Das K-Motel [3]

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Es war ihr jedoch möglich, ihren Kopf zu bewegen, was sie heftig tat. Er band die Kordel, die ihren Pferdeschwanz hielt, ein wenig fester, dass sie sich selbst mit jeder Kopfbewegung im Genick und auf den Schulterblättern kitzelte. Jetzt konnte er beide Hände für ihren Rücken benutzen.

Sie schrie und lachte unkontrolliert auf, als er seine Finger sanft in Kreisen in ihrer Taillenhöhe am Rücken entlangtanzen ließ.

Wie eine Irre kichernd versuchte sie zu sprechen und zu betteln:“HAAHAHAHAHAHAHAHAAA… S-STEEHEHEHEHEHEHEHI HIIIHIHIHIHIHIHIHIIII… NIEEHIHIHIHIIICHT DAAAA-HAHAHAHAÜÜ IIIHIHIHIHIIHIIII… STOAAHAHAHAHAHA-HAHAHAAOPP!! IHIHIHIHIHICH MAAAHAHAHAHACHE AAAHAHAHALLES WAHAHAHAHAS DU WIIIHIHIHILLSTÜ! HAAHAHAHAHAHAHAHAHAÜÜ HÖR NUR AAAAHAHA-HAHAHAAUF!!!! BIIHIHIHIHIHITTEEEHEHEHEHE! fff““Oh nein, meine liebe Laurie…

Du weißt ja gar nicht, wie lange ich auf diese Gelegenheit, Dir alles heimzu-zahlen, was Du mir vor 5 Jahren angetan hast, gewartet habe.““OAAAHAHAHAHA… B-BIIHIHIHITTEEEHEHEHEHE GNAAHAHAHAHHAHADEEHEHEHEHHE!!! IHIHIHICH TUE D-DAHAHAHAHAS N-NIIHIHIHIHIHIE WIIIHIHIHI-HIHIHIEDEEHEHEHER!!! B-BIIIEHIHIHIHITTEEEHEHEHEK ICH MAAAAHAHAHAHACHE WIHIHIHIRKLIHIHICH AAAA-HAHAHALLLES WAAHAHAHS DU WIIHIHIHIHILLLST…
HÖR NUR AAAHAHAHAHAUF!!!!“Aber Du tust bereits, was ich will… Du lachst und schreist und flehst mich um Gnade an, aber auch Du hattest an dem Tag keine Gnade für mich!““Wehehehenn Du errahahahahaicht hahahast, was D-Du wohoholltest, k-kannst D-Du ja aaahahahaufhÖree-hehehenü! OOOHOHO S-STOAAAAAHAHAHAHHHAHAHAH^ OHHH… DAAAHAHAHAHAHAHAHAAAS IS NICH FAAI-HAIHAIHAIIR!!!!!!!!! NIIHIHIHICHT DAAAAHAHAHAHA-HAHAÜÜ IIIIIIIIIIHIHIHIHIHIHIHIIIIIIII!!!!!!!!!!!!!“ schrie sie erneut auf und jammerte verzweifelt.

“Es war auch nicht fair, was Du mir angetan hast.

Und jetzt, entspanne und genieße… NIEMAND wird Dich hier draußen hören… und wir haben das GANZE Wochenende für meine schönen Ideen, was ich so alles mit Dir vor habe…“ sagte er teuflisch grinsend und sie bemerkte, dass es für sie keinen Ausweg gab.
Panisch schrie sie: “NAAAHAHAHAHAHAAAIIIN… STOAAAAA HAHAHAHAHAHAHAHAAAAOP! EEEHEHEHEHES TU-HUHUT MIR LAAAHAHAHAHAHAHAAAIIID!!!! IIIIHIHI-HIHIHIHIIIÜ!“Doch er ließ seine Finger noch leichter über ihren Rücken auf und ab kribbeln und brachte sie erneut dazu, vor Lachen laut aufzuschreien, so dass sie nicht mehr in der Lage war zu sprechen.

