Geiles Luder bekommt nicht genug Sex

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Ist es die Aufregung warum ich heute bereit um sechs Uhr früh wach geworden bin? Wahrscheinlich, denn heute ist der Tag, an dem ich mit meinem sexy Outfit den großen Auftritt habe. Über die ganzen Wochen ist es mir trotz aller Versuche meiner Begleitung gelungen, mein Outfit für die Fete Blanche geheim zu halten. Und nachdem mein Freund aus beruflichen Gründen erst heute Nachmittag zu mir kommen kann, wird mir das bis zum Zeitpunkt, wenn wir uns auf den Weg zum Fest machen, gelingen.

Nachdem ich ohnehin nicht mehr schlafen kann, beschließe ich aufzustehen. Mein erster Weg führt mich ins Badezimmer, und betrachte mich im Spiegel. Meine Haare sind noch etwas durcheinander von der Nacht. Ich kämme sie und binde sie zu einem Pony zusammen. Dann gehe ich ins Umkleidezimmer und hole mein Outfit für den heutigen Tage aus dem Schrank. Ich gehe damit vor den großen Spiegel und halte es vor meinen nackten Körper. Wie ich den zarten Stoff an meiner nackten Haut spüre, fällt mir auf, dass ich es schon wieder fast vergessen habe, wie gut sich das Outfit am Körper anspürt.

Ich betrachte mich noch ein wenig im Spiegel, bis ich die Sachen auf die Couch lege und die Sandaletten dazu. Anschließend gehe ich ins Wohnzimmer, wo ich einen Blick aus dem Fenster werfe. Sieht so aus, also ob das Wetter heute perfekt passen wird – die Sonne scheint, keine Wolke trübt den Himmel und die Temperaturen werden auch dem Sommer gerecht. Ich öffne die Tür zur Loggia und gehe hinaus, um die frische Morgenluft zu genießen.

Die Sonne scheint auf meine nackte Haut, die von der kühlen Morgenluft eine Gänsehaut bekommen hat. Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht habe, lasse ich mir ein wärmendes Schaumbad ein. Damit ich mir die Entspannung, die mir durch meine Einsamkeit heute Nacht entgangen ist, etwas zurück holen kann, gehe ich während das Wasser in die Wanne läuft, gehe ich ins Schlafzimmer, zu meinem Nachtkästchen, indem sich meine Schätze für die gewissen Stunden alleine befinden und nehme mir meinen Lieblingsdildo mit ins Bad.

Ich lege mich in die Wanne, drehe das Wasser ab und schließe die Augen um mich meinen erotischen Phantasien hinzugeben. Ich träume davon, wie ich zärtlich liebkost werde und streiche dabei gleichzeitig mit meinen Händen meinem Körper entlang. Meine Hände erforschen meinen ganzen Körper und liebkosen meiner intimen Bereiche besonders. Ich spüre, wie meine Brüste immer empfindlicher werden und auch meine Klitoris immer heftiger auf meinen Berührungen reagieren. Wie ich so richtig in meinem Traum versunken bin greife ich zu meinem Dildo und lasse ihn an meinem Körper nach unten streifen.

Am Ansatz meiner Schamlippen führe ich ihn zwischen meine Beine um ihn mir anschließend sanft in meine Empfangsbereite Vagina einzuführen. Langsam lasse ich ihn in mich hinein gleiten – immer weiter, bis ich ihn gerade noch am Ende halten kann und je tiefer in mich eindringt, umso lauter muss ich aufstöhnen. Bei jeder sanften Bewegung entkommt mir ein Stöhnen, das ich nicht mehr kontrollieren kann. Wie in Trance führt meine Hand den Dildo in mir – mal sanfte, kreisende Bewegungen, mal entfernt er sich etwas und dringt wieder tiefer ein.

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Ich genieße die Bewegungen, wie sie meinen ganze Körper mit schönen Gefühlen durchströmen lassen. Meine Hände arbeiten wie ferngesteuert und lassen sich auch nicht ablenken, wie mein Körper langsam zu zittern beginnt. Immer weiter bewegen sie den Freudenspender, ohne darauf zu reagieren, dass der Körper immer heftiger zu zittern beginnt und mein Stöhnen immer lauter wird. Erst als der ganze Körper immer unkontrollierten zu zittern und beben beginnt, werden die Bewegungen des Dildos langsamer, ohne mich jedoch zu verlassen.

