zu betteln. „Bitte Thomas, fick mich. Lass mich kommen. Spritz in mich“! Ich konnte es nicht glauben. Alles was Rolf in den Geschichten gelesen hatte und was ich so abartig fand, passierte jetzt. Ich bettelte einen anderen Mann an, mich zu ficken und in mich zu spritzen. Thomas flüsterte: „Los sag es, du kleine weiße Schlampe, bettle weiter.“
Ich bettelte und bettelte, das er mich endlich härter ficken soll, das er in mir kommen soll. Er lächelte und grunzte. Thomas rief wieder: „Nein Schlampe. Du weißt was ich hören will.

Los sag es, sag es!“ Thomas fickte mit seiner vollen Schwanzlänge in meine triefend nasse und angeschwollen rote Lustfotze. Ich konnte nicht mehr. Ich war gebrochen.
Ich flüsterte in sein Ohr: “Fick mich, mach mir ein Kind, bitte mach mir ein Kind mit deinem schwarzen Hengstschwanz. Ich will es so sehr.“
„Nein,“ schrie Thomas, „sag es laut, so dass es alle hören können oder ich höre jetzt auf der Stelle auf.“
Ich schrie aus Leibeskräften: „Fick mich du Schwein. Mach mir ein schwarzes Kind, bitte fick mich tief, hör nicht auf, schwängere mich aber lass mich endlich kommen, bitte!“

Er sagte “Ja du weiße Schlampe, das habe ich mir schon immer gewünscht.”
Ich bettelte weiter und endlich spürte ich meinen dritten Orgasmus aufklingen.
„Ja, es kommt, mir kommt’s wahnsinnig stark, fick mich tief und besame mich…!“ schrie ich lauthals. Alles verkrampfte sich in mir und dann spürte ich, wie Thomas mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich steckte. Mein Schwanzloch zog sich eng zusammen und wieder weit auseinander, so etwas habe ich noch nie zuvor gespürt, mein ganzer Körper zuckte wie verrückt. Seine riesige Eichel musste nun genau auf meiner Gebärmutter liegen. „Ja, mir auch du weiße Fotze. Ich spritz dich voll.“ Und dann spürte ich seinen ersten Schub gleichzeitig mit meinem Orgasmus in mir. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich konnte nur noch laut schreien vor Geilheit. Ich spürte jeden Schub, den er in mich spritze und jeder brachte mich erneut zum Schreien.

Ich schrie „Hör nicht auf, mich nass zu spritzen, das ist so viel geiler und schöner als mit Rolf!“
Mein Orgasmus hörte nicht mehr auf. Es war wunderschön. Er pumpte und pumpte, ich spürte, wie meine Orgasmuszuckungen seine enorm große und warme Samenmenge tief in mich hinein massierte. Ich hatte keine Chance von ihm nicht schwanger zu werden. Nach ewiger Zeit klang es dann ab. Thomas lag schwer auf mir, sein Schwanz immer noch tief in meinem weit aufgebohrten Fickloch. Er griff zu seinem halb steifen Glied, das immer noch mit seiner Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus ihm heraus. Langsam entzog sich Thomas mir und küsste mich noch mal leidenschaftlich.
Mir selber tat alles weh. Ein riesiges Loch klaffte zwischen meinen Beinen und kaum ein Tropfen Sperma lief heraus. Thomas hatte alles direkt in meine Gebärmutter gespritzt.

Ich ging erst einmal duschen, um mich zu sammeln. Rolf hat sich noch zu Ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einem dicken Kuss bedankte er sich, dass ich das für ihn gemacht habe.
Seitdem kann ich auf diese viel besseren und stärkeren Orgasmen mit einem Riesenschwanz nicht mehr verzichten, ich ficke nun regelmäßig mit anderen Hengstschwänzen wo immer es geht, und wir alle genießen es sehr.

Hoffe euch hat meine Fantasie und Geschichte gefallen. Mag das auch gerne mal erleben…

BIENE


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