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Das Lachen brach nur so aus ihr heraus und wurde immer hysterischer, als er sich dazu entschied, seine Finger von ihren Rippen an, an den Seiten hinuntergleiten zu lassen. An ihrer überempfindlichen Taille angekommen, bewegte er seine Hände manchmal in Taillenhöhe zurück auf ihren Rücken und ergötzte sich an ihren überempfindlichen Reaktionen und ihr schrill schreiendes Gelächter.

Wild schüttelte sie den Kopf, wobei sie sich nur zusätzlich selbst mit ihrem Pferdeschwanz kitzelte. Das und dass ihr Mann förmlich die Hölle aus ihr herauskitzelte, war eine unbeschreibliche Qual für sie und machte sie schier wahnsinnig. Ihre Schreie und ihr hilfloses aber angestrengtes Lachen raubten ihr all ihre Kraft und all ihre Luft aus den Lungen.
Steve war jedoch ein sehr vorsichtiger Kitzler.

Er kannte die Symptome zu gut, wenn man zu wenig Sauerstoff bekam und paßte gut auf, so dass sie nicht die Erleichterung bekam, ohnmächtig zu werden, wenn er es nicht wollte. NEIN… er wollte, dass sie dafür, was sie ihm vor Jahren angetan hatte, ein wenig litt. Es sollte ihr eine Lehre sein, dass sie nicht noch mal auf diese Idee kommen würde…

40 Minuten später hörte er endlich auf, sie zu kitzeln.

Sie war immer noch nicht fähig zu sprechen, japste nach Luft und kämpfte mit den Nachwirkungen. Ihr Kopfkissen war bereits von Speichel und Tränen, die aus ihren geröteten, um Gnade flehenden Augenströmten, durchnäßt. Aber er dachte noch nicht mal daran, aufzuhören, öffnete eine Nachttischschublade und holte einen Federstaubwedel heraus.

Ihre Augen weiteten sich vor Furcht, aber bevor sie anfangen konnte zu betteln, bekam sie ihn schon zu spüren und quietschte erneut auf. Er fing an ihrem unteren Rücken an, von dem er spitzbekommen hatte, dass sie dort sehr empfindlich war.

Sie zuckte zusammen, quietschte und lachte erneut als er den Staubwedel ihre Haut kaum berührend, über ihren ganzen Rücken hinwegtanzen und vibrieren ließ.

Er bewegte den Wedel hinunter über ihren nackten Hintern und die inneren Oberschenkel und erfreute sich an ihrem unkontrollierten Gekicher und den nutzlosen Versuchen, sich aufzubäumen, um von dem Wahnsinnsgefühl zu entkommen.
Auf diese Weise ihren Rücken, den Hintern und ihre Beine ein wenig behandelnd, ließ er den Staubwedel immer ein wenig tiefer die Beine herabwandern… über ihre Oberschenkel, über ihre empfindlichen Kniekehlen, ihre Waden, hinab zu ihren hilflosen Fußgelenken, was sie am ganzen Körper erzittern ließ.

An ihren Fersen angelangt schrie sie gequält auf: “NAAA-HAHAHAIIIINÜ! NIHIHIHICHT DIE FÜHÜHÜßE!!!! NICHT DIE FÜßE!!!““So? Warum nicht?“ fragte er und sprang auf das Bett, dass seine Füße vor ihrem Gesicht lag, damit er ihre Füße vor sich mit den Händen festhalten konnte. Er nahm einfach einen Fingernagel und strich damit sanftvon ihrer Ferse hinab zu ihren Zehen, was sie laut auf-schreien ließ.
“Hm? Warum beantwortest Du meine Frage nicht? … Warum sollte ich das nicht tun?“ neckte er sie und ließ sie erneut aufschreien, indem er seinen Finger an ihrer empfindlichen Fußsohle entlangführte.

Sie versuchte sich stark zu konzentrieren und sich zu beherrschen.

