Fremdsex mit dem Nachbarn

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Mein Michel ist ein sehr netter und liebevoller Kerl, der mich auf Händen trägt und mir jeden Wunsch von den Lippen abliest. Als ich ihn vor 6 Jahren kennengelernt habe, war das Liebe auf den ersten Blick. Sowohl bei mir als auch bei ihm. Nach einigen eher flüchtigen Treffen , mal im Café, mal in der Kneipe, in der wir uns zum ersten Mal gesehen hatten, wurden die Treffen häufiger und wie man so sagt auch intensiver.

Wir küssten uns tief und zunehmend gingen unsere Hände beim Anderen auf Wanderschaft. Nie hatte ich vorher einen Partner gehabt, der so einfühlsam und nett war. Gut in einem Punkt sind wir uns immer noch uneinig, ich arbeite im Kindergarten und liebe Kinder. Ich träume schon seit einiger Zeit davon eigene zu haben, hab auch schon die Pille vor einiger Zeit abgesetzt, aber er zieht noch nicht so richtig. Wir leben in einer komfortablen und gemütlichen Wohnung, in der auch genügend Platz für „Drei“ wäre, aber, wie gesagt, es passt ihm noch nicht zum jetzigen Zeitpunkt und so übe ich mich in Geduld.

Dass ich die Pille für den Tag X bereits schon mal abgesetzt habe, weiß mein Schatz natürlich und so sind im Schlafzimmer immer Kondome bereit gelegt. Ich wünsche mir natürlich häufiger Sex, er meint aber immer mit dem Kondom macht ihm der nur halb soviel Spaß. Vielleicht werde ich die Pille wieder nehmen. Ich möchte auch, dass er mich aus der Laune heraus und auch mal spontan fickt. Wenn er es mir besorgt, ist das immer richtig geil.

Allerdings muss ich mich trotzdem immer zügeln , ich möchte mal so richtig schreien, wenn ich komme, aber ich habe immer die Befürchtung, es könnte jemand hören. Eigentlich blöd. Aber es gibt Momente, die gewohnte Verhaltensweisen völlig über Bord werfen lassen. Gestern wurde die Couchgarnitur geliefert, leider nur bis zur Haustüre. Das ist der Service, den leider die meisten Möbelhäuser heute als Standard anbieten. So jetzt hatten wir ein Problem: Wie die unhandlichen und nicht gerade leichten Teile in die Wohnung bringen? Ich konnte meinem Schatz da keine Hilfe sein.

Es gab eigentlich wieder nur die eine Lösung. Wieder unseren lieben Nachbarn Stefan fragen. Stefan war Mitte 30, sah wirklich gut aus und war einfach ein Schatz. Ein Nachbar der ganz seltenen Sorte. Also wieder Stefan fragen, wieder ein „Na klar helf ich euch“ erhalten, wieder ein schlechtes Gewissen haben. Stefan war zu Hause, „Klar, Vroni, ich hab den Möbelwagen schon gesehen. Der stand nicht lange vor dem Haus. “ „Ich frage ungern schon wieder“, stotterte ich ihm in die Augen schauend, „aber wir , das heißt eigentlich ich, bräuchten wieder einmal deine Hilfe.

Mir sind die Möbelteile einfach zu schwer!“ „Gar kein Problem, zwei Minuten, ich ziehe mir nur eine Paar feste Schuhe an!“ Also Stefan half uns Beiden wieder einmal aus der Patsche. Nach 20 Minuten waren die drei Teile in die Wohnung getragen. Stefan bot auch noch an, die Sofagarnitur mit Michel schnell zusammenzubauen, er hätte heute sowieso nichts mehr vor. Michel sah mich an und meinte kurz darauf: „Wenn du es mir schon anbietest, ich nehme deine Hilfe gerne in Anspruch.

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So sollte es auch schneller gehen. „Anschließend können wir die Garnitur ja auch gleich zu Dritt einweihen“, meinte ich. Die Zwei harmonierten prima und nach einer guten Stunde war die Sitzecke zusammengebaut. Inzwischen hatte ich Kaffee für uns Drei gekocht. Die Zwei saßen schon gemütlich auf dem neuen Möbel, als ich den Kaffee und ein paar Croissants auf dem Tisch platzierte. Während wir Drei nun nach getaner Arbeit, gut, ich hatte ja nicht allzu viel bewerkstelligt, gemütlich Croissants und den Kaffee genossen, kamen wir ins Plaudern.

