Der versaute Vertreter Teil 2

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Versicherungsvertreter Teil II

Eines Abends, nach einer normalen Nummer, fragte ihn seine Frau „Was würdest du machen wenn ich Dir willenlos im Bett zur Verfügung stehen würde?“ Er überlegt kurz und antwortete „Ich würde einiges vorbereiten und dann lange mit Dir spielen!“ „Was meinst du damit?“ fragt sie nach. „Das sage ich Dir nicht, du musst das Risiko schon eingehen und Dich überraschen lassen, wenn du mir willenlos zur Verfügung stehen willst. Ich würde mit dir nur Dinge machen, die geil sind und die wir schon mal gemacht haben!“ Sie überlegte eine Weile und sagte dann „ok, dann bereite nächste Woche mal alles vor, ich werde dir sagen wann ich dazu bereit bin! Schlaf gut.

Sabine ist 38 Jahre alt, 160cm groß, 50kg schwer, hat einen straffen mittelgroßen Busen und einen knackigen Po. Walter ist 45 Jahre alt, 185cm groß und 85kg schwer.

Am folgenden Wochenende wurden die beiden zur Gartenparty eingeladen und ihr Sohn fuhr mit den Pfadfindern zum Camping. Sabine probierte auf der Party mit Ihren Freundinnen ein paar neue Getränke aus und so kam es das Sabine mit zunehmender Stunde leicht angetrunken war. Am späten Abend löste sich die Gesellschaft schnell auf und Walter und Sabine machten sich auf den Heimweg.

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In der Zwischenzeit drang ein ganz in schwarz gekleideter Einbrecher mittleren Alters, in den am Waldrand stehenden Bungalow von Sabine und Walter ein, indem er die Terrassentür aufhebelte und sie wieder sauber verschloss. Zielstrebig bewegte er sich in Richtung Arbeitszimmer und verweilte dort am Schreibtisch.

Gerade als er den Terminkalender durchblättern wollte, hörte er wie ein Schlüssel in die Haustür gesteckt wurde. Schnell versteckte er sich in eine Nische zwischen Tür und Aktenschrank und verharrte dort.

Sabine ging sofort nach oben ins Bad um heiß zu duschen, da ihr sehr kalt war und kam nach wenigen Minuten wieder runter. Hinter Walter stehend sprach sie ihn an „ich bin jetzt bereit für Deine Spielchen!“ Er drehte sich um und strahlte, da stand nun sein Lustobjekt, nur mit einem BH und schwarzen Seidenslip bekleidet, der BH hatte Öffnungen wo die Brustwarzen herausstanden und der Slip hatte ebenfalls einen Schlitz im Schritt durch den man schnell an die Lustgrotte kam. Schnell schaltete er den Fernseher aus und führte seine Frau ins Schlafzimmer.

Dann drehte er Sabine zum Schrank, ging an sein Versteck und holte einige Utensilien hervor. Er verband Sabine die Augen und führte sie zum Bett.

Dort angekommen legte er Sabine in Position, er nahm die Seidentücher und band ihre Hände rechts und links am Bett fest. Sabine lag still im Bett und war sichtlich aufgeregt, er lies ihr Zeit, beobachtete seine kleine Frau und sah das sich ihre Nippel aufrichteten, sie war schon geil doch sie musste sich gedulden.

Gerade als er die Füße festbinden wollte, vernahm er ein Geräusch auf der Treppe wahr. Das konnte nur ihr Sohn sein, der früher zurückkam. Sabine erschrak. Walter beruhigte sie und wollte mal nachsehen.

Er verließ das Schlafzimmer und zog die Tür hinter sich zu. Gerade als er den Lichtschalter betätigen wollte, wurde er von hinten gepackt und gegen die Wand gedrückt. Die Hand des Einbrechers hielt seinen Mund zu und Walter spürte einen kalten Gegenstand im Schulterblatt. „Kein Laut, befahl der Unbekannte, es passiert dir nichts, ich werde mir nur das holen, was du dir auch genommen hast“.

Blitzschnell zog der Einbrecher Walters Arme nach hinten und umwickelte sie mit Klebeband. Gleich darauf drehte er Walter um, so dass er nun die schwarze Gestalt sah, die die gleiche Gesichtsmaske trug wie seine Frau, die nebenan auf ihn wartete. Bitte nicht……, weiter kam Walter nicht, da spürte er auch schon einen Klebestreifen auf seinem Mund. Der Fremde drückte ihn nun auf den Boden und fesselte auch seine Füße, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

„Walter, was ist los“? ertönte Sabines Stimme aus dem Schlafzimmer, dann öffnete sich die Tür, doch Sabine bekam keine Antwort.