Immer noch füllt er mich komplett aus und wird während meinem Orgasmus von meiner Vagina immer fester zusammengepresst. Erst als der Orgasmus langsam etwas abklingt bekomme ich die Kontrolle über meine Hände zurück und lasse den Dildo langsam aus meiner Vagina gleiten. Jeder Zentimeter, denn er sich raus bewegt löst in mir immer noch ein Zittern aus und lässt mich aufstöhnen. Nachdem der Dildo mich verlassen hat, lege ich ihn zur Seite. Entspannt lasse ich mich zurück und genieße den Moment der Entspannung nach dem Orgasmus während ich mich wieder meinen Träumen hingebe.

Als das Wasser langsam kalt wird steige ich aus dem Wasser und trockne mich ab. Mittlerweile ist die Temperatur draußen gestiegen, sodass ich es mir mit einem Buch in der Hängematte auf meiner Loggia bequem machen kann wo die Sonne meine nackte Haut umstrahlt und wärmt. Ich nutze die Zeit alleine um mich mal wieder einem Buch zu widmen. Nach einer Weile klingelt es plötzlich an der Türe. Freudig denke ich mir, dass mein Freund doch etwas früher kommt, als er mir gestern angekündigt hat.

Also gehe ich, nackt wie ich bin zur Türe um ihm zu öffnen. Doch also ich die Türe aufmache schrecke ich kurz zurück, denn es war nicht mein Freund sondern der Paketdienst, der sich an der Türe vertan hat. Ich weiß auch nicht, wer sich in dem Moment mehr erschreckt hat, er oder ich, denn auch er war etwas überrascht jemand nackt an der Türe zu sehen. Schnell verstecke ich mich etwas hinter der Türe und uns beiden entkommt ein etwas verlegenes Lächeln.

Ich entschuldige mich und habe ihm gesagt, dass ich jemanden anderen erwartet habe, was er mit den Worten, dass er sich das gedacht hat, beantwortet. Langsam, etwas stotternd fragt er ober er hier richtig ist. Er zeigt auf den Empfänger vom Packet und ich muss etwa aus meiner Deckung um es lesen zu können. In dem Moment konnte er nicht anders, als dass er mich etwas schüchtern betrachtet – ich kann es ihm auch nicht verübeln.

Als ich den Namen lese, sage ich ihm, dass das die Wohnung einen Stock höher sei. Daraufhin bedankte und entschuldigte er sich noch einmal. Ich antworte ihm, dass er ja nichts dafür kann und es schon in Ordnung ist. Daraufhin verbschieden wir uns und ich schließe wieder die Tür. Noch etwas den Schreck in den Gliedern habend, gehe ich wieder in meine Hängematte zurück und geben mich wieder meiner Lektüre hin. Nach einiger Zeit klingelt es wieder an der Türe.

Ich bin etwas erschrocken, da ich etwas eingeschlafen bin und es bereits zwei Uhr nachmittags. Obwohl ich diesmal überzeugt bin, dass es mein Freund ist, bin ich etwas vorsichtiger und blicke zuerst durch den Türspion. Es ist Thomas und ich öffne ihm schnell die Türe. Wir begrüßen uns herzlich und er freut sich über diese schönen Empfang, mit meiner ganzen Nacktheit. Er kommt zur Wohnung herein, wir küssen uns erst einmal und ich sage ihm, wie sehr ihn schon vermisst habe.

So sehr, dass ich sogar dem Paketboten vorschnell die Türe geöffnet habe. Dann stellt er einmal seine Sachen ins Badezimmer und macht sich etwas frisch. Wie er zurück kommt, sagt er mir mit einem Lächeln im Gesicht, dass er gesehen hat, dass ich mir wohl schon ein paar schöne Momente gemacht habe. Ich antworte ihm lächelnd uns sage ihm, dass ich auch noch was für ihn übrig habe. Ich gehe auf ihn zu und schaue ihm tief in die Augen.