Was wir so jeden Tag zu tun hatten, wie uns unser Job gefiel, wie die Zukunft aussähe und so weiter. Stefan erzählte, dass er seit einem halben Jahr allein lebte, nachdem sich seine langjährige Freundin von ihm getrennt habe, und daher, wie wir ja mitbekommen hätten, die Wohnung neben uns bezogen hätte. Als ich mir Stefan darauf, gut ich hatte das schon häufiger getan, genau betrachtete, kam ich wie immer zum gleichen Ergebnis: Ein richtig geiles Schnittchen! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er so ganz allein, ohne Partnerin, also nur mit sich lebte.

Soll heißen ich stellte mir gerade vor, wie er in seiner Wohnung vor seinem Laptop saß und beim Chatten in einem der vielen Sexportale an sich herumspielte. Seinen sicher tollen Schwanz massierte. Verdammt, Kopfkino! Ich merkte, wie ich langsam feucht zwischen meinen Beinen wurde. Ich machte das ja auch manchmal. Michel weiß davon. Wir haben uns einen Account eingerichtet. Ich chatte dann, nicht oft, aber wenn, dann muss es so richtig abgehen, so schön, ein bisschen vulgär und erregend.

Es macht mich richtig geil, wenn wir nach einem geilen Gespräch über unsere sexuellen Vorlieben oder Fantasien, also nach einem gewissen Aufwärmen uns beim gemeinsamen Fingern zusehen und dabei kommen. Nicht ohne uns unsere Vorstellungen, die wir gerade dabei haben uns vorzustellen. Meist habe ich, wenn mein Gegenüber seinen Schwanz hart wixt und dabei dann kräftig vor mir abspritzt, einen tierischen Orgasmus. Meist handelt mein Wunschtraum, einmal mit Michel und einem weiteren Mann einen Dreier zu haben.

Zwei Schwänze in mir zu spüren. In meiner Muschi den einen, während ich Michel einen blase, tief in mich einsauge, mal einen „Deep Throught“ zu versuchen oder gar einmal anal gefickt zu werden. Sandwich ist auch ab und an eine Vorstellung, die mich dann schnell kommen lässt, wenn es meinem Chatpartner gelingt, mich darüber in seinem Gespräch anzufeuern. Mein Gott, ich muss aufhören, darüber weiter nachzudenken. Ich bin wirklich ganz nass. „Ich räum die Sachen dann mal in die Küche“, meinte ich nicht zuletzt, um die geilen Gedanken wegzuwischen.

„Ich helf dir!“, antwortete Michel und schneller, als ich noch etwas sagen konnte, hatte er schon zwei Kaffeetassen und den Kuchenteller geschnappt. Stefan grinste und blieb entspannt sitzen, griff nach der Fernbedienung für den Fernseher und schaltete diesen ein. In der Küche angekommen, öffnete ich die Klappe von der Spülmaschine, kniete mich nieder, um das Geschirr einzuräumen, das mir Stefan nach unten reichte. Direkt vor meinem Kopf bemerkte ich, dass Stefans Jeans plötzlich eine riesige Beule hatte.

„Was für ein geiler Schwanz“, dachte ich nur und bemerkte, dass meine Bluse ihm tiefe Einblicke gestattet hatte. Ich sah nach oben. Unsere Augen begegneten sich, ich wusste, was er sich wünschte, und den Blick nicht abwendend, öffnete ich den Reißverschluss, griff in seine Hose und befreite seinen knallhart gewordenen Schwanz aus seiner Enge. Immer noch in seine Augen starrend, nahm ich ihn in den Mund und begann gierig daran zu saugen, tief in meinen Mund saugte ich ihn ein und spielte mit meiner Zunge wild an seiner Eichel.

Stefan verdrehte jetzt die Augen und begann schneller zu atmen, während ich seinen Schwanz mit meinen Händen bei jedem Rein und Raussaugen kräftig zu wichsen begann. An Michel dachte in dem Augenblick keiner von uns beiden. So dachte ich wenigstens. Ich wollte diesen geilen Schwanz nicht nur lecken, ich wollte ihn in mir spüren. Ich richtete mich auf und zog langsam, aber bestimmt meine Slip vor ihm nach unten. Ganz bewusst ließ ich ihn nur bis zu den Knien hinunter.