Manchmal konnte sie das für einen kurzen… sehr kurzen Moment, aber es reichte aus. Sie nahm einen tiefen Atemzug und blies kurz aber heftig an seine überempfindlichen Fußsohlenwölbungen, dass er selbst auflachte und kurz aufhörte, ihre Sohlen zu kitzeln.
Sie kicherte: “Siehst Du?… DAS ist der Grund! Bitte hör jetzt auf!“ Er stand auf und schüttelte den Kopf.

“Oh nein, Laurie, SO leicht kommst Du mir nicht davon!“ sagte er und sprang hinunter ans Fußende des Bettes.

Sie stöhnte und ihre Zehen krümmten sich bereits vor seinen Augen. Er band ihre großen Zehen mit einer schmalen Schnur zusammen und fing an, an beiden gleichzeitig zu saugen. Mit seiner flinken Zunge leckte er zärtlich ihre Zehen, was sie wieder unkontrolliert kichern ließ.
Irgendwoher zauberte er zwei Taubenfedern hervor und benutzte die Federkiele, um Muster auf ihren wehrlos fixierten Sohlen nachzuzeichnen, während er immer noch an ihren großen Zehen herumsaugte und leckte. Bei den ersten Berührungen der Federkiele sprang sie fast bis an die Decke, schrie und lachte laut auf.

Esfühlte sich ziemlich unerträglich an, was er ihr da antat.

Ihre Beinmuskulatur verkrampfte sich und zitterte total vor Anstrengung, ihre Füße dort wegbewegen zu können, aber ihre Füße bewegten sich noch nicht mal einen Bruchteil eines Zentimeters aus ihrer mißlichen Lage. Sie merkte, sie mußte diese Folter weiterhin ertragen und war ihrem Mann völlig ausgeliefert, was dieser offensichtlich sehr genoß.

Ihr Kichern wurde zu schrill schreiendem Gelächter als er die Idee hatte, ihre Füße mit den Federn zwischen ihren überempfindlichen Zehen zu bearbeiten. Manchmal benutzte er beide Federn zwischen den Zehen eines Fußes, während seine Finger zärtlich an der Sohle des anderen entlangkratzten und manchmal leckte er noch zusätzlich mal hier mal da an ihren Sohlen und Zehen, was sie vor Lachen wild werden ließ.

Steve ergötzte sich an ihren Füßen für über eine Stunde, bis sie schließlich vor Erschöpfung das Bewußtsein verlor.

Enttäuscht darüber, dass sie schon so früh ohnmächtig war, schwor er sich, später noch mal zu ihren wundervoll empfindlichen Füßen zurückzukehren. Für jetzt entschied er sich, sie schnell loszubinden und sie umzudrehen, bevor sie wieder erwachen würde.

Er beeilte sich, sie wieder festzubinden. Diesmal mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken liegend. Wieder einmal bewunderte er ihre tolle Figur…

ihre schlanke Taille und ihre wohlgeformten Brüste, die ihn vor Verlangen, seinen bereits harten Ständer in ihre warme Pussy hineingleiten zu lassen, erzittern ließen… aber NEIN… erst wollte er, dass sie noch ein wenig mehr für das, was sie ihm angetan hatte, leiden sollte. Sie lagda, gestreckt und gespreizt gefesselt, ihm völlig ausgeliefert, egal was er mit ihr machen wollte…

und er hatte noch eine ganze Menge mit ihr vor… er lächelte. Das nächste Mal würde sie es sich besser überlegen, wenn sie jemals wieder planen würde, ihn zu kitzeln.

Wieder legte er sich neben sie. Er stützte seinen Kopf mit seiner rechten Hand ab und begann sie zärtlich mit seiner Linken am Bauch und den Brüsten an den Stellen zu streicheln, die sie ihm immer verboten hatte, länger als ein paar Sekunden zärtlich zu berühren.
Laura schluckte.