Der Fremde war von dem Anblick Sabines sichtlich überrascht, was für ein sexy Körper. Er erkannte sofort die Situation, hier sollte es soeben heiß hergehen. „Was war denn“? wiederholte Sabine, als sie wieder keine Antwort bekam, fragte sie „gehört das zu deinem Spiel“? Von dem Fremden kam nur ein leises „hmm“ und Sabine wähnte sich wieder in Sicherheit.

Der Fremde sah die Utensilien auf dem Nachtschrank liegen, neben zwei Dildos lag auch eine Pfauenfeder, die er sogleich ergriff. Damit fuhr er nun langsam von den Füßen beginnend ganz zart über Sabines Beine bis zum Becken, wiederholte dieses am anderen Bein, wechselt zu Ihrem Kopf, strich an den Wangen, dem Hals, den Schultern entlang und die Arme hinauf bis zu den gefesselten Händen, dann zurück zu ihrem Hals und von dort aus kurz über die Brüste um zum Bauch zu gleiten.

Sabine zitterte und stöhnt leise. Mehrfach fuhr er mit der Feder über ihren Bauch, weiter in schwingenden Bewegungen über ihren schwarzen Seidenslip, um zu den leicht geöffneten, vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen zu fahren. Mehrfach lies er die Feder an den Innenschenkel auf und ab und über die Schamlippen gleiten. Sabine bewegte ihr Becken nach vorn und stöhnte vor Geilheit.

Walter kannte dieses Stöhnen sehr genau und wusste, was mit seiner Frau geschah. Es erregte ihn, was in seiner Vorstellung mit seiner Frau passierte.

Aber auch der Unbekannte war nun sichtlich erregt, er legte die Feder bei Seite, setzte sich auf die Bettkante und fuhr mit seinen Händen zu ihren festen Brüsten, die Brustwarzen schauten aus den BH Öffnungen hervor, diese umfasste er fest, zog an ihnen, zwirbelte sie und drückte mit der anderen Hand den BH Stoff weit zurück, nun schauten die harten Titten weit aus dem BH hervor, nochmals zwirbelte er die Brustwarzen und lies dann von Ihnen ab. Sabine schnaufte und wand sich in ihrer Fesselung. Seine Hand tastete sich nun zu ihrem Seidenslip vor, mit leichtem Druck massierte er ihren Venushügel, zwei Finger fuhren durch den geöffneten Schlitz und berührten ihren Kitzler, der nun immer härter wurde.

Sabine konnte es kaum mehr aushalten und wünschte ihr Mann würde sie nun ficken. Sie stöhnte und juchzte und drückte ihr Becken so schnell nach vorn, dass die Finger des Fremden plötzlich tief in ihrer nassen Muschi steckten. Sabine wurde von einem ungeheurem Orgasmus durchschüttelt. Dem Maskierten drohte die Hose zu platzen, so steif war sein Glied, doch er ließ seine Finger weiter in ihre Muschi kreisen und stimulierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren steinharten Kitzler.

Sabine wippte ihr Becken mit gewaltigen Schwüngen nach vorn und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Der Fremde legte ihr eine Hand auf dem Mund, damit nicht die Nachbarschaft zur Hilfe eilt.

Für Walter war es keine Qual, als er seine Frau stöhnen und schreien hörte, im Gegenteil, er wusste das es Sabine ordentlich besorgt bekommt und spürte, wie seine Hose immer feuchter wurde.

Sabine beruhigte sich langsam wieder und wimmerte vor sich hin. Doch als sie die Hand auf ihrem Mund spürte, erschrak sie plötzlich, dass war nicht die Hand von Walter.

„Was ist hier los“? – schrie sie, wer sind sie? Panik ergriff sie und Sabine zerrte an ihren Fesseln, doch sie konnte sich nicht befreien. Da die Füße nicht gefesselt waren, trat sie in allen Richtungen aus und traf den maskierten am Oberschenkel. „Ganz ruhig Kleines“ drang eine nicht unangenehme Stimme an in Ohr. Deinem Mann geht es gut und dir werde ich auch nicht Weh tun, wenn du nicht herum zickst.

Bisher hat es dir doch gefallen, sagte der Fremde.