Ich sah ihm an, dass er mir seinen Hammer am liebsten sofort in meine Möse gerammt hätte. Aber ich drehte mich langsam um, stützte mich mit den Armen an der Küchenanrichte ab und bot Stefan so meinen Rückseite an. Er sollte mich von hinten ficken. Er setzte sofort seinen Schwanz an meiner inzwischen klitschnassen Möse an und bei der Feuchtigkeit war er ruck zuck in sie tief eingedrungen. Langsam zog er seine bestes Stück wieder halb heraus und es genauso langsam wieder ganz tief in mich hineinzustoßen.

Langsam aber stetig steigerte sich Geschwindigkeit und Tiefe. Ich wollte nicht so laut sein, dass Michel nichts merkte, denn immer noch hörte ich den Fernseher lautstark von neben an und vermutete Michel gemütlich davor auf dem Sofa sitzend. Was ich nicht wusste, dass Stefan und Michel, während ich vorher in der Küche werkelte, beim Aufbau des Sofas ein Gespräch darüber führten, wie geil Stefan mich finde und dass Michel ein verdammtes Glück mit mir hätte und dass er ziemlich unter Druck stünde, seit er nun allein lebe.

Eigentlich bräuchte er mal wieder einen richtigen Stoß. Worauf natürlich mein lieber Michel große Ohren bekam und meinte, er hätte wohl auch so seine Fantasien und Wünsche. Aber er könne sich kaum vorstellen, diese mit mir umzusetzen. „Das müsste mal einfach mal versuchen, mehr als eine Absage, kann der Versuch ja nicht einbringen“, meinte Stefan, „welche Vorstellungen hast du denn so?“ „Also“, begann Michel vorsichtig, „ meine größte Vorstellung wäre ein Dreier, also Vroni, ich und ein zweiter Mann.

Wie es ihr zu Zweit so richtig besorgen. Und sie dabei tierisch geil wird und Spaß dabei hat. Am besten wäre, wenn ich die Zwei überraschen würde, und dann Vroni mich nach dem ersten Schock auffordern würde, mit zu ficken. “ Stefan hat dann, wie sich später herausstellte diesen Deal mit Michel vereinbart, dass er, da er, wie gesagt, total scharf auf mich sei, später die Lage mal aussondieren würde. Sollte er länger mit mir in der Küche verweilen, sollte Michel doch einfach still und leise nachschauen, was sich in der Küche abspielte.

Im „schlimmsten Fall“ würde er mit mir spülen. Und so bemerkte ich wirklich nicht, wie Michel die Küche aufgesucht und mich mit Stefan wohl schon mehr als eine Minute beim Ficken beobachtet hatte. Als ich ihn plötzlich neben mir stehen sah, bin ich tierisch erschrocken, aber Stefan ließ sich nicht irritieren und hämmerte mir seinen Schwanz unaufhörlich tief in meine Fotze, so dass ich gar nicht anders konnte, als weiterhin doch relativ laut vor mich hin zu stöhnen.

„Macht ruhig weiter, das ist saugeil“, hörte ich Michel sagen und sah, dass er bereits seinen Schwanz aus der Hose befreit hatte und ihn kräftig wichste. Ein Lächeln scheint wohl kurz über meine Lippen geflogen zu sein, denn Michel meinte nur kurz und fordernd: „Wichs ihn mir!“ Dem kam ich gerne nach, nahm seinen Schwengel, die linke Hand vom Küchenbuffet lösend, in die frei gewordene Hand und begann Michel‘ Schwanz im gleichen Rhythmus zu wichsen, wie mich Stefan von hinten in meine mittlerweile auslaufende Fotze fickte.

Wir wechselten dann kurz die Position. Ich kniete mich, ohne dass wir die jeweiligen sexuellen Aktivitäten unterbrachen, am Fußboden ab, so konnte ich Stefans Schwanz mit meiner Linken zwischen meine gierigen Lippen in den Mund zwängen und kräftig blasen. „Geil, Stefan, genauso hab ich mir das schon immer gewünscht“, stöhnte mein Michel. „Hab dir doch gesagt, dass deine Süße eigentlich eine geile Schlampe ist und du mit mir und ihr zu deinem Dreier kommst!“.


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Kommentare

Driver 24. November 2023 um 5:11

Wie meine Ex

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