Greife mit meiner Hand an seinen Gürtel, öffne die Schnalle und seine Hose. Langsam gehe ich ihn die Hocke, um ihm seine Hose runter zu ziehen. An seiner Unterhose ist eine große Beule zu sehen und wie ich sie nach unten ziehe, spring mir sein Glied bereits entgegen. Ich bewege meinen Kopf auf die pralle Eichel zu und liebkose sie mit meinen Lippen. Dabei spüre ich bereits die ersten Lusttröpfchen austreten, die ich mit meinen Lippen aufnehme.

Sanft lasse ich meine Zunge um die Eiche spielen bevor ich den Penis in meinen Mund eindringen lasse. Immer wieder lasse ich meine Lippen über seinen Eichel gleiten und meine Zunge an der Spitze herumspielen. Er scheint es zu genießen, denn ich nehme bereits sein tiefes Atmen und ein leises Stöhnen von ihm wahr. Nun schiebe ich die Eiche zwischen meinem Gaumen und der Zunge hin und her, was durch lauteres Stöhnen bei ihm auslöst.

Ich merke, wie er sich einem Orgasmus nähert und ich nehme den Penis wieder etwas zurück, sodass ich wieder mehr mit meinen Lippen liebkose. Kurz darauf spüre ich ein Zucken und ein erster Schwall seines Spermas entlädt sich in meinem Mund und benetz den Gaumen. Kurz darauf folgt ein Zweiter, der bis in den Rachen reicht. Sanft machen meine Lippen und meine Zunge weiter, bis sich noch ein dritter Schwall in meinem Mund entlädt.

Ich genieße den betörenden Geschmack seines Liebessaftes, der meinen ganzen Mundraum benetzt. Ich merke wie die Spannung in seinem Penis zurück geht und sauge noch die letzten Rest aus seiner Eichel, bis ich wieder aus meinem Mund entlasse. Wie ich mit vollem Mund aufstehe, merke ich, wie etwas von seinem Sperma aus meinem Mundwinkel ausgedrungen ist. Vor ihm stehend und ihm tief in die Augen schauend, wische ich mir mit einem Finger das Sperma vom Mundwinkel in den Mund und schlucke alles mit einem tiefen Schluck hinunter.

Wir lächeln uns an und er gibt mir einen tiefen Kuss. Er steigt aus seiner Hose und dann setzen wir uns auf die Couch im Wohnzimmer. Ganz eng kuschle ich meinen nackten Körper an den seinen, worauf er mir ins Ohr flüstert, wie sehr er sich nach mir gesehnt hat – nach meinen heißen Lippen, meiner frechen Zunge, meinem heißem Körper – einfach nach mir. Dabei streichelt er mir immer wieder über meinen Körper, meine Schulter, sanft über meine Brüste, meinen Bauchnabel, bis zu meinen Schenkeln.

Dabei schließe ich die Augen und genieße einfach seine Berührungen. Von meinen Schenkel bewegt er seine Hände langsam nach innen und dann weiter nach oben, bis er schließlich mein Lustzentrum erreicht. Ich spüre sanft seine Finger, wie sie an meiner sehr erregten Klitoris spielen. Dabei haucht er mir ins Ohr, wie er immer wieder überrascht ist, wenn er mich so berührt, wie feucht eine Frau werden kann. Ich flüstere ihm ins Ohr, dass das auch an ihm liegt und ich es so genieße, wenn ich meine Feuchtigkeit spüre.

Und wie er sich erst freuen wird, was in heute noch erwartet. Aber vorher möchte ich ihn noch in mir spüren, auch wenn ich weiß, dass meine Feuchtigkeit für den ganzen Abend noch stärker wird. Er antwortet mir, dass er schon neugierig ist und mir meinen Wunsch sehr gerne erfüllen wird. Kurz spielt er noch mit seinen Fingern an meinem Lustzentrum bevor er sich etwas aufrichtet – sein bestes Stück hat das bereits gemacht! Langsam bewegt er sich über mich und führt seinen Penis in Richtung meines Lustzentrums.

Als erstes spüre ich die Berührung am meiner haarlosen Scham, wie sich seine feuchte Eichel den Weg zwischen meine Beine sucht, in Richtung meiner heißen Schamlippen. Noch vorher kreist sie an meiner Klitoris, was ich mit einem zaghaften Stöhnen freudig genieße. Nicht lange, und schon spüre ich seine Eichel, wie sie zwischen meinen heißen und sehr feuchten Schamlippen eindringt. Schon beim ersten Eindringen mache ich mich noch enger als ich schon bin, sodass er seine Druck erhöhen muss und sich das Eindringen in mich sehr intensiv anfühlt.