Sabine wurde rot vor Scham, doch er hatte Recht. Was sie soeben erlebte, war einmalig und sie war immer noch erregt. Wo ist mein Mann? wollte sie wissen. „Glaub mir Schätzchen, deinem Mann gefällt, was wir hier treiben“ – und er beugte sich über Sabine und presste seine Lippen auf ihren Mund.

Sabine presste die Lippen zusammen, so dass er nicht mit seiner Zunge eindringen konnte. Das Spiel gefiel ihm, er umkreiste mit seiner Zunge ihre Lippen, knabberte ihr am Ohrläppchen, ihren Hals und presste wieder seine Lippen auf ihre. Ein Schauer durchlief ihren Körper, lange hielt sie das nicht aus. Sabine war immer noch heiß, doch sie wollte sein Eindringen der Zunge nicht erlauben und verkrampfte ihren ganzen Körper.

Doch der Fremde züngelte weiter und er machte das gut. Er drückte mit einer Hand ihre hervorstehenden Nippel so kräftig, das sie aufschrie und er gleichzeitig seine Zunge mit ihrer vereinte. Er küsste verdammt gut, seine Zunge trommelte in ihre Mundhöhle und sie stöhnte vor Wollust. Doch sie wollte es ihm nicht einfach machen und biss ihm in die Zungenspitze.

Das spornte den Fremden nur noch umso mehr an und er öffnete mit einer Hand ihren BH, streifte ihn von den Knospen und massierte kräftig ihre festen Brüste. Nun hatte er sie soweit. Sie stöhnte laut auf und drückte ihn ihren Busen förmlich entgegen. Ihre Zungen wirbelten wie wild im Rachenraum.

Eine Hand massierte und knetete weiterhin ihre harten Brustwarzen, die andere Hand wanderte über ihren Venushügel, ein Finger wanderte direkt in ihre nasse Grotte. Sabine war jetzt alles egal, sie war nur noch geil und fieberte ihren nächsten Orgasmus entgegen. Er wusste, dass sie nun bereit war und rutschte nach unten. Er setzte sich zwischen ihren Schenkeln, sofort spreizte Sabine ihre Beine, er schleckte mit seiner Zunge mehrfach durch ihre vor Lust überlaufende Schamlippen, spielte am Kitzler und fickte sie mit der Zunge in die kleine Möse.

Das Schnaufen von Sabine wurde schneller und lauter doch er lies sich nicht von seinem Ablauf bringen. Seine Hände umklammerten ihren festen Po, so zog er ihr Becken noch fester an sich heran und konnte mit seiner Zunge noch tiefer eindringen. Während seine Zunge nun den Kitzler stimulierte zog er seine Klamotten vom Leib. Kurz musste er dazu das Spiel unterbrechen und Sabine wimmerte und stöhnte.

Mach mich los, flehte sie. Ich muss auch etwas tun. Du sollst nur genießen, erwiderte er und brachte seinen harten Schwanz in Stellung. Langsam drückte er ihn über ihren Kitzler zum Eingang ihrer Lustgrotte.

Sie spürte seinen harten Prügel zwischen ihren Schamlippen und drückte ihr Becken nach oben, so dass er sofort in ihre nasse Möse flutschte. Sie schrie laut auf und zitterte am ganzen Körper. Er benötigte nur zwei, drei Stöße und wieder durchzuckte sie ein Orgasmus, wie sie es vorher nicht erlebt hatte. „Ja bitte fick mich, fester, fester, hallte es durch das ganze Haus.

Walter spürte die feuchte Flüssigkeit in seiner Hose.

Gern hätte er gesehen, wie seine Frau durchgefickt wurde. Doch er konnte es sich ausmalen und gönnte es ihr.

Das war zu laut, der Fremde steckte ihr zwei Finger in den Mund, Sabine stöhnte, schnaufte und lutschte und der Fremde nahm nun keine Rücksicht, mit festen Stößen hämmerte er in ihre enge Lustgrotte. Sabine spielte dabei mit ihren Muskeln und so konnte er es nicht mehr aushalten und erströmte sich mit einem lauten Grunzen in ihr.

Erschöpft blieb er auf ihrem nackten Körper liegen und massierte zärtlich ihre schönen festen Brüste.

Auch Sabine war erschöpft und schnappte nach Luft. Bitte erlöse mich von der Maske sagte sie und befreie mich von den Fesseln, ich werde ganz bestimmt artig sein.