Sie war bereits wieder erwacht und versuchte so zu tun, als ob sie noch ohnmächtig sei. Sie hoffte, sie würde es schaffen, sie hoffte, seine verrückten Spielchen würden ihn bald langweilen, so dass er damit aufhören würde. Sie konnte nicht vermeiden, dass ihre Haut an einigen sehr empfindlichen Stellen zuckte und biss sich fest in ihre Zunge, um nicht laut aufzulachen.

Kaum war sie in der Lage, ihr Kichern zu unterdrücken, so preßte sie ihre Zähne stärker in ihre Zunge…

“Oh Gott… wenn er nicht bald DIESE Stelle in Ruhe läßt…!!!“ flehte sie innerlich, während ihre Haut extrem zuckte und ihre Muskulatur sich bereits leicht verkrampfte.
Steve bewegte seine zärtlichen Fingerspitzen überall an ihrem Oberkörper hin und her. Er wunderte sich ein wenig über ihre zuckende Haut an manchen Stellen, obwohl sie immer noch bewußtlos zu sein schien. Irgendwie glaubte er es ihr nicht und machte sich einen Spaß drauß, sie denken zu lassen, er würde ihr doch glauben.

Er suchte sich speziell die Stellen raus, die am intensivsten zuckten und bewegte seine Finger öfterdorthin und streichelte diese Stellen wesentlich länger und leichter, um ihre Haut zucken und zittern zu lassen und um ihre Panik zu steigern, dass er eventuell bemerken könnte, dass sie doch wach ist. Innerlich lachte Steve über diese Situation und hatte immens viel Spaß dabei.

15 Minuten machte er damit weiter, ihre hyperempfindlichen zuckenden Stellen bis zum absoluten Limit zu stimulieren, bis sie fast auflachte, jedoch bewegte er seine flinken Finger immer gerade noch rechtzeitig an weniger empfindliche Stellen, so dass sie immer innerlich erleichtert aufatmete, gerade noch mal davongekommen zu sein, was jedoch nur solange dauerte, bis er wieder an empfindlicheren Stellen weitermachte. An manchen Stellen krampften sich ihre Muskeln immer mehr zusammen und ließen sie fast aufstöhnen. Bald würde sie nicht mehr länger stillhalten können…

Im nächsten Moment hatte er jedoch eine schlimmere Idee für sie.

Er setzte sich aufrecht hin und ließ seine Fingerspitzen ganz leicht in ihren überempfindlichen Achselhöhle entlangtrommeln. Reflexartig riß sie die Augen auf und lachte gellend laut auf. Er machte damit für eine Weile weiter, bis sie wieder schwach vom Kitzeln und ihrem anstrengenden Gelächter war.
“Weißt Du was?“ fragte er. “Ich wußte die ganze Zeit, dass Du wach warst!“ “Oh, Du bist GEMEIN!!!“ jammerte sie.
“ICH bin GEMEIN??? Nun, nicht weniger als Du es warst!“ lächelte er süßlich.

“Ach komm, Steve! Es reicht! Bitte binde mich los!“ flehte sie.
“NEIN! Es ist noch lange nicht genug! Ich habe noch nicht mal richtig angefangen! Nur ein bißchen herum-gespielt!“ antwortete er und fing an, mit seinem Zeigefinger Kreise um ihren Bauchnabel herum zu zeichnen, wo ihre Haut gleich wieder wild zu zucken begann und sie sofort zum Kichern brachte.

“Nein! NEIN! NAAAIIIINÜ! NICHT DAAAAHAHAHAHA-HAHAAAAÜÜ!“ jammerte sie ängstlich und versuchte, sich aufzubäumen.
“Hm, ich wüßte gerne, ob Dein Bauchnabel ebenso kitzlig ist wie meiner…“ Sie schauderte: “WAG es JA NICHT, das zu testen…“ “Aber ich MOECHTE es wissen!!!“ “Nein, bitte nicht, nicht ausprobieren!!!“ schrie sie ihn regelrecht an…
Er grinste und steckte seinen Finger gnadenlos in ihren Bauchnabel. Sie schrie so laut auf, wie sie es noch nicht vorher an diesem Tage getan hatte. Es fühlte sich fürchterlich an, besonders, als er sich entschied, den kleinen Knoten tief drinnen leicht zu kratzen.