Ganz langsam dringt er mit leicht rotierendem Becken tiefer und tiefer in mich. Immer wieder muss ich aufstöhnen, das sich mit zunehmender Tiefe immer mehr steigert, bis ich ihn schließlich ganz in mir spüre. Dabei steigert er das Tempo seiner Bewegungen und ich mach mich so eng wie ich nur kann. Dabei wird auch sein Stöhnen immer lauter, und seine Bewegungen immer heftiger, bis ich schon nach kurzer Zeit ein Zittern in mir spüre und die Kontrolle über mich verliere.

Mein Stöhnen wir immer lauter, schon fast ein schreien nach Erlösung. Während mich ein gewaltiger Orgasmus über kommt setzt er seine Bewegungen unaufhaltsam weiter fort bis ich schließlich sein Pulsieren in mir wahrnehme und er in mir heftig kommt. Seine Bewegungen sind nun kurze Stöße, wo sich sein Liebessaft in mir ergießt. Drei, vier Stöße, bis er schließlich von mir ablässt. Sein Penis bleibt noch ein Zeit lang in mir. So lange bis er schließlich erschlafft.

Wie er sich schließlich von mir löst hört man ein leichtes Schmatzen unserer Liebessäfte. Zart fasse ich seinen erschöpften Penis an. Ganz nass und weich fühlt er sich an und ich bekomme Lust in noch sauber zu lecken. Wie ich mich mit meinem Kopf zu seinem Penis nach unten beugen möchte, fordert er mich auf ihm meinen Po zuzudrehen, damit wir in die 69 Stellung kommen. So beuge ich mich über seinen Penis und lecke mit Genuss die Spuren von unserem Liebesspiel ab während er mit seiner Zunge meine noch sehr empfindliche Klitoris liebkost.

Immer wieder spüre ich auch ein leichtes Eindringen seiner Zunge zwischen meine Schamlippen. Nachdem wir nach ein paar Minuten unser Spiel beenden, kuscheln wir uns noch einmal ganz fest aneinander und küssen uns. Er flüstert mir noch ins Ohr, wie sehr er das die ganze Woche vermisst hat und es jetzt in vollen Zügen genießen konnte. Ein Zeitlang bleiben wir noch so eng zusammen bis es schließlich Zeit wird uns für die Fete Blanche fertig zu machen.

Thomas ist auf mein Outfit schon sehr gespannt, aber ich erlaube es ihm nicht mich beim Anziehen zuzusehen. Bevor ich mich allerdings anziehe, wasche ich noch die Reste unseres Liebesspieles von mir ab, denn ich werde wohl diesen Abend noch feucht genug werden. Danach gehe ich das Umkleidezimmer, wo ich mir schon am Morgen alles zurecht gelegt habe. Sehr schnell bin ich in der Hose und sie fühlt sich unglaublich gut an, so auf meiner nackten Haut.

Wie ich mir den Blazer anziehe, denke ich mehr, dass der wirklich sehr viele Einblicke zulässt und bekomme leichte Zweifel, die ich aber schnell ignoriere. Zum Schluss runden noch die Sandalette das Bild ab. Bevor ich das Zimmer verlasse, werfe ich noch einen Blick in den großen Spiegel und bewundere mich – sieht wirklich sexy und gewagt aus. Nachdem ich das Ankleidezimmer verlassen habe, gehe ich ins Badezimmer, wo sich Thomas sein Outfit anzieht.

Eine weiße Hose mit einem weißen Hemd – und darunter im Gegensatz zu mir, eine weiße Unterhose. Wie ich dann so vor ihm stehe und er den ersten Blick auf mich wirft, bleibt ihm der Blick stehen. Er sieht mich große an und sagt nur wow. Er sieht mich genau an und geht einmal um mich herum. Dann fragt er, was ich da drunter anhabe, denn er kann nichts erkennen. Das antworte ich ihm, dass er alles sieht was ich anhabe und lächle ihn etwas frech an.

