Ficken im Büro mit Chef & Chefin

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Das neue Büro. Was wird wohl noch daraus werden.

Wir hatten einen neue Sekretärin in meinen Büro eingestellt, natürlich hatte mein Mann und ich sie unter vielen ausgesucht, sie sollte ja nun alles mitmachen, den es kommen viele Überstunden bei uns an, sie sollte ein gewisses aussehen haben und für alles offen und frei sein.

unser Büro das wir haben ist so gestaltet das die Sekretärin wie eine Empfangsdame fungiert, modern eingerichtet haben wir die Empfangshalle, so wie wir sie nennen, gemütlich und ein bisschen verspielt, mit einen Schreibtisch der eine gläserne platte hatte, in der anderen ecke hatten wir eine Sesselgruppe postiert mit einen kleinen Tisch, so das man da gemütlich auf das warten konnte was da auf einen zukommt,

mein Büro hatte zwei räume , ein großen da wo ich meinen Arbeitsplatz hatte, genauso wie die Empfangshalle hatten wir da einen großen Schreibtisch, mit verschieden Sesseln und Stühlen davor, einen Sitzgruppe mit einer gemütlichen Eckkautsch, so das man dort genauso wie zu hause ein kleine Plauderstunde halten konnte, der kleinere Raum das von dem großen durch eine Tür abgeschlossen wurde, war mit einen großen Bett ausgefüllt, das in zwei ebnen aufgeteilt war, sowie die ecken die etwas höher gestellt sind und wie eine Sitzfläche gearbeitet wurden, auf denen man wenn man in der ecke sitzt, die beine weit spreizten konnte und trotzdem eine gute Auflage Fläche für diese hatte und die Mose frei liegt, diese ecken sind mit einigen Überraschungen ausgestattet,

In unserer Firma ist es nicht erwünscht, als frau mit Hosen rumzulaufen, sondern wir mustern alle Röcke tragen, was auch für uns ein angenehmes Gefühl war. Jedenfalls für mich, da ich gerne einen rock trage und unter diesen meistens nichts weiter trage. Also ich liebe es wenn der Windzug der unter den Rock kommt, meine Musche umspielt und dabei mir annehme Gefühle voller geilheit verschafft.

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Auch war es gut, den mein man kam öfters mal wenn er pause hatte zu mir ins Büro und hatte Lust mir beim tippen über die schultern zu greifen, den Text mitzulesen und dabei mir die brüste soweit zu streicheln und zu kneten, das mir der rock oft genug nach oben rutschte, meine beine spreizten sich dabei automatisch und er kann dann leicht mit seiner Hand mir diese massieren. Auch ich habe dann Gelegenheit ihm seinen Schwanz zu massieren und in die Hose zu greifen, denn er trägt auch oft keinen Slip. Er mag das auch so gerne wie ich, es macht ihn an, das er weis das nur der dünne Stoff der Hose seinen besten freund trennt von der Außenwelt. Und er läuft oft mit einen halbsteifen rum.

Ich hatte nicht viel zu tun in dieser Woche und so begann ich meine Erlebnisse vom wachende zu verarbeiten, ich hatte sie alle auf Diktiergeräten gesprochen, so das ich wenn ich dann die zeit hatte und sie abhören konnte, leicht auf den PCs schreiben kann.

Ich hatte einige Kassetten aufzuarbeiten, den das wachende war sehr ausgefüllt mit vielen Sachen die wir und unsere freunde gemacht habe. So hab ich ausversehen meiner Sekretärin einige davon gegeben das sie auch tippen musste.

Ich sah nur manchmal auf dem Monitor, der in einen kleinen Fenster den raum zeigt wo meine Sekretärin sitz, das sie immer unruhiger wurde, und wo sie mit einer Hand immer mal wieder unter den Schreibtisch unter ihren rock griff, die Augen genüsslich schloss, bevor sie weiterschrieb.

Ich wurde richtig scharf, als ich meine berichte durchhörte und überlegte mit welchen ich anfangen sollte, den jeder von sich war so geil das ich nur den Anfang hören brauchte um scharf und feucht zu werden. Ich glaubte zu sehen wie meine Sekretärin auch öfters auf ihren Monitor schaute, da wo das Bild war von meinem Büro, dieses hatte ich vergessen auszuschalten. Erst unbewusst, dann bewusst, ich wollte wissen wie sie darauf reagiert.

