Mein erster BBC 1
Veröffentlicht am 03.05.2026 in der Kategorie Geile Sexgeschichten Hinweis: Alle Texte, Handlungen & Personen auf dieser Seite sind Fiktion und frei erfunden und eingesendet von unseren Lesern. Sie sollen nicht dienen zu jeglicher Form von illegalen Handlungen.
Mein Name ist Sabine und ich bin 44 Jahre alt. Ich habe lange braune Haare und blaue Augen.
Meine Brüste sind 80 C und ich habe eine weibliche Figur. Mit meinem Mann Rolf bin ich seit 25 Jahren zusammen und verheiratet. Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und Rolf war und ist meine große Liebe.
Er war auch der erste Mann, mit dem ich Sex hatte. Wundervollen Sex. Ich war immer glücklich mit Ihm. Auch mit seinem Glied war ich immer zufrieden. Aber ich hatte im Grunde ja auch keinen Vergleich. Nachgemessen habe ich nie, aber ich schätze ihn so auf 18 x3 cm und er passte hervorragend, da ich auch wirklich sehr eng gebaut bin.
Meine Geschichte die ich Euch erzählen möchte, hat sich vor ein paar Wochen zugetragen.
Wir hatten immer ein ganz normales geregeltes Leben. Er ging zur Arbeit, ich machte den Haushalt und kochte, ging mit meinen Freundinnen ins Cafe.
Machte Abendbrot, er kam von der Arbeit nach hause, wir schauten Fernsehen usw. Eben wie in fast jeder normalen Familie. Dann wurde alles anders. Immer öfters verbrachte Rolf seine Zeit an unserem PC. Er wurde immer abwesender. Morgens sofort nach dem aufstehen lief er zum PC, abends, sofort nach dem er Nach Hause kam, lief er an den PC. Wir frühstückten nicht mehr zusammen und an Abendbrot war auch nicht mehr zu denken. Er saß bis spät in die Nacht am Computer, manchmal bis 3 oder 4 Uhr morgens. Wenn er dann ins Bett kam, fiel er regelrecht über mich her. Das war kein Liebemachen mehr, das war nur noch harter Sex. Ich kam mir immer mehr wie ein Stück Fleisch vor.
Immer mehr kam in mir der Verdacht auf, dass Rolf ein Computerverhältnis hatte und mich dann nur zum entladen seiner Geilheit und seines Saftes benutzte. Ich kam mir bald vor wie eine Nutte. Also schmiedete ich mir einen Plan, wie ich Rolf ertappen konnte. Ich suchte selber im Internet etwas herum und entdeckte eine Überwachungssoftware, wo man wirklich alles kontrollieren kann, was irgendwie auf dem PC geschieht. Ich kaufte das Programm und installierte dieses auf unserem Computer. Nun musste ich nur noch warten bis Rolf nach Hause kam und wieder seine Spielchen im PC trieb. Gleich am nächsten Morgen, als Rolf aus dem Haus war, startete ich den PC. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Was würde ich entdecken? Betrügt Rolf mich? Mit zittrigen Händen öffnete ich das Überwachungsprogramm. Erst kapierte ich nicht, wie es funktionierte. Dann sah ich die Protokolle und verschiedene Internetadressen die Rolf besucht hatte. Ich klickte auf die erste und eine Seite öffnete sich. Dort waren Bilder wie eine Frau von einem farbigen
Mann bestiegen wird, der einen unglaublich großen Schwanz hatte. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Wie sollte der in eine Frau passen? Daneben saß ein zweiter Mann und schaute den Beiden beim Ihrem Treiben zu. Mehr war auf der Homepage nicht zu sehen. Also klickte ich die nächste Adresse an. Es war ein Forum über so genannte Cuckolds und, mich traf fast der Schlag, über Fremdschwängerungen. Ich dachte ich müsste sofort im Boden versinken. Was schaute sich Rolf da bloß an, was ist mit Ihm geschehen?
Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Oder eine erotische Geschichte vorlesen lassen?
Die Dritte Seite die ich aus dem Protokoll anklickte, war noch mal die gleiche Cuckold/Fremdschwängerungsseite, nur landete ich diesmal in einem Forum.
Ich konnte nachverfolgen, dass Rolf dort einen Beitrag hinterlassen hatte, auf dem schon viele Reaktionen folgten. Gespannt lass ich den Beitrag und fiel fast vom Hocker.
Er suchte Hilfe, wie er seine Frau dazu bekommen konnte, es mit einem schwarzen, alten, fremden Mann zu treiben und sich von Ihm schwängern lässt. Mir stiegen die Tränen ins Auge. Rolf ging nicht fremd, nein, er wollte, dass ich, seine Frau fremdgehe und mich auch noch schwängern lasse und er wollte dabei auch noch zusehen. Für mich brach eine Welt zusammen. Was ist nur in Rolf gefahren? Es waren über 30 Tipps im Forum wie er mich dazu bringen könnte. Es war unglaublich. Waren die denn alle Irre?
Auf der nächsten Seite fand ich dann verschiedene erotische Geschichten, in denen immer eine Frau von einem schwarzen Mann erst gegen Ihren Willen verführt und dann gefickt wird. In jeder Geschichte wehr sich die Frau erst, dann wird sie so geil, dass sie alles vergisst. Zur Krönung bettelte dann die Frau zum Schluss auch noch, dass der Schwarze in Ihr spritzen und sie doch schwängern soll. Ja sie fleht in regelrecht an. Das war eine völlig abstruse Vorstellung, die mein Mann da hatte, er demütigte sich ja damit selber. Aber dieses Forum platzte aus allen Nähten mit Männern und sogar Frauen mit ähnlichen Wünschen. Was dachte sich Rolf bloß dabei?
Es war einfach nur eklig. Ich schaltete den PC ab und machte mir erst einmal einen Kaffee. Was sollte ich nur tun?
Ich machte mich auf den Weg ins Cafe, wo ich mit meiner besten Freundin verabredet war. Erst redeten wir wie immer über Gott und die Welt, aber sie bemerkte, dass ich nervös und abwesend war. Sie wollte wissen was los war, aber so was konnte ich Ihr ja unmöglich erzählen, es war zu pervers und intim. Nachdem sie aber mehrmals nachgefragt und nicht locker gelassen, ja mich sogar dazu gedrängt hatte, was mich wunderte, da ich sie so nicht kannte, brach ich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze Geschichte von Anfang an. Erstaunt und neugierig lauschte Sie meinen Worten und sagte gar nichts. Nachdem ich mich von meiner Last befreit hatte, ging es mir tatsächlich sehr viel besser. Nach einigen Minuten des Schweigens meinte meine Freundin schließlich, dass es nur eine Möglichkeiten gibt, ich musste ihn davon überzeugen, dass seine Phantasie abartig und pervers ist.
Er weiß ja nicht mal, dass ich von seiner Phantasie weiß. Da meinte meine Freundin wieder, dass man Rolf mit einem taktisch guten Plan von seinen Phantasien befreien könnte.
Es sei ja immerhin etwas anderes, dass man davon träumt oder wirklich seiner Frau beim Vögeln zusieht. Die Eifersucht würde Rolf umbringen. Wir bestellten uns noch einen Cappuccino und fingen an, einen Plan zu schmieden. Besser gesagt, schmiedete meine Freundin den Plan. Dieser kam so schnell und sicher, als hätte sie sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Aber sie war schon immer kreativ.