Auch der Fremde war verschwitzt und würde gern die Maske abnehmen. So befreite er erst Sabine und dann sich selbst von der Maske. Sabine war überrascht, wo hatte sie diesen Mann schon einmal gesehen? Der Fremde sah gut aus, war vielleicht etwas älter als ihr Mann, doch bedeutend schlanker. Deine Arme werde ich am Bett gefesselt lassen, damit du nicht flüchten kannst, sagte er bestimmt.

Sabine hatte Durst, bitte reich mir die Flasche Mineralwasser. Er setzte ihr die Flasche an ihren Lippen an und sie trank aus der Flasche, dabei liefen einige Tropfen über ihr Kinn bis hin zu den Brüsten. Der Fremde trank ebenfalls einen Schluck und stellte die Flasche auf dem Nachtschrank ab. Dort lagen zwei verschiedene Dildos, einen nahm er sofort an sich und ließ ihn vibrieren.

Was hast du vor? Glaubst du etwa, das war es gewesen, antwortete er? Nein, ich will jetzt zu meinem Mann, lass mich jetzt in Ruhe, ich kann nicht mehr. Doch du kannst noch – wetten? Wir spielen ein Spiel sagte der Fremde, du wolltest doch heute Nacht spielen. Ich berühre dich mit dem Dildo an verschiedenen Stellen, solltest du keine Reaktion zeigen, lass ich dich in Ruhe, sollte dich das aber erregen, werde ich dich noch mal ficken. Sabine war sicher, dass sie das Spiel gewinnt, denn sie mochte keinen künstlichen Penis.

Ok, versuch es, aber vorher muss ich zur Toilette, sonst geht gar nichts, antwortete Sabine. Der Fremde zeigte Einsicht, löste die rechte Fessel, doch sofort klickten an der gleichen Stelle Handschellen. Er kettete sie an seinem linken Handgelenk fest. Dann löste er die andere Fessel, so dass Sabine nur mit dem Fremden das Bett verlassen konnte.

Was hast Du vor? – ich gehe nur ins Bad und komme sofort wieder – vertraust Du mir nicht? Oh nein, sagte der Fremde, dir nicht und deinem Mann noch weniger, der hat schließlich meine Frau gefickt und nun hole ich mir das bei dir, was er sich bei meiner Frau holte. Sabine wollte nicht glauben, was der Fremde sagte, aber warum sollte er lügen? Walter ist oft als Versicherungsvertreter in fremden Haushalten und er ist kein Kostverächter, sollte er sie tatsächlich betrogen haben? Sabine wurde sehr wütend und verließ das Bett und zerrte so am Handgelenk des Fremden. Zielstrebig verließ sie das Schlafzimmer in Richtung Bad und der Fremde musste folgen. Im Flur lag Walter gefesselt, im Vorbeigehen funkelte sie ihn wütend an.

Walter verstand nicht und legte seine Stirn in Falten. Wieso hat sich der Einbrecher demaskiert? Die Tür im Bad blieb geöffnet, so dass Walter genau sehen konnte, was dort passierte. Sabine setzte sich auf die Toilette, der Fremde wendete sich höflich ab und Sabine entleerte ihre Blase. Es war ihr sichtlich unangenehm.

Ich möchte mich kurz waschen, bevor ich mit dir das Dildospiel spiele sagte sie und machte einen Schritt zur Dusche. Sie standen nun hintereinander unter der Brause. Sie nahm den Schwamm und der Fremde reichte ihr das Duschbad, mit einer Hand wusch sie sich die Muschi. Seine Hand wanderte über ihrem flachen Bauch nach oben und seifte ihre Brüste ein.

Sofort regte es sich wieder in seinen Lenden und Sabine spürte an ihren Pobacken, seine Erektion. Auch ihr kribbelte es zwischen den Beinen und ihre Nippel richteten sich steil nach vorn. Walter konnte das Treiben genau beobachten und war nun sauer, dass seine Frau ihr Becken gegen den steifen Penis des Fremden drückte. Der Fremde führte seine freie Hand zwischen ihren Schenkeln nach oben und massierte den steifen Kitzler.

Ihr Stöhnen und Schnaufen übertönte das Geräusch der Dusche. Das war ein Wahnsinnsgefühl für Sabine, wie konnte es sein, dass sie schon wieder so geil war? Der Fremde presste Sabine gegen die Fliesen, ging in die Knie und drang ohne Gegenwehr in die nasse Votze. Mit jedem Stoß hob er sie leicht an, so dass sie keinen Kontakt mit ihren Füßen zum Duschboden hatte, sie war förmlich aufgespießt. Ihr linker Arm umklammerte seinen Hals, so bog sich der Fremde nach vorn und sein Schwanz flutschte aus der Möse.