Laura brach in gellendes Gelächter aus. Steve hatte seinen Spaß.

Er nahm eine der Taubenfedern und steckte sie tief in ihren Bauchnabel, dann rubbelte er sie schnell zwischen seinen Fingern hin und her, was weitere wilde, schrill schreiende Töne zu ihrem bereits hysterischen Gelächter hinzufügte.
Ihre Unterleibsmuskeln verkrampften sich reflexartig und ihr Lachen stahl ihr ihren Atem. Kurz bevor sie wieder ohnmächtig wurde, hörte Steve auf, sie mit der Feder zu kitzeln, stand auf, ging weg und kam mit einerkleinen bereits geöffneten Packung zurück. Direkt über ihren Unterleib drehte er die Packung herum.

Laura schrie auf und spannte erneut ihren Körper an. Auf ihrem Bauch spürte sie sie herumkriechen und sich winden.

Steve hatte ein paar Maden besorgt, die sich jetzt überall rund um ihren Bauchnabel herumwandern.
Dieses Herumwinden der Maden kitzelte unheimlich und ihr unkontrolliertes Kichern brach wieder aus ihr heraus. Sie konnte ihm noch nicht mal mitteilen, wie sie das alles mit den Maden anwiderte. Nach einer Weile langweilte sich Steve und steckte ihr drei dieser Maden in ihren Bauchnabel, bedeckte ihn mit Watte und befestigte sie mit einem Klebestreifen, damit die Maden sich nicht wieder herauswinden konnten. Geschockt schrie Laura auf, als sie sie weit unten in ihrem Bauchnabel spürte.

Ihre Muskeln verspannten sich und krampften sich wieder zusammen, während die anderen Maden sich immer noch auf ihrer ständig zuckenden empfindlichen Haut wanden und entlangglitten.

Steve stellte sich hinter das Bett und küßte sie von dort aus, um sie am Lachen zu hindern, während die Maden ihre Arbeit verrichteten. Immer wieder wurden sie von Federspitzen zurück an empfindlichere Stellen geschubst, was Laura jeweils mit einem Aufquietschen quittierte. Wenn er mit den Positionen der Maden einigermaßen zufrieden war, verwendete er die Federn um ihre überempfindlichen Brüste und die höchstempfindliche Unterseite von ihnen zu kitzeln, was sie wesentlich lauter in seinen Mund hineinquietschen ließ, während er nicht aufhörte, sie zu küssen. Er wechselte auchoft mit den Federn von ihren Brüsten zu ihren Achselhöhlen, was sich wie die Hölle anfühlte, erst recht durch seine Küsse, die sie am Lachen hinderten.

Sie schrie erneut auf, als einige der Maden an ihren Taillenseiten herabrutschten, wo Steve schnell mit Federspitzen weiterkitzelte und auch zur Abwechslung mal die Federkiele benutzte, um dort entlangzukratzen, damit sie sich nicht an ein immer gleiches Gefühl gewöhnen konnte.

Jeder Wechsel ließ sie fast aus der Haut springen.
Das schreckliche Gefühl in ihrem Bauchnabel und die Maden drumherum machten sie ebenfalls wahnsinnig. Sie merkte, dass sie kaum noch atmen konnte und Steve raubte ihr den letzten Rest der Atmungsmöglichkeit, indem er sie zusätzlich dauernd küßte. Bald bemerkte er ihre Situation und hörte mit dem Küssen und dem Federkitzeln auf.

Erleichtert japste sie sogleich nach Luft, mußte aber immer noch ziemlich unkontrolliert kichern, da die Maden um ihren Bauchnabel und drinnen immer noch kitzelten, was das Zeug hielt. Steve benutzte die Federn, um die Maden von ihrer Haut wegzufegen und ließ sie wiederum aufquietschen, weil er ihre Haut mit den Federn kaum berührte.