Ich sah wie sie richtig starrte als ich anfing mir den rock nach oben zu ziehen und meine Bein so zu spreizten das man durch die Glasplatte sehen konnte wie ich meine Musche massierte, und mal mit einen Finger immer wieder in meine loch verschwand, ich hatte meine bluse auch schon geöffnet und knetete eine Brustwarzen bis sie fest und steif waren.. Sie war auch schon so weit das wen man plötzlich zu ihr reinkommen würde nichts mehr von ihrer Geilheit verstecken konnte

wir hatten uns gegenseitig beobachtet wie wir uns bei den berichten aufgeilten und wie wir immer mehr in Ektase uns rieben ohne das wir uns je berührten.

Mein Mann kam wie immer in der Pause zu mir, er schaute nur verwundert auf die Sekretärin, die es noch gerade so geschafft hatte, sich gerade hinzusetzen, aber man sah ihr die Erregung an. Sie saß so auf den Drehstuhl, das nur noch ein kleiner teil ihres hinters darauf war, die beine angewinkelt und gespreizt, der rock noch so gerade hingezogen das man ihre Musche nicht sehen konnte, die Nippel standen so fest das man sie durch den dünnen Stoff ihrer bluse nicht nur sehen konnte sondern wie die spitzen eines Spickes deutlich durchstachen.

Dieser Anblick entging mein man natürlich nicht. Er lachte sie verschmitzt an und schaute sie genau an, den es war wirklich ein herrliches Bild das ihn da geboten wurde, er wurde scharf wie eine Rasierklinge und ich konnte ahnen wie sehr sich sein Schwanz in seiner Hose sich versteifte bei diesen Anblick.

Er kam dann sofort in mein Büro mit einen lächeln, und fragte mich was mit ihr den los war, ich deutete bolz auf die Kassetten und er wüste sofort bescheid. Und als er mich sah, so halb nackt, war es auch um ihn geschehen, er stellte sich hinter mich, so das man uns beide gut in der Kamera sehen konnte und dieses Bild wurde auf den Monitor der Sekretärin gesendet, wo sie mehr und mehr starrte. Sich dabei immer geiler streichelte, was mich natürlich auch geil machte.

Mein Mann hatte sich schon an das werk gemacht und mir die bluse ausgezogen und meinen titten wurden so gestreichelt das mir es heiß und kalt wurde, das sich in meiner muschi schon die Feuchtigkeit sammelte und ich merkte wie sich die Schamlippen mehr und mehr füllten und dabei mir die beine spreizten und ich halt auf den platte suchte,

dabei spreizte ich meine beine soweit auseinander dass man eine gute Einsicht hatte. Im Seitenblick sah ich, das meine Sekretärin genauso geil war den sie hatte auch die beine weit gespreizt und führte mit der Hand sich immer wieder darüber und öffnete mit Finger ihre Schamlippen,

ich zog meinen Mann die Hosen aus, und mir sprang der Schwanz sofort entgegen, er hatte sich so aufgegeilt das schon der erste Blutstropfen an der spitze zu sehen war. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte diese zu volle Größe auf, immer bedacht, dass meine Sekretärin auf den Bildschirm alles gut sehen konnte.

Mein Mann hat das natürlich auch beobachtet das ich mich so immer wieder drehte das sie ein guten Einblick auf das treiben von uns beiden hatte.