Sofort drehte sie sich um und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand, so drang er nun von vorn in sie ein. Der Duschstrahl massierte ihren Körper von außen, der Schwanz massierte ihre Möse von innen und seine Zunge wirbelte in ihrem Mund als sie unangemeldet explodierte. Sie schrie ihre Lust heraus und ihr fester Arsch klatschte gegen die Fliesen. Walter hatte bereits wieder einen Ständer in der Hose, als er sah, wie seine Frau durchgevögelt wurde.

Sabine entzog sich nun den Stößen und kniete vor dem Fremden nieder, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und züngelte mit ihrer spitzen Zunge über seine Eichel, ohne Vorwarnung spritze der Fremde Sabine sein Sperma ins Gesicht.

Sabine war nun völlig ermattet, sie wusste nicht wie viel Höhepunkte sie in dieser Nacht hatte. Als sie sich beide gereinigt hatten, nahm der Fremde Sabine auf den Armen und trug sie vorbei an Walter ins Schlafzimmer. Sabine wollte nur noch schlafen, doch der Fremde ließ sie nicht in Ruhe. Ich nehme dir jetzt die Handschellen ab und dann werden wir sehen, wie du auf den Dildo reagierst.

Mach mit mir was du willst, ich werde jetzt die Augen schließen und schlafen, antwortete Sabine und legte sich mit ausgestreckten Armen rücklings ins Bett.

Der Fremde nahm ein Kissen und wollte es Sabine unter ihrem Po schieben, sie half ihm dabei, schob ihr Becken nach vorn und hob ihren Hintern.

Gleich darauf hörte sie den Dildo summen und spürte in sogleich zwischen ihren festen Brüsten. Sabine war müde, doch sie spürte ein angenehmes Gefühl, als sich die Vibration auf die Brüste übertrug. Der Fremde drückte den Dildo nun fester gegen ihre linke Brustwarze, gleichzeitig knetete er kräftig die andere Brust und drückte ihren Nippel fest zusammen. Sabine erschrak und schrie kurz auf, doch es war ein angenehmer Schmerz.

Na, erregt dich das, fragte der Fremde. „Nein, ich empfinde nichts, log sie, du wirst kein Glück haben, hör jetzt auf und lass mich schlafen.

Warte es ab, Du wirst gleich betteln von mir gefickt zu werden, antwortete der Fremde und dirigierte den Vibrator über ihren flachen Bauch zum Schamansatz. Schon jetzt breitete sich ein wohliges Gefühl in ihr aus und sie spürte wie ihre Muschi zum x-ten Mal feucht wurde. Nun zog der Fremde den Dildo ganz langsam zwischen ihren Schamlippen nach unten bis zum Poloch.

Sabine zitterte leicht, doch nahm sie sich vor, sich nicht zu bewegen, was ihr sichtlich schwer fiel, denn nun massierte er auch noch mit seiner freien Hand ihren Kitzler und bohrte gleichzeitig mit leichten Drehbewegungen den Dildo in ihre Rosette. Ihr Becken hatte sie nun nicht mehr unter Kontrolle, sie drückte ihr Becken vor und zurück, schwang ihre Hüften nach rechts und links und drückte ihr Gesicht zur Seite ins Kopfkissen um nicht laut zu stöhnen.

Doch selbst Walter hörte das Stöhnen im Flur und konnte nicht glauben, dass sein Weib schon wieder Lust verspürte.

Der Fremde setzte sich jetzt zwischen Ihre Beine, nahm den zweiten Vibrator zur Hand und setzte den an die klitsch nasse Möse an, langsam drückte er nun diesen großen und langen Dildo in die Möse hinein, Sabine stöhnte auf als sie den kalten Eindringling spürte, die Größe des Dildos und gleichzeitig die verengte Möse durch den Analplug war mehr als sie bisher in sich aufgenommen hatte, doch durch ihre Feuchtigkeit war es kein Problem den Dildo tiefer und tiefer in die Möse hinein zu schieben. Durch leichte Fickbewegung drückte er den Dildo tiefer und tiefer in ihre saftige Votze.