Unser Plan war, dass wir Rolf mit seiner eigenen Phantasie konfrontierten, so dass er es nicht ertragen konnte und seine Gedanken wieder normal würden. Nur, wie sollten wir das anstellen? Da hatte meine Freundin, wie aus der Pistole geschossen die Idee, dass wir doch mal mit Thomas reden könnten und fragen, ob er uns bei unserem Plan helfen würde? Also noch mal eine Person einweihen, das war eigentlich nicht das, was ich wollte. Aber wenn es eben sein müsste, dann soll es eben so sein. Thomas war ein guter Freund unserer Eltern. Wir sind praktisch mit Ihm groß geworden. Er hat oft auf uns aufgepasst, als wir noch Kinder waren und war sozusagen immer der nette Onkel von Nebenan. Thomas war mittlerweile 55 Jahre alt und ein Bär von einem Mann. Er war ein Afroamerikaner und blieb nach dem Abzug der Amerikaner in Deutschland bei seiner Frau. Er war trotz seines Alters enorm gut gebaut und fit, was wohl auf sein tägliches Training im Fitnesscenter zurück zu führen war.
Unser Plan, den meine Freundin ausgearbeitet hatte war folgender: Wir erzählen Thomas von meinem Dilemma und fragen ihn, ob er bei unserer kleinen Versuch mitspielt. Wenn ja, laden wir Thomas zu uns ein.
Wir machen ein Spiel daraus und ich sage meinem Mann, dass nun sein Wunsch, den ich herausbekommen habe, in Erfüllung geht. Thomas soll dann so tun, als ob er mich geil findet und er sollte mich verführen. Wenn wir dann im Schlafzimmer landen, ziehen wir uns komplett aus und Thomas soll so tun als ob er mich ficken wolle. Spätestens da wird Rolf ausflippen und wir klären dann alles auf. Und danach kann unser Leben wie gewohnt weitergehen.
Also, gesagt getan. Wir nahmen all unseren Mut zusammen und gingen zu Thomas. Dieser war natürlich erst einmal völlig entsetzt von Rolfs Phantasie, aber noch mehr von unserem Plan. Schließlich kennt er uns ja schon lange. Als er dann endlich fertig war mit seinem Vortrag, fing ich fürchterlich an zu weinen, natürlich nur aus Taktik. Thomas war völlig hin und her gerissen, bis er endlich unserem Plan zustimmte. Wir mussten aber hoch und heilig versprechen, dass wir es niemandem erzählen würden. Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass es niemand erfährt. So machten wir dann einen Termin für kommenden Samstagabend aus. Mit einem zufriedenen Gefühl ging ich dann nach Hause, meines Triumphes sicher.
Als Rolf am Abend nach Hause kam, stellte ich Ihn bloß. Ich heulte und jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Rolf war völlig verzweifelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte, aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: Wenn Du so was unbedingt willst, dann sollst Du es haben, ging ich ins Schlafzimmer und sperrte die Türe ab. Als ich alleine war, musste ich erst einmal vor mich hin lächeln, damit hatte Rolf nicht gerechnet. Mit meinen Siegesgefühlen schlief ich ein.
Endlich war es Samstag. Es war mit Thomas und meiner Freundin ausgemacht, das unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung stattfinden soll. Ich war froh, dass meine Freundin mir zur Seite stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie. Kurz vor 20 Uhr fragte ich Rolf, ob er das wirklich will und dass ich jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also konnte es beginnen.
Thomas und meine Freundin kamen gemeinsam ins Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir viel auf, dass Rolf sich gar nicht wunderte, dass es Thomas ist, den ich eingeladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu. Ich wollte allen einen Sekt anbieten, doch Thomas meinte nur, dass er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich sehr gut verstand. Auch Rolf meinte, das er nicht länger warten möchte und ob ich es wirklich tun würde. Meine Freundin meinte dann nur, dass er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu viert ins Schlafzimmer. Dort hatte ich schon zwei Stühle aufgestellt für Rolf und meine Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig komisch zumute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen würde und Rolf es nicht ertragen konnte, mich mit einem anderen Mann zu sehen. Mit Thomas war ja ausgemacht, dass er mich streicheln und liebkosen durfte, damit es ja echt aussehen sollte. Er sollte sich dann aber nur auf mich legen, ohne dass was passiert. Dadurch wurde ich auch immer ruhiger. Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Meine Freundin sagte dann laut: „Hui, Du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn. Da wird sich Thomas aber freuen.“ Also spielte sie schon unser Spiel, dachte ich. Dann kam Thomas ins Zimmer und gleich zum Bett und begann sich auszuziehen.
Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man seinen durchtrainierten Körper sehen. Trotz seines hohen Alters hatte er kein Gramm fett an sich und er war ein Bulle von einem Mann.
Mindestens 2 Meter groß und locker 100 Kilo Muskelmasse. Passend zu seinem Körper hing sein enorm riesiger Schwanz schwer und schlapp an ihm herunter. Er sagte, dass er so nervös war, dass er keine Erektion bekam. In meinem Kopf fing es an zu rattern, Thomas würde damit noch unseren ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einen notgeilen Ehemann besitzen. „Wichs ihn doch groß“, hörte ich meine Freundin sagen. Sie schien voll im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens musste ich die Initiative ergreifen, wenn ich verhindern wollte, dass Thomas Schwanz schlapp bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm seinen mächtigen Schwanz in meine rechte Hand, um ihn groß zu wichsen. Was an sich ja schon paradox war.
Sein Schwanz war schlapp schon enorm riesig. Ich konnte ihn nicht mit meiner Hand umschlingen. Wenn ich meinem Mann einen wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen 3 Finger nehmen. Aber dieser Schwanz hier machte mir wirklich Angst. Ich konnte ihn im schlaffen Zustand nur zur hälfte umgreifen. Wie wird es sein, wenn er ausgefahren ist?
Langsam begann ich seine Vorhaut über die Eichel zu schieben, um sie danach sofort wieder nach vorne zu schieben. Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel war es nicht. Wieder hörte ich meine Freundin sagen: „Leck ihn, komm schon“. Mir blieb nichts anderes übrig, als an diesem Koloss zu lecken. Blasen war völlig unmöglich, da er viel zu groß war, um ihn in den Mund zu nehmen. Also zog ich wieder seine Vorhaut über die mächtige blaue Eichel bis ganz nach hinten und fing an, seine Eichel abzuschlecken. Und endlich, endlich richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an sich zu erheben. Er schaffte es aber nicht, sich ganz steil aufzurichten, da er viel zu groß und schwer war. Wie eine Harpune stand der riesige Schwanz von Thomas Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass wir keinen Sex haben werden, hätte ich jetzt eine riesen Angst bekommen. Das Ding konnte unmöglich in eine Muschi passen, er ist so viel größer und fetter als Rolfs Minipimmel. Langsam zog ich seine Vorhaut wieder über die Eichel zurück, um sie sogleich wieder über diese fette riesige Eichel zurück zu schieben. Auf einmal kam aus seiner Eichel ein riesiger Tropfen Vorsaft.
Da ich genau in diesem Moment über die Eichel leckte, tropfte der Saft genau in meinen Mund. Es war so viel, dass ich mich verschluckte.
Wie konnte das passieren? War Thomas geil? Aber wahrscheinlich passiert das eben, wenn ein Schwanz steif wird. Aber so viel kam bei Rolf niemals, das hat mich schon ganz schön geil gemacht. Aber mehr wollte ich nicht. Ich wollte ihm ja keinen Blasen, er sollte ja nur groß werden, um unseren Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so groß, dass ich ihn mit meiner Hand nur noch zur Hälfte umschließen konnte. Ich ließ von seinem Schwanz ab und zog Thomas an seinem Schwanz zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie es abgemacht war, mich zu küssen und meinen Körper zu streicheln. Aus dem Augenwinkel heraus, beobachtete ich Rolf und meine Freundin auf irgendeine Reaktion. Aber noch kam nichts.
Fortsetzung folgt…
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