Die Maden fielen ihre Seiten streifend hinunter und wanden sich an ihren Seiten im Bett entlang. Die drei Maden in ihrem Bauchnabel waren jedoch immer noch durch die Watte und den Klebestreifen dort gefangen. Steve dachte überhaupt nicht daran, dies alles zu entfernen.

“Oh kooohohohohomm!!! HOHOHOL SIE RAAAHAHA-HAHAHAHAUS! HOL SIE RAUS!!!! STEHEHEHEHHE-VE!!! BIHIHIHITTEEHEHEHE, SIE BEWEEHEHEHE-HEGEN SICH SO GEMAAHAHAHAHAHAINÜ!“ jammerte und flehte sie lachend.
“Bestimmt nicht!“ sagte er kühl und ging herum, um sich selbst auf sie zu legen, fing wieder an, sie zu küssen und kitzelte ihre Seiten wieder mit den Federn auf und ab. Sie kicherte und brüllte vor Lachen in seinen Mund hinein, besonders wenn er die Federn in ihre überempfindlichen Achselhöhlen oder an ihre Taillenseiten gleiten ließ.

Manchmal setzte er seine Finger ein, um sie tiefer zwischen den Rippen zu kitzeln, nur um zu verhindern, dass sie sich an ewig gleiches Kitzeln gewöhnen konnte. Wieder fühlte sie den Sauerstoffmangel ihr Gehirn zu benebeln, die ganze Schiffskombüse schien sich zu drehen, die Welt wurde grau und sie konnte nicht atmen!!! Panisch drehte sie durch und wurde wild, aber er hörte nicht auf und sie lachte immer noch völlig hysterisch. Bald spürte sie die Erlösung ihrer aufkommende Ohnmacht und erschlaffte unter ihm.

Steve stand auf, um sich um seinen nächsten Plan zu kümmern. Er entfernte sämtliche Maden, die sich neben ihr im Bett tummelten und warf sie ins Meer.
Einige Minuten später hörte er sie wieder kichern.

Die Maden, die sich immer noch in ihrem Bauchnabel befanden, taten ihre Arbeit perfekt. Er hoffte, niemals sowas spüren zu müssen, was er ihr jetzt antat, aber ebenso wollte er wissen, ob sein Plan funktionieren würde. Er wollte, dass sich die Maden in ihrem warmen Bauchnabel verpuppen und hoffte, dass Fliegen noch schlüpfen würden, bevor er mit der Kitzelsessionan diesem Wochenende fertig war.

Die Verkäuferin hatte ihm versichert, dass diese Fliegenrasse sehr schnell schlüpfen würde, sobald sie sich verpuppt hätten…

so konnte er halt nur hoffen…
Als er zurückkam, kicherte sie mit geschlossenen Augen leise vor sich hin. Es schien so, als würde sie ihn nicht hören. Mit einem gemeinen Grinsen beobachtete er ihren immer noch zuckenden Unterleib, da die Maden in ihrem Nabel immer noch aktiv zu sein schienen, obwohl sie sich anscheinend weniger bewegten oder Laura war einfach zu erschöpft, intensiver zu reagieren. Das muß getestet werden, entschied er sich.

Plötzlich flogen Laura’s Augen weit auf und sie schrie gellend auf, als sie etwas sehr Kaltes und Nasses an ihrer Fußsohle bis hinauf zu den Zehen entlanggleiten spürte.

Laut kichernd drehte sie fast durch, als er für jede Sohle je einen Eiswürfel benutzte.
Völlig zwecklos versuchte sie krampfhaft, ihre Füße von dem fürchterlichen Gefühl wegzuziehen, das noch schlimmer wurde als er einen ihrer Füße einfach mit der anderen Hand bewegungslos festhielt und mit dem Rest des Eiswürfels ihre Sohle und zwischen ihren Zehen weiterarbeitete. Danach kratzte er mit seinen Nägeln an ihren Sohlen entlang und leckte und saugte an ihren Zehen und Sohlen, bis ihre Füße sich wieder schön warm anfühlten.