Lautes Stöhnen und Schnaufen von Sabine drang aus dem Schlafzimmer. Der Dildo musste wohl am Ende der Möse angeklopft haben, also fickte der Fremde weiter ohne den Dildo noch tiefer hinein zu drücken, mal zog er ihn ganz hinaus und gleich darauf steckte er ihn wieder tief hinein, mal nur wenige Zentimeter vor und zurück, Sabine stöhnte immer lauter und ihr nächster Orgasmus kam langsam näher, um diesen noch intensiver zu gestalten schaltete er den Motor im Dildo an, dieser bewegte die Spitze des Dildos kreisförmig und vibrierte gleichzeitig. Sabine stöhnt laut auf als der Dildo anfing sich zu bewegen, wieder bekam sie ein neues Gefühl zu spüren und es schien ihr zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Finger krallten sich an der Bettkante und im Laken fest, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter und mit einem lauten spitzen Schrei kam sie zum nächsten Orgasmus. Ihr Becken zuckte, der Mösensaft lief sichtbar heraus und Sabine schnaufte und stöhnte, sie ergab sich ihrem Orgasmus völlig und genoss das Vibrieren des Dildos in ihr.

So hatte Walter seine Frau noch nie gehört und er war neidisch, sie nicht sehen zu können. Der Fremde zog nun den Vibrator langsam aus der nassen, zuckenden Möse und kniete sich nun zwischen Ihren Beinen, führte seine Eichel langsam durch die Schamlippen auf und ab und drang langsam in die durch den Analplug sehr enge Möse ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für Sabine, ihr Orgasmus war noch nicht verebbt, da bahnte sich bereits ein weiteres Kribbeln an. Sabine stöhnte auf, schnaufte, kreiste mit dem Becken und drückte ihm förmlich der Möse entgegen.

Der Fremde dachte er müsse verbrennen, so heiß war ihre Votze. Solange Sabine sich bewegte verhielt er sich ruhig und bewegte seinen Schwanz nicht, Sabine merkte dieses, beruhigte sich und hoffte, weiter gefickt zu werden. Langsam drückte er seinen Schwanz tiefer in die klitsch nasse heiße Möse hinein, tief in ihr verhielt er und genoss die enge heiße Möse um seinen Schwanz. Er griff mit der Hand nach hinten und zog ihr den Dildo langsam aus der Rosette.

Sabine wand sich hin und her. Er war durch den Anblick ihres aufreizenden Körpers so geil, dass er sie nun wie ein Besessener fickte. Sabine stöhnte, keuchte, schnaufte und kam mit einem unterdrückten Schrei zum nächsten Orgasmus.

Sabine zitterte am ganzen Körper, ihre Möse zuckte hektisch und eine Träne lief ihr aus den Augen, der Fremde hielt nicht inne, fickte langsam weiter und spürte seinen Saft aufsteigen, noch einige tiefe Stöße dann entzog er sich ihr, stieg über Sabines Brustkorb und steckte seinen Schwanz in ihren Mund.

So fickte er nun in ihrem Mund weiter, Sabine lutschte und saugte erstklassig an seinem von ihrem Mösensaft benetzten Schwanz, diese erstklassige Behandlung hielt er nicht lange Stand und kam mit langen Schüben in ihrem Mund, Sabine schluckte seinen Saft und saugte weiter um alles heraus zu bekommen. Sabine atmete schwer, hatte aber ein Lächeln auf Ihrem Gesicht, noch nie hatte sie so viele Orgasmen hintereinander gehabt. „Wenn du möchtest, kannst du bei Gelegenheit meinen Mann noch mal bestrafen, das war so geil und intensiv wie nichts anderes“. Der Fremde grinste und antwortete:“ Du warst großartig, ich würde ja gerne noch bleiben, doch meine Frau will sicherlich auch noch beglückt werden.

Sollte dein Mann noch mal meine Frau besuchen, dann weißt Du was dir blüht“, verabschiedete er sich bei Sabine und gab ihr einen langen Zungenkuss. Der Fremde zog sich an, verließ das Schlafzimmer, ging zu Walter und löste die Klebestreifen von seinen Händen. Übrigens, mein Name ist Klaus, ich bin der Ehemann von Katrin, die du letzte Woche im Keller auf der Massagebank gevögelt hast. Mit großen Augen verfolgte Walter die Richtung in die Klaus das Haus verließ und befreite sich von den Klebebändern um ins Schlafzimmer zu eilen.

Dort lag Sabine nackt im Bett mit angewinkelten Beinen, einem lächelnden Gesichtsausdruck und geschlossenen Augen, als wenn nichts gewesen wäre. Im Stillen hoffte sie, dass ihr Walter die Katrin bald wieder besucht.

[Sinnslip]


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