Langsam nährt er sich und flüstert mir ins Ohr wie scharf das aussieht. Kurz bestaunt er mich noch und sagt dann, dass wir jetzt wirklich los müssen. Er ruft uns ein Taxi, dass uns kurze Zeit Später zum Fest bringt. Als wir dort ankommen sind schon viele Leute da. Schon wir ankommen bemerke wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ausbreitet. Das gibt mir dann noch einen besonderen Kick und irgendwie sind dann alle Zweifel vergessen.

Auch weil ich viele andere Frauen sehe, die ebenfalls etwas gewagter unterwegs sind. Ich merke, wie viele mein Outfit bestaunen und mir ein nettes Lächeln zuwerfen. Ein paar andere Gäste kennen wir schon und mit denen kommen wir schnell ins Gespräch über dies und das. Von einigen bekomme ich nette Komplimente. Einige Frauen fragen mich sogar woher ich das Outfit habe, denn sei finden es ziemlich sexy. Je später der Abend wird umso mehr werden die Komplimente und zwischen den Beinen bin ich schon sehr feucht, obwohl ich bei jedem Toilettenbesuch versuche mich etwas zu „trocknen“.

Doch ich bin so erregt, dass ich schnell wieder feucht bin. So geht der Abend auf der Feier zu Ende und wir fahren wieder mit dem Taxi zu meiner Wohnung. Wie wir rein gehen, sagt Thomas mir, dass es ihm sehr gefallen hat so mit mir auszugehen, so sexy angezogen wie ich bin. Ich Antworte ihm, dass es auch mir gefallen hat, trotz, oder vielleicht gerade deswegen, weil ich den ganzen Abend so erregt und feucht war.

Er sieht mich mild lächelnd an und fragt, wirklich? Ich hauche ihm nur kurz ins Ohr, dass er doch kontrollieren kann und bewege mich Richtung Schlafzimmer, wo ich mich gleich auf das Bett lege. Er folgt mir und wie er sich neben mich legt, beginnt er meinen Körper zu erforschen. Öffnet mir den Blazer und streicht mir über meine erregten Brustspitzen. Sein Mund bewegt sich in Richtung meinem Nacken, hintern den Ohren. Da flüstert er, dass das schon sehr vielversprechend sind und beginnt mich dort zu küssen.

Er weiß, wie wahnsinnig mich das macht, wenn ich dort geküsst werden. Seine Hand wandert weiter, bis zum Ansatz meiner Hose, und schiebt sie ein wenig rein, dass er gerade noch den Ansatz meiner Schamlippen erreichen kann. Ganz leise kommentiert er meine Feuchte in der Hose und wie schön sich das anfüllt. Nachdem ich glaube, dass er nicht weiß wie man die Hose öffnet, öffne ich mit einer Hand den Zipper am Rand. Das quittiert er leicht lächelnd, dass er das jetzt auch weiß, wie man mein Schmuckstück öffnet.

Mit nun mehr Platz für seine Hand, beginnt er meine stark erregt Klitoris zu massieren. Dabei muss ich immer wieder aufstöhnen. Eine Zeitlang genieße ich es bis ich ihm sage, dass ich mich mal ganze frei mache. Da lässt er ab von mir und legt sich auf den Rücke, so dass er mir zusehen kann, wie ich mir zuerst den Balzer, die Schuhe und dann meine Hose langsam und laszive ausziehe. Dann gehe ich auf ihn zu und sage, dass jetzt er dran ist.

Ich öffne sein Hemd und ziehe es ihm langsam aus. Dann gehe ich weiter zu seiner Hose, wo ich erst den Gürtel öffne und dann die Knöpfe. Darunter verbirgt sich bereits eine große Beule, die vermuten lässt, dass seine Erregung ähnlich große sein muss wie meine. Ich ziehe ihm seine Hose aus (die Schuhe hat er bereits in der Garderobe ausgezogen), mitsamt der Unterhose, wo mir sein stark erregter Penis entgegenspringt. Im runterziehen küsse ich gleich ganz kurz seine feuchte Eichel, dass er mit einem kurzen zucken beantwortet.

Dann ziehe ich ihm seine Hose ganz aus und bewege mich wieder zurück. Diesmal lasse ich meine Lippen über die feuchte Eichel gleiten und im Mund meine Zunge damit spielen. Eine Zeitlang genieße ich den Geschmack seiner Erregtheit bis ich von ihm Ablasse und mein Becken hoch bewege und ich mich auf seinem erregten Glied niederlasse. Langsam lasse ich mich auf ihm nieder und sein Penis dringt in meine feuchte Vagina tiefer und tiefer ein.

Dabei lasse ich mein Becken leicht kreisen und fast synchron müssen wir beide leicht stöhnen. Ganz sachte und wie in Zeitlupe reite ich auf ihm und sehe ihm immer wieder tief in die Augen, wo ich deutlich erkennen kann. wie sehr er das genießt, so wie ich es genieße, sein Glied tief in mir zu spüren. Wie ich bei mir merke, dass sich bereits leicht zu zittern beginne, lasse ich von ihm ab. Ich drehe mich um und knie mich auf das Bett.

Ohne Worte verstehen wir uns und er richtet sich auf, kniet hinter mir, zwischen meine Unterschenkel, aufs Bett. Dann lässt er seinen Penis vorbei an meiner Rosette zu den Schamlippe gleiten. Mit kleiner Unterstützung seiner Hände führt er mir sein Glied von hinten in meine Vagina ein. Durch den Winkel drückt dieser an meine besonders empfindliche Vorderseite meiner Vagina, worauf ich etwas lauter stöhnen muss. Obwohl ich es meist sehr zärtlich mag, weiß er, wenn ich ihm meinen Po zu strecke, dass er etwas heftiger sein darf.

Mit immer fester werdenden Stößen presst er seinen Penis in meine Vagina worauf ich immer wilder aufstöhnen muss. In dieser Position dauert es nicht lange bis mich ein Orgasmus überkommt. Mein Stöhnen wird immer lauter, meine Zuckungen immer heftiger und er lässt nicht ab von mir. Bis er plötzlich sein Stoßen beendet und es nur mehr leichte Bewegungen sind. Da spüre ich dann auch ein Zucken seines Penis in mir und wie er sich mit mehreren Spermaschwällen in mir entlädt.

Mit jedem Spermaschwall drückt er sein Glied fest in mich hinein – dreimal,… viermal – bis er von mir ablässt und sich nach hinten fallen lässt. Wie ich mich zu ihm umdrehe, spüre ich, wie sein Sperma aus meiner Vagina über die Schenkel an mir herausfließt. Ich beuge mich über ihn, über seinen erschlafften Penis, wo ich ihn fertig aussauge und sauber lecke. Dann lege ich mich neben ihm, decke uns zu und kuschle mich ganz eng zu ihm.

Kurz darauf schlafen wir befriedigt und zufrieden ein. Wie ich am nächsten Tag aufwache, ist schon hell draußen und wir liegen noch immer eng beieinander. Auch Thomas ist schon wach und wünscht mir einen guten Morgen, wie ich meine Augen öffne. Wir sehen uns an und geben uns einen Kuss. Ich frage ihn, wie lange er heute noch bei mir bleiben kann. Er sagt, dass er bis Mittag noch Zeit hat, dann aber wieder zum Bahnhof muss, da er nächste Woche weiter auswärtig tätig ist.

Aber er fügt auch noch hinzu, dass wir noch genug Zeit haben und uns den Vormittag versüßen können. Ich lächle und er richtet sich auf, zieht langsam die Decke von unseren Körpern und küsst mich auf meine Brüste. Wandert mit seinen Küssen weiter nach unten, zum Nabel und weiter, zu meiner haarlosen Scham. Mit einer Hand fast er mir an meine Schenkel um meine Beine etwas zu spreizen und setzt seine Liebkosungen an meiner Klitoris fort.

Sanft lässt er seine Zunge an meiner kleinen Perle spielen, was ich mir ein leichtes Stöhnen entlockt. Er setzt sein Spiel fort und saugt sanft an meinen Schamlippen, bis ich schließlich seine Zunge spüre, wie sie sich einen Weg durch die Schamlippen in meine feuchte Vagina bahnt. Es ist für mich an sehr gutes Gefühl die Bewegungen seiner Zunge an und in mir zu spüren. Langsam bewegt er sich mit seiner Zunge wieder hoch und kniet sich zwischen meine Beine.

Er küsst mich und unsere Zungen tanzen zusammen, währen ich spüre, wie sein Penis sich zwischen meinen Beinen einen Weg in mich sucht. Durch meine Feuchtigkeit und seine Lustperlen gleitet sein Penis ganz sanft in meine enge Vagina, die ihn regelrecht verschlingt. Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben, wie schön es ist das zu spüren. Die Bewegungen in mir, in einem ganz langsamen Rhythmus, so dass man gerade nicht zum Höhepunkt kommt. Schier endlos kommt es mir vor und ich wünsche mir auch, dass das nie endet.

Immer wieder küssen wir uns innig und seine Bewegungen stoppen kurz, bis er wieder fortsetzt. Dann schließlich wird er etwas schneller und stößt etwas heftiger, sodass ich immer lauter stöhnen muss. Und immer wieder lässt er sein hartes Glied aus mir heraus gleiten um gleich wieder in mich einzudringen bis ich kurz vor einem Orgasmus stehe, worauf er von mir ablässt. Ich bin in höchster Erregung wie er seinen Penis aus meiner Vagina entfernt.

Worauf ich mich ganz gierig auf sein von unseren Liebessäften ganz nasses Glied stürze und es zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge liebkose. Nicht lange und ich spüre wie er immer lauter stöhnt und sein Penis zu zucken beginnt, worauf sich ein warmer Schwall in meinem Mund ergießt. Gierig verschlinge ich alles was sich aus seinem Penis ergießt bis nichts mehr kommt. Während er eine Erleichterung spürt ist meine Erregung dadurch noch stärker geworden, was er daran merkt, wie meine Hände meine kleine Perle massieren und ich mich vor Lust ganz wild im Bett räkle, bis ich mich selbst zu einem heftigen Orgasmus bringe.

Erschöpft liegen wir nebeneinander. Mit einem leichten lächeln sieht er mich und sagt mir, wie unglaublich ich bin und wie gut sich meine Lippen und meine Zunge anfühlen und wie es ihm gefällt, wenn ich mich selbst befriedige. Ich küsse ihn und flüstere ihm ins Ohr, wie glücklich er mich macht wenn ich ihn mit all meinen Sinnen spüren darf. Wir kuscheln noch eine Weile miteinander bis er sich schließlich wieder abreisefertig machen muss.

Gemeinsam gehen wir noch unter die Dusche und waschen uns gegenseitig, wobei wir wieder ganz heiß aufeinander werden. Sein Glied ist schon wieder zu einer beachtlichen Größe angewachsen, was mich besonders kribbelig macht und ich ihn auffordert mich zu nehmen. Er dreht mich zur Duschwand, wo ich mich aufgrund unseres Größenunterschiedes auf mein Zehenspitzen stellen muss und er mir seinen Penis zwischen meine Pobacken führt, wo er seinen Weg in meine Vagina findet. Durch unsere Stellung zueinander reibt sein Penis sehr stark an meine sehr empfindlichen Stellen in meiner Vagina, was mich sehr schnell in Ekstase bringt.

Schon nach wenigen Bewegungen verliere ich unter lautem Stöhnen die Kontrolle über mich. Er hält es länger aus und so kennt er auch kein Erbarmen. Seine Bewegungen fühlen sich so schön an und machen mich ganz verrückt, bis sie schließlich langsamer werden. Ich spüre wie seine Bewegung in ein pulsieren übergehen und sich ein warmer Schwall in meiner Vagina ausbreitet. Dabei drückt er sein Glied immer wieder ganz fest in mich hinein, so dass ich sein Glied mich immer wieder vollständig ausfüllt.

Nach diesem Liebesspiel duschen wir uns noch fertig und trocknen uns ab. Er zieht sich seine Sachen an und packt noch alles zusammen, während ich mir nur einen Bademantel überziehe und uns einen Kaffee zubereite. Gemeinsam setzen wir uns noch an den Tisch und sehen uns innig an während wir unseren Kaffee trinken. Schließlich kommt der Moment, wo Thomas mich wieder verlässt mit der Aussicht, dass wir uns nächste Woche bereits am Freitag wiedersehen.

Er bedankt sich für die schönen Stunden, das ich mit einem Kuss erwidere und dann verabschieden wir uns. Ich schaue ihm noch nach, bis er im Fahrstuhl verschwindet, ehe ich es mir in meiner Wohnung wieder bequem mache und noch von den letzten schönen Stunden träume.


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