Ständig kreischend warf sich Laura währenddessen so gut es ging auf dem Bett hin und her und zappelte in ihren Fesseln, besonders wenn er die für sie schlimmsten Stellen an ihren Füßen länger als weniger empfindlicheStellen stimulierte, was sie schier wahnsinnig machte.
Sie wünschte, sie hätte sich besser unter Kontrolle… einfach an etwas anderes denken, sich mit etwas anderem beschäftigen, um das Gefühl nicht weiter spüren zu müssen als er immer wieder seine Fingernägel an ihren Fußsohlen in den Wölbungen kribbeln ließ oder sie zärtlich zwischen den Zehen leckte.

Es tat ihr bereits sehr leid, dass sie ihn damals so schlimm gefoltert hatte, aber sie vor Lachen war nicht in der Lage, es ihm zu sagen, weil er einfach nicht aufhörte und immer weiter und weiter und weiter machte. Er hatte ihre aller empfindlichsten Stellen gefunden…

ihre Füße und ihren Bauchnabel…

Als sie an ihren Bauchnabel dachte, erschrak sie, als sie feststellte, dass sich diese ekligen Maden nicht mehr bewegten. Angeekelt schrie sie mit den nächsten Berührungen an ihren hilflosen Fußsohlen hysterisch auf:“S-STEEEEHHEHEHEHEHEHEEEEHEHEHEVE!!! GEN-GENUUHUHUHUHUHUHUUUUUG!!!!! AAAHAHAHA-HAHAAAAAHAHAHAH… ST-SSTOAAAHAHAHAHAHAHAAOP BIIHIHIHITEEHEHEHE!!! HÖR AAAHAHAHAHAHAHAUF DAHAHAHAMIHIHIHIHIIIT, WENN DU MIIIHIHIHIHI-HICH NICHT UHUHUMBRIIIHIHHIHIHIHIHIHINGEN WIIHIHIHIHIHILLST!!! DIE M-MAAAHAHAHAAAHAHAHAHAf DIE MAAAHAHAHAHADEN SIIHIHIHIND SCHON TOOO-HOHOHOOTÜ!“Er hörte kurz auf und sie kämpfte mit den Nachwirkungen, zitterte und japste nach Luft: “OH GOTT!!! … S-STEEHEHEVE…

B-BITTE HÖR AHAHAUFÜ! D-DIEMADEN!!! … DIE EKLIGEN… MADEN… B-BEWEGEN SICH…

NICHT MEHR!!! IGITT… SIE SIND SICHER TOT!!! … DU HAST SIE GETÖTET!!!… IGITT!!! HOL SIE BITTE AUS MIR RAUS!!!!!!!! DIESE TOTEN VIECHER JUCKEN FURCHTBAR IN MIR!!!!!“ es schüttelte sie bei dem Gedanken und sie schnitt angeekelte Grimassen, um ihrem angewiderten Gefühl besser Ausdruck zu verleihen.

Steve kicherte und schüttelte seinen Kopf, setzte sich rittlings auf sie, um ihren Körper ruhig zu halten, entfernte das Klebeband und die Watte und nahm sich eine Taubenfeder.
Voller Entsetzen schüttelte Laura wild ihren Kopf: “NEIN! NEIN! NEIN! NAAAIIIN!!!!!! S-STEEEHEHEVE!!! OH NEIN!!! KOOOMMMMEE Das kannst Du nicht machen!!!!!!!!!!!!““Tja, mein Schatz, ich weiß nicht, wie ich sie sonst rauskriegen soll.“ lächelte er unschuldig…

sie wünschte, sie könnte ihn umbringen, aber im nächsten Moment zuckte sie zusammen und schrie wieder schrill auf vor Lachen als er gnadenlos die Feder in ihren Bauchnabel stieß und damit darin herumfuhrwerkte, um evtl, eine verpuppte Made herauszubekommen, um ihr zu zeigen, was mit den Maden passiert war.


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