Er legte mich auf den Schreibtisch und spielte mit meiner Mose lange rum , seine Zunge flatterte immer wieder über meine Schamlippen und spielte an meinen kitzler bis dieser fast explodierte, ich träumte davon, das meine Sekretärin zu uns stoßen würde und ich ihr dann zeigen könnte wie schön es ist, das sich auch Frauen gegenseitig verwöhnen können. Mein Mann spielte mit meiner Mose lange rum, immer wieder glitt seine Zunge über meine Mose und dran soweit es ging in mein loch ein, er legte die Flüssigkeit aus die immer daraus strömte. Rumflatterte meinen kitzler mit der Zunge und sein Athen war wie das leichte aushauchen eines Winds im Sommer der einen Kerze ausbiss. Mit ein bisschen Stellungswechsel war er dann dabei mir seinen Schwanz in mein loch zu stecke, aber er neckte meinen Mose nur ein bisschen, den seine Eichels blieb am Eingang stehen und er schob nur die spitze immer wieder rein ohne seinen Schaft ganz zu versinken, ich war deutlich schon am stöhnen und sehnte mich danach das er mich nun endlich richtig durchstoßen wurde .

Er rammelte ohne Warnung sein Schwanz in mich hinein und ich fühlte wie sein Glied meine Mose voll ausfüllte und sein sack mir vor den Arsch klatschte. Ich stöhnte laut auf und schloss die Augen dabei,

als ich meine Augen aufmachte sah ich auf dem Monitor das meinen Sekretärin nicht mehr sitzet, sie war auch nicht darauf zu sehen, nur ich merkte das die Tür ein spalt offen war, darin stand sie und schaute uns zu wie wir uns miteinander vergnügten, sie hatte den Slip in Kniekehlen, einen Hand an ihrer Mose und streichelte mit der anderen sich die titten. Mein Mann sah genauso geil dazu wie ich es machte, das sich jemand in unserer nähe sich selber befriedigte. Ich winkte ihr zu so dass sie zu uns kommen sollte.

Was sie auch ganz schnell machte, den der Slip viel zu Boden und als sie ganz bei uns war, postierte mich mein man so, das ich von ihm gevögelt werden konnte und das ich mit meinen blick genau unter ihren rock schauen konnte, was ich natürlich ausnutzte und ihr den rock runterriss, so das sie nackt genauso war wie wir beide, sie spreizte ihre beine auseinander und ich konnte ihr die Mose lecken, und mir genau betrachten, sie hatte volle schöne gerötete Schamlippen ihre Mose war genauso blank rasiert wie meine und deutlich sah man ihre Erregung, wie sich die Feuchtigkeit über diese zog. Mit flinker Hand spreizte ich sie auseinander und leckte daran.

Mein Mann spielte in des mit ihren titten und vögelte mich sachte durch. Bis ich zum Höhepunkt gekommen bin.

Ich rangierte meine Sekretärin so hin das sie sic vor mir postierte und ich ihren Mose sehen konnte, den ich liebe es zu sehen wie ein Schwanz in einen Mose einfährt. Mein Mann spielte genauso mit ihrer Mose wie bei mir, erst neckte er mit seiner spitze ihren Eingang und lies nur seine spitze immer wieder darin verschwinden ohne ganz einzufahren, ich merkte an ihrer Reaktion wie sehr sie erregt wurde. Ich leckte dabei meinen Mann über den sack und leckte die Feuchtigkeit von ihr von seinen schafft, bevor er wieder in sie einfuhr, mit zwei fingern zwirbelte ich ihr leicht den kitzle, mit einmal merkte ich wie einen andere Zunge , die ja nur von ihr kommen konnte mir die Schamlippen leckten und mit saugenden Lippen meinen kitzler bearbeiteten.

Ich war wieder den Orgasmus so nahe das ich fast explodiert, ich hatte das Gefühl das meinen Mose und ich nur noch eins waren, und ihre Zunge ganz tief in mich eindrang, ich beobachtete wie sich der Schwanz in ihrer Mose sich tiefer und tiefer einstach und wie sich der samen so langsam den weg in sie sich bahnte, ich schluckte das was da raus kam, es war ein geiler Geschmack, Mösensaft gemischt mit samen.

Sie kam genauso heftig wie ich.

Und war außer Atem.

Als dank dafür das sich mein Mann so mit uns ausgiebig beschäftigt hat, lutschten wir seinen Schwanz sauber was ihn wieder in voller höhe und Steifheit brachte. Ich wüste ja wie er zu behandeln war und freute mich, den er war nach dem ersten Schuss immer sehr ausdauernd. Wir hatten den Nachmittag noch sehr lange und ausgiebig Spaß


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