Geiler Fick mit einer heißen Ärztin

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Meine Glocken waren komplett nass von ihrem Fotzensaft. Ich steckte in diesem geilen Weib und ihre Schamlippen fraßen meinen Schwanz um ihn komplett in ihrer Fotze verschwinden zu lassen. Sie Ritt auf meinem Riemen und legte ihren Oberkörper immer wieder nach vorne um mir ihre prächtigen schaukelnden Titten vor den Mund zu halten. Immer wieder griff ich zu und saugte an den Brustwarzen deren Nippel steil nach vorn standen. Eigentlich stehe ich ja auf die etwas schlankeren Körper mit kleinen Titten.

Eigentlich was ist eigentlich? Sollte ich dieses ausgewachsene Prachtweib von mir stoßen? Ihr mitteilen ich mag es lieber etwas kleiner! Nie und nimmer. Wer weiß wann du wieder so eine Gelegenheit bekommst eine Vollblutstute im Sattel zu haben. Wenn du überlegst ich kannte die Dame erst seit knapp vier Stunden. Vorher war sie mir total Fremd. Wir begegneten uns an der Rezeption eines Hamburger Hotels. Ich ließ ihr beim Einchecken höflich den Vortritt. Dabei erfuhr ich natürlich ganz diskret dass sie eine Fr.

Doktor ist und zu einem Medizinerkongress in die Hanse Stadt kam. Aha, dachte ich da sehen wir uns bestimmt noch öfters. Besuchte ich doch den gleichen Kongress nicht als Arzt sondern als Sporttrainer. Ich wollte einige Vorträge besuchen die mein Interesse weckten. Leider waren unsere Zimmer noch nicht frei und so lud uns das Hotel zu einem Getränk in die Hotelbar ein. Das Gepäck konnte in einem Zimmer hinter der Rezeption geparkt werden. Ich stellte mich artig der Fr.

Doktor vor und bat ihr an gemeinsam in die Hotelbar zu gehen. Es klappte, sie fand es nicht aufdringlich. Beide setzten wir uns an einen kleinen Tisch und gaben die Bestellung an den Ober weiter. Nebenbei musterte ich die Dame ganz unauffällig. Dunkelblaues Kostüm mit knielangem Rock, weiße Bluse über dem schweren Busen, lange dunkelblonde Haare die ihr auf die Schulter fielen. Rote Heels mit einem ordentlichen Absatz betonten ihre schönen Beine welche in hautfarbenen Nylons steckten.

Sie hatte einen atemberaubenden Gang und eine gewisse Sogwirkung auf mich. Sie war sehr redselig und zeigte keinerlei Berührungsängste. Innerhalb kürzester Zeit wusste ich viel von ihr. Allgemeinmedizinerin mit eigener Praxis an der dänischen Grenze. Verheiratet vier Kinder davon zwei schon fast erwachsen. Kongresse besucht sie regelmäßig um aus dem Alltagstrott rauszukommen. Leben sie wollte leben hier boten sich immer wieder Gelegenheiten auszubrechen aus der Enge der Ehe. Hamburg hat da ja genug im Angebot meinte sie.

Ich schlug ihr vor einiges könnten wir ja zusammen unternehmen. Ja, das können wir war sie ganz meiner Meinung. Natürlich wollte sie auch einiges über mich erfahren. Woher ich kam. Was ich machte. So gingen wir die ganze Palette der Fragen durch. Wir hatten komplett die Zeit vergessen hatten, fast drei Stunden Ratschten wir über Gott und die Welt. Wir beschlossen uns nochmal an der Rezeption vorbei zu sehen. Schlüssel waren da, welch Zufall lagen unsere Zimmer direkt nebeneinander.

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Wie praktisch kam es aus ihrem Munde. Was sie wohl damit meinte kam es mir in den Sinn. Wir betraten den Fahrstuhl um in unser Stockwerk zu gelangen. Immer wieder musterte ich die Frau Doktor. Schöne Beine hatte sie sehr gut ausgeformten Waden. Beine machen mich einfach Geil. Ein schönes Frauenbein in Nylons ist der Börner schlecht hin. Da hebt es mir den Riemen in die Höhe und meine Gedanken laufen Amok. Mir fiel ihr dezent geschminkter Mund auf.

Leicht Rot hatte sie ihre Lippen nachgezogen. Es wirkte auf mich voll Erotisch. Da ich ein Mann der Komplimente bin, wenn es um Frauen geht, gab ich diese auch an Frau Doktor weiter. Ich war mir sicher sie wusste wie sie auf Männer wirkte. Die Erfahrung mehrerer Kongresse hat es ihr gelernt. Sicherlich hatte sie auch ihre Männer gefunden die mit ihr die Abende verbrachten. Bei dem Auftreten kein Problem. Im Fahrstuhl fiel mir kurz der Notaus Schalter ins Auge Vor langer Zeit hatte ich ihn mal in einem Hotel in Bayern ausgelöst um meiner jungen Begleiterin an die Wäsche zu gehen.

Mit Wohlwollen hat sie damals meine Begierde nach ihr aufgenommen. Heute wurden die Karten neu gemischt und ich wusste nicht ob ich das AS in der Hinterhand hatte. Versuch war es wert. Angriff ist immer noch die beste Verteidigung zur Eroberung einer Frau. Rums machte die Kabine sie war im gewählten Stockwerk angekommen. Jeder ging zu seiner Zimmertür um diese zu öffnen. Die Luft knisterte zwischen uns. Mach den Anfang sag es ihr das du sie begehrst.

Leg sie flach schiebe ihr den Rock nach oben und lange ihr in den Schritt. Vorbei, sie zog ihren Rolli in das Zimmer nicht ohne mich anzulächeln nach dem Motto du Depp hast momentan eine große Chance vertan. Ich ärgerte mich über mich selbst sonst bin ich auch nicht so schüchtern. Komm rein, so ihre Worte, sehen wir mal was die Zimmerbar so hergibt. Einen kleinen könnte ich jetzt gut gebrauchen. Ich glaubte etwas rot im Gesicht zu werden.

Zumindest wurde mir warm um die Backen. Mein Dicker fing sich an zu regen und die Stimme zeigte sich aufgeregt. Da waren wir nun mitten in ihrem Zimmer. Eine Frau die ich gerade erst kennengelernt hatte und ein Mann dem sich gerade die Sinne vernebelten. Ein normales Hotelzimmer mit Eingangsbereich, Zwischentüre, rechts das Badezimmer und im Raum ein Bett mittig platziert. Es lag ein Knistern in der Luft ich glaubte es Blitzen zu sehen.

Greif zu auf was wartest du noch. Ich griff zu. Zog sie an mich. Es war kein Wiederstand ihrerseits zu spüren. Jetzt musste es klappen sonst klappte es nie. Wir küssten uns wie im Überlebenskampf die Münder saugten sich gegenseitig an und die Zungen spielten miteinander. Ich spürte eine Glut die von ihr Ausging und sich im nu auf mich Übertrug. Wir nestelten uns die Klamotten vom Leib. Meine Hose wurde von ihr geöffnet und rutsche nach unten.

Gekonnt griff sie mir in den Slip um meinen Riemen abzugreifen. Er gefiel ihr, ich konnte es an ihrer Reaktion spüren. Inzwischen hatte ich ihre Bluse geöffnet und die Titten freigelegt. Hammer geile Euter mit einem leichten Hängeeffekt brachten mich voll auf Touren. Ich mag es wenn die Brüste auf den BH Körbchen aufliegen. Es kam der Griff zwischen ihre Beine um das Leben zu fühlen. Ihre Schnecke betatschen und den Eingang freilegen. Welche Überraschung ereilte mich da.

Halterlose, keine Strumpfhosen trug die Matz und der Eingang wurde nur durch einen kleinen Steg ihres Slips bedeckt. Sie drückte mich auf das große Bett um mir zu zeigen wo es lang geht. Ihr Rock rutschte nach oben und sie schwang sich auf meinen Dicken alles ohne großes Vorspiel. Ihre Fotze war entsprechend ihrer vier Kinder sehr aufnahmefähig und schmatzte sich über meinen Riemen. Was für ein Bild, halbnackt ritt sie auf mir in den Orgasmus.

Immer wieder rutschte sie über meine Schenkel um die Stellung zu verändern. Einmal Oberkörper nach hinten an meinen Knien abgestützt, einmal nach vorne gebeugt um mir ihre herrlichen Titten anzubieten. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren ersten Orgasmus und meine Ladung spritze voll in ihre Dose. Sie rutsche runter von ihrer Reitgelegenheit und legte sich auf den Rücken. Der Rock war inzwischen bis über ihre Taille gerutscht. Der Blick auf die abgefüllte Möse lag frei, es zeigte sich die Sauerei dich ich angerichtet hatte.

Langsam kam die Spermaladung ans Licht und überzog das rosa Fickfleisch. Ich konnte nicht anders ich musste sie mit der Zunge berühren und kosten. Sie roch nach Paradies und schmeckte wie eine leicht salzige Olive. Inzwischen hatte sie ihre Schenkel ganz nach hinten gelegt und bot mir ihr komplettes Paradies da. Ich rieb meine Eichel durch ihre Ritze ohne sie zu ficken immer wieder fuhr ich auch über ihren Anus. Meine Finger versuchten ihn zu weiten um ihn im richtigen Moment zu durchstoßen.

Das Ficken tat ihr gut ich merkte es an ihrer Körperspannung sie ließ sich komplett gehen. Es dauerte nicht lange und ein weiterer Orgasmus raffte sie dahin dabei hatte ich sie nur gefingert und nicht gefickt. Eine sexuelle Zeitbombe lag da im Bett vor mir. Sie schnappte sich gierig meinen Riemen und fuhr mit ihrer Zunge geschickt über die Eichel um sie im gleichen Moment einzusaugen. Mit einer Hand wichste sie am Schaft entlang um den Abgang zu beschleunigen.

Willenlos ließ ich es geschehen und saftete auf ihr Gesicht. Sie leckte die letzten Tropfen von der Eichel und quetschte den Restsamen heraus. Inzwischen kannten wir uns immerhin schon etwas über fünf Stunden und hatten ein langes Wochenende vor uns. Sie meinte lasse uns Duschen gehen dann schauen wir mal was es so in Hamburg für uns